Hansa Rostock bleibt in Liga zwei

SID
Sonntag, 24.05.2009 | 15:45 Uhr
Hansa Rostock machte erst mit dem 1:1 gegen Wehen am letzten Spieltag den Klassenverbleib perfekt
© Getty
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Trainer Andreas Zachhuber hat Hansa Rostock zum dritten Mal seit 1999 vor einem drohenden Abstieg bewahrt und geht nun wohl als Retter in die Vereins-Annalen ein.

Dem Klub von der Ostseeküste reichte am 34. und letzten Zweitliga-Spieltag beim bereits seit Wochen als Absteiger feststehenden SV Wehen Wiesbaden ein 1:1 (0:1), um den Relegationsspielen gegen den SC Paderborn zu entgehen.

Fillinger rettet Hansa das Remis

Die Führung durch Dominik Stroh-Engel (38.) konnte Mario Fillinger (68.) mit seinem achten Saisontor ausgleichen. Rostock profitierte dabei von der Niederlage des VfL Osnabrück beim MSV Duisburg.

Schon 1999 und 2000 hatte Zachhuber die Hansa-Kogge ebenfalls am letzten Spieltag vor dem Bundesliga-Abstieg gerettet.

Seit der Verpflichtung des 46-Jährigen Mitte März blieb Hansa damit in elf Spielen in Serie ungeschlagen. Zachhuber hatte erst am Freitag seinen Vertrag bis 2011 verlängert - unabhängig vom Ausgang des Saisonfinals.

Hansa zu Beginn nervös

Vor rund 10.000 Zuschauern war den Gästen, die auf Torjäger Enrico Kern (Bauchmuskelverletzung) verzichten mussten, große Nervosität anzumerken.

Erst im Laufe der ersten Halbzeit übernahmen die Rostocker die Initiative und wurden gefährlicher. Nach einem Kopfball von Kai Bülow konnte Hajrudin Catic in höchster Not auf der Linie klären (25.).

Acht Minuten später scheiterte Kevin Schindler mit einem Schuss aus zehn Metern an Wehen-Keeper Alexander Walke.

Stroh-Engel bringt Wehen in Führung

In Führung gingen aber die Taunussteiner durch Stroh-Engel, der von mehreren Aussetzern in der Hansa-Abwehr profitierte.

Nach dem Wechsel verflachte die Begegnung. Die Gäste drängten zwar auf den Ausgleich, wirkten aber oft zu lethargisch.

Siegert und Stroh-Engel ragen heraus

Erst Fillinger sorgte mit seinem Treffer nach Vorarbeit von Krisztian Lisztes für Erleichterung.

Beim wacker kämpfenden Absteiger Wehen, der vor dem Anpfiff 13 Spieler verabschiedete, konnten Benjamin Siegert und Stroh-Engel überzeugen. Schindler sowie Fin Bartels verdienten sich bei den Gästen gute Noten.

Wehen-Wiesbaden - Rostock: Daten und Fakten

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