Fussball

Fest in bayerischer Hand

Von SPOX
Top 11, Premiere
© Getty

Gleich sechs Spieler von den bayerischen Vereinen 1860 München und Greuther Fürth bilden das Gerüst der Premiere Top-Elf des 22. Spieltags. Ebenfalls dabei: der bessere Ribery.

Dirk Langerbein (Rot-Weiss Ahlen): Der älteste Spieler der Liga rettete seinen Ahlenern mit teils spektakulären Paraden in Rostock einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg.

Christian Rahn (Greuther Fürth): In Rostock wollten sie ihn nicht mehr haben. In Fürth bereitete Rahn nun schon sein viertes Tor vor und ist so der beste Vorlagengeber der Rückrunde.

Torben Hoffmann (1860 München): Wurde unter Kurz immer wieder als Rechtsverteidiger eingesetzt, Wolf bracht ihn wieder in der Innenverteidigung und der Routinier rechtfertigte das Vertrauen. Stand hinten solide und erzielte sein erstes Tor seit mehr als zwei Jahren.

Antonio Rukavina (1860 München): Der Wintertransfer macht sich immer mehr bezahlt. Der Serbe besitzt eine Qualität, die den Löwen auf anderen Positionen fehlt. Gegen St. Pauli bereitete er die ersten beiden Treffer stark vor.

Julian Schuster (SC Freiburg): Befindet sich in Top-Form und sicherte dem SC den fünften Sieg im fünften Rückrundenspiel vom Elfmeterpunkt. Auch wenn Trainer Dutt zuvor noch lautstarke Überzeugungsarbeit bei Idrissou leisten musste.

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Markus Kaya (Rot-Weiß Oberhausen): Der Mittelfeldspieler ist der Garant des Oberhausener Höhenflugs. Kaya traf bereits zum vierten Mal in den letzten drei Spielen. Machte seinen Treffer vom Elfmeterpunkt per Lupfer a la Ribery - nur besser.

Lars Bender (1860 München): Ordnete im zentralen Mittelfeld das Spiel der Löwen sehr gut und brachte sie mit seinem Kopfballtreffer auf die Siegerstraße.

Pierre de Wit (VfL Osnabrück): Hievte den VfL durch seinen Treffer im Abstiegsduell mit Ingolstadt mal wieder über den Strich und stellte den ersten Heimsieg seit Oktober 2008 sicher.

Stefan Reisinger (Greuther Fürth): Lieferte eine überragende Partie auf dem Betzenberg. Erzielte das 1:1 selbst und bereitete das 2:1 wunderbar vor. Seine Rückrundenbilanz kann sich mehr als sehen lassen: acht Scorerpunkte in fünf Spielen.

Cedric Makiadi (MSV Duisburg): Die Leihgabe des VfL Wolfsburg erzielte den ganz wichtigen Ausgleichstreffer, als er bei einer Ecke goldrichtig stand. War auch sonst ständiger Unruheherd im Duisburger Angriff.

Manuel Schäffler (1860 München): So etwas nennt man wohl Erfolgsgarant. Stand zum elften Mal zusammen mit Lauth in der Startelf und zum elften Mal verloren die Löwen nicht. Erzielte zudem sein erstes Tor in der Arena und bereitete ein weiteres vor.

22. Spieltag: Daten und Fakten

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