Alemannia Aachen, Eintracht Frankfurt

Frankfurt gewinnt ein verrücktes Duell

SID
Sonntag, 20.11.2011 | 15:17 Uhr
Thomas Stehle (l.) im Zweikampf mit dem Torschützen Benjamin Köhler
© Getty
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Eintracht Frankfurt hat sich auf dem Weg zurück in die Bundesliga auch von Ex-Trainer Friedhelm Funkel nicht aufhalten lassen und ist in einem spektakulären Spiel mit einer fulminanten Schlussphase an die Spitze der 2. Liga gestürmt. Die Hessen setzten sich am 15. Spieltag 4:3 (2:0) gegen die Funkel-Elf des Vorletzten Alemannia Aachen durch.

Mohamadou Idrissou (10.), Benjamin Köhler (12.), Erwin Hoffer (81.) und Karim Matmour (89.) trafen für die Eintracht. Benjamin Auer (78.), Sergiu Radu (82.) und Aimen Demai (87.) waren für Aachen erfolgreich.

Durch den Erfolg hat der Absteiger wie Fortuna Düsseldorf 35 Punkte auf dem Konto. Die bessere Tordifferenz spricht aber für die Eintracht, die wie die Fortuna weiter ungeschlagen ist.

Aachen-Keeper Waterman mit Slapstick-Einlage

Klubs, die zu diesem Zeitpunkt einer Spielzeit noch ohne Niederlage waren, sind in der bisherigen Geschichte der 2. Liga immer aufgestiegen.

Vor 38.500 Zuschauern in der WM-Arena verhalf Aachens Torwart Boy Waterman den Gastgebern zur Führung. Der Niederländer trat in Slapstick-Manier am Ball vorbei, Idrissou musste den Ball nur noch ins leere Tor schieben.

Für den Kameruner war es das siebte Saisontor. Beim Treffer Köhlers machte die gesamte Aachener Abwehr keine gute Figur. Im Anschluss dominierten die klar überlegenen Frankfurter die Partie bis zur Pause.

Alemannia giftiger in Halbzeit zwei

Nach dem Seitenwechsel kamen die Aachener zwar besser ins Spiel, an der Überlegenheit der Gastgeber änderte sich jedoch nichts. Die Frankfurter konnten in dieser Phase ihre Möglichkeiten zu weiteren Treffern aber nicht nutzen.

In der 65. Minute hatte die Eintracht allerdings auch Glück. Köhler musste nach einer Ecke der Aachener auf der eigenen Torlinie klären. In der Endphase ging es dann vor beiden Toren hoch her.

Beste Spieler aufseiten der Eintracht waren Idrissou und Sebastian Rode. Bei den Gästen konnten die beiden Torschützen Auer und Radu überzeugen.

Eintracht Frankfurt - Alemannia Aachen: Daten und Fakten

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