2. Liga - 4. Spieltag

Remis und Rauch im Berliner Derby

SID
Freitag, 17.09.2010 | 19:59 Uhr
Peter Niemeyer brachte die Hertha im Berliner Derby gegen Union nach 120 Sekunden in Führung
© Getty
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Hertha BSC und Union Berlin haben sich im Stadtderby 1:1 getrennt. Vor 18.000 Zuschauern an der Alten Försterei erzielten Peter Niemeyer (2.) für Hertha und Santi Kolk (82.) für die Eisernen die Tore.

Für den negativen Höhepunkt sorgten die Hertha-Fans, die kurz nach dem Wechsel etliche bengalische Feuer abbrannten und damit für eine rund fünfminütige Unterbrechung der Partie sorgten.

Hertha BSC Berlin hat den Sieg im ersten Stadtderby gegen Union seit mehr als 60 Jahren und damit den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga leichtfertig verschenkt.

Der Erstliga-Absteiger kam beim Lokalrivalen nur zu einem 1:1 (1:0) und gab damit am 4. Spieltag die ersten Punkte ab.

Nach der frühen Führung von Peter Niemeyer (2.) sicherte Santi Kolk (82.) den noch sieglosen Unionern zumindest einen verdienten Achtungserfolg.

Niemeyer trifft nach 90 Sekunden

Im Lauf der Woche hatte die Stundung der Stadionmiete in Millionenhöhe für Hertha durch den Berliner Senat in der Hauptstadt für große Aufregung gesorgt. Union-Präsident Dirk Zingler hatte daraufhin offen von Wettbewerbsverzerrung gesprochen.

Nachdem beide Fanlager ihre Teams mit stimmungsvollen Choreographien gefeiert hatten, war das Abtasten bereits nach rund 90 Sekunden beendet.

Nach einem Freistoß köpfte der frühere Bremer Niemeyer völlig unbedrängt aus kurzer Distanz zur Führung für die Gäste ein.

Hertha viel zu passiv

Union bemühte sich danach, doch fehlten den Gastgebern zu Beginn die Mittel, um den Lokalrivalen aus dem Spiel heraus in Verlegenheit zu bringen.

Eine Chance von John Jairo Mosquera, dessen Schuss Lewan Kobiaschwili von der Linie schlug (12.), läutete dann eine Drangperiode Unions ein.

Gegen überwiegend passive Herthaner erspielten sie sich ein teilweise drückendes Übergewicht, die Latte verhinderte bei einem Schuss von Karim Benyamina jedoch den Ausgleich (20.).

Auch danach spielten nur die Gastgeber: Mosquera (24.), Dominik Peitz (41.) und erneut Benyamina (45.+1) hatten weitere gute Möglichkeiten zum Ausgleich.

Kolk erlöst Union

Nach dem Wechsel drückte Union weiter, kam aber lange nicht zu Chancen.

Kurz vor Ende fasste sich Kolk aus 20 Metern ein Herz und verwandelte mit seinem Ausgleich die Alte Försterei in ein Tollhaus.

Beste Spieler bei den Gastgebern waren Mosquera und Benyamina. Bei der Hertha gefielen Torhüter Maikel Aerts und Nikita Rukavytsya.

Union Berlin - Hertha BSC: Daten und Fakten

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