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Frankfurt schlägt Schlusslicht Aalen

SID
Odise Roshi brachte den FSV nach einer schönen Freistoßvariante in Führung
© getty

Der FSV Frankfurt hat die Abstiegssorgen des VfR Aalen in der 2. Liga weiter vergrößert und sich selbst etwas Luft verschafft. Die Hessen gewannen am 13. Spieltag 1:0 (0:0) und kletterten mit nun 15 Zählern vorübergehend auf Rang elf. Aalen bleibt Tabellenletzter mit zehn Punkten.

Der eingewechselte Odise Roshi traf vor 5388 Zuschauern in der Scholz-Arena nach einem feinen Freistoßtrick (72.) und sorgte damit für die dritte Liga-Pleite der Aalener in Folge. "Wir haben das schon vor zwei Wochen einstudiert", sagte Frankfurts Vincenzo Grifo bei "Sky": "Diesmal hat es ideal geklappt und uns die drei Punkte gerettet." Aalens Trainer Stefan Ruthenbeck sagte: "Wie wir verloren haben, war zu einfach. So ist es sehr, sehr bitter."

Frankfurts Trainer Benno Möhlmann sah von seinem Team zwar über weite Strecken die reifere Spielanlage, trotzdem versandeten viele Gäste-Angriffe. In der 65. Minute scheiterte Roshi noch an VfR-Keeper Daniel Bernhardt. Wenig später nutzte der Joker dann eine Kurzpassstaffette nach einem Freistoß zur Führung.

Aalens Trainer Stefan Ruthenbeck hatte sein Team in der Hoffnung auf den ersten Liga-Sieg seit Anfang Oktober leicht verändert aufs Feld geschickt. Phil Ofusu-Ayeh und Kapitän Leandro, die Fabio Kaufmann und Nejmeddin Daghfous ersetzten, lieferten nicht die gewünschten Impulse im Aalener Spiel. Die Gastgeber mühten sich, kamen aber kaum gefährlich vor das Tor von FSV-Keeper Patric Klandt.

VfR Aalen - FSV Frankfurt: Die Statistik zum Spiel

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