Unions wilde Aufstiegsparty: Schiffs-Parade auf der Spree

 
Der 1. FC Union Berlin feierte am Mittwoch den Aufstieg in die Bundesliga. Am Montagabend hatte die Mannschaft dem VfB Stuttgart im Relegationsrückspiel ein 0:0 abgerungen, was nach dem 2:2 im Hinspiel reichte.
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Der 1. FC Union Berlin feierte am Mittwoch den Aufstieg in die Bundesliga. Am Montagabend hatte die Mannschaft dem VfB Stuttgart im Relegationsrückspiel ein 0:0 abgerungen, was nach dem 2:2 im Hinspiel reichte.
Grund genug für einen Party-Marathon - hier gibt es die schönsten Bilder. Zunächst wurde die Mannschaft im Roten Rathaus bei Bürgermeister Michael Müller empfangen.
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Grund genug für einen Party-Marathon - hier gibt es die schönsten Bilder. Zunächst wurde die Mannschaft im Roten Rathaus bei Bürgermeister Michael Müller empfangen.
Hier verfasst Sebastian Polter seinen Eintrag ins goldene Buch der Stadt.
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Hier verfasst Sebastian Polter seinen Eintrag ins goldene Buch der Stadt.
Dann genossen Suleiman Abdullahi und Co. das schöne Wetter samt traumhafter Kulisse.
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Dann genossen Suleiman Abdullahi und Co. das schöne Wetter samt traumhafter Kulisse.
Mit dem Partyboot Viktoria ging es vom Zentrum Richtung Union-Stadtteil Köpenick.
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Mit dem Partyboot Viktoria ging es vom Zentrum Richtung Union-Stadtteil Köpenick.
Mit an Bord waren ehemalige Klub-Größen, die sich in den Partymarathon eingereiht hatten. "Das hat der Verein mit seinen positiv verrückten Fans verdient", sagte Klub-Ikone Torsten Mattuschka.
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Mit an Bord waren ehemalige Klub-Größen, die sich in den Partymarathon eingereiht hatten. "Das hat der Verein mit seinen positiv verrückten Fans verdient", sagte Klub-Ikone Torsten Mattuschka.
"Wir sind ein Klub von der Spree und deshalb jetzt auch auf der Spree", meinte der langjährige Klubboss Dirk Zingler.
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"Wir sind ein Klub von der Spree und deshalb jetzt auch auf der Spree", meinte der langjährige Klubboss Dirk Zingler.
Je mehr sich die Union-Flotte mit den glückseligen Profis dem Heimathafen in Köpenick näherte, umso mehr Fans winkten oder jubelten vom Spreeufer, schickten Raketen und Böller in den Himmel.
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Je mehr sich die Union-Flotte mit den glückseligen Profis dem Heimathafen in Köpenick näherte, umso mehr Fans winkten oder jubelten vom Spreeufer, schickten Raketen und Böller in den Himmel.
"Da lacht das Herz. Wir sind alle stolz", sagte Stürmer Sebastian Polter mit heiserer Stimme am RBB-Mikro.
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"Da lacht das Herz. Wir sind alle stolz", sagte Stürmer Sebastian Polter mit heiserer Stimme am RBB-Mikro.
Anschließend feierte die Mannschaft mit den Fans vor dem Rathaus von Köpenick.
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Anschließend feierte die Mannschaft mit den Fans vor dem Rathaus von Köpenick.
Da ließ auch Sebstian Polter alle Hemmungen fallen: Eben noch sich halbwegs seriös im Buch der Stadt verewigt, jetzt als Rampensau in Erscheinung tretend und Bier aufs feierende Volk verschüttend.
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Da ließ auch Sebstian Polter alle Hemmungen fallen: Eben noch sich halbwegs seriös im Buch der Stadt verewigt, jetzt als Rampensau in Erscheinung tretend und Bier aufs feierende Volk verschüttend.
Im Anschluss ging es Richtung Stadion, wo die Mannschaft den Partymarathon gemeinsam mit den Fans ausklingen ließ.
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Im Anschluss ging es Richtung Stadion, wo die Mannschaft den Partymarathon gemeinsam mit den Fans ausklingen ließ.
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