Fussball

Testspiel: 1. FC Nürnberg - FC Pinzgau Saalfelden heute live im TV und Livestream

Von SPOX
Der 1. FC Nürnberg spielt in der Saison 2019/20 in der 2. Liga.
© getty

Der 1. FC Nürnberg trifft heute im Testspiel auf den FC Pinzgau Saalfelden. Hier erfahrt ihr, wo ihr das Match im TV und Livestream verfolgen könnt.

Wirklich erfolgreich ist die bisherige Vorbereitung des Clubs noch nicht. Zuletzt gab es gegen die SpVgg Bayreuth eine 1:2-Pleite, gegen den FC Basel setzte es sogar ein 0:4.

1. FC Nürnberg - FC Pinzgau Saalfelden heute live im TV und Livestream

Nun geht es gegen den österreichischen Drittligisten FC Pinzgau Saalfelden. Anstoß ist um 18 Uhr.

Nürberg begleitet das Spiel nicht nur auf Twitter, sondern zeigt es auch im Livestream auf fcn.de.

Im TV ist die Partie hingegen nicht zu sehen.

1. FC Nürnberg mit Trainingslager in Österreich

Nach dem Abstieg aus der Bundesliga ist das Ziel bei den Franken klar: der direkte Wiederaufstieg ins Oberhaus. Als Grundlage soll hierfür unter anderem eine gute Vorbereitung dienen, wobei Neu-Trainer Damir Canadi die Spieler erstmal mit seiner Spielphilosophie vertraut machen muss.

Das soll im Trainingslager in Saalfelden passieren, wo der Fokus beispielsweise auf der Verbesserung des Passspiels liegt. Bis auf Virgil Misidjan, der am Mittwoch zum Team stoßen wird, stehen Canadi alle Spieler zur Verfügung. Das gilt auch für die bis vor kurzem verletzten Sebastian Kerk und Georg Margreitter.

1. FC Nürnberg: Die ersten Gegner in der 2. Liga

In der 2. Liga geht es für den FCN dann am 27. Juli los. Am 2. Spieltag wartet mit dem HSV schon der erste echte Brocken.

SpieltagDatumGegnerOrt
127. JuliDynamo DresdenAuswärts
24. AugustHamburger SVHeim
318. AugustSV SandhausenAuswärts

1. FC Nürnberg sehr aktiv auf dem Transfermarkt

Eins ist klar: Die Füße still gehalten haben die Club-Verantwortlichen im Sommer nicht. Ganz im Gegenteil, insgesamt neun Spieler wurden verpflichtet, wobei Nikola Dovedan mit 2,5 Millionen Euro (1. FC Heidenheim) der teuerste Neuzugang ist.

Gleichzeitig haben auch elf Akteure den Verein verlassen. Am meisten Geld hat dabei Eduard Löwen eingebracht, der für sieben Millionen Euro zum Bundesligisten Hertha BSC gewechselt ist.

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