Sonntag, 30.03.2014
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2. Liga - 28. Spieltag

Paderborn schließt zu Fürth auf

Das Überraschungsteam des SC Paderborn hat die Schwäche der Konkurrenz gnadenlos ausgenutzt und ist der Bundesliga einen großen Schritt nähergekommen. Die beste Rückrunden-Mannschaft setzte sich am 28. Spieltag der 2. Liga mit 3:1 (1:0) beim FSV Frankfurt durch.

Mahir Saglik (M.) erzielte bei der Partie gegen Frankfurt zwei Treffer
Mahir Saglik (M.) erzielte bei der Partie gegen Frankfurt zwei Treffer

Doppel-Torschütze Mahir Saglik (52., 55./Foulelfmeter) und Elias Kachunga (17.) trafen für den SCP. Für den FSV-Treffer sorgte Thomas Bertels mit einem Eigentor (79.).

Durch den Erfolg haben die Ostwestfalen nach Punkten zum Tabellenzweiten SpVgg Greuther Fürth aufgeschlossen und liegen bereits sechs Zähler vor dem 1. FC Kaiserslautern auf Rang vier.

"Das ist natürlich eine sehr gute Ausgangsposition, aber wir haben noch sechs Spiele. Wir tun gut daran, uns nicht damit zu beschäftigen, was in fünf Wochen ist", sagte SCP-Manager Michael Born: "Wir planen erst einmal ganz klar für die 2. Liga."

Kaschunga trifft zur Führung

Vor 4532 Zuschauern im Stadion am Bornheimer Hang kündigte sich die Führung der Gäste früh an. Der Albanier Alban Meha (11.) und Uwe Hünemeier (15.) waren schon nahe am ersten Treffer dran, bevor Kaschunga traf. Beim fünften Saisontor des Angreifers sah FSV-Torwart Patric Klandt allerdings nicht allzu gut aus.


Nur zwölf Minuten später war Klandt bei einem Schuss Mehas auf dem Posten. Hünemeier vergab kurz vor der Pause per Kopf die Chance auf den zweiten Paderborner Treffer (44.). Die harmlosen Gastgeber waren mit dem Rückstand zur Pause noch gut bedient.

Saglik mit Doppelpack

Nach dem Seitenwechsel war es erneut Meha, der die erste gute Möglichkeit auf dem Fuß hatte (50.). Danach sorgte Saglik mit seinen Saisontoren 13 und 14 für die Vorentscheidung.

Zunächst überraschte er Klandt mit einem Distanzschuss aus über 30 Metern, dann verwandelte der Deutsch-Türke einen berechtigten Foulelfmeter souverän.

Beste Spieler aufseiten der Paderborner waren Saglik und Meha. Bei den Frankfurtern erreichte kein Profi Normalform.

FSV Frankfurt - SC Paderborn: Die Statistik zum Spiel


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