50+1: 96-Oppostion kann Kind nicht stoppen

SID
Freitag, 28.04.2017 | 10:03 Uhr
Martin Kind will mehr als 50 Prozent von Hannover 96 besitzen
Advertisement
NBA
Di29.05.
Rockets vs. GSW: Spiel 7! Wer zieht in die Finals ein?
Allsvenskan
Malmö -
Dalkurd
League One
Rotherham -
Shrewsbury
Ligue 1
Toulouse -
AC Ajaccio
League Two
Coventry -
Exeter
Friendlies
Portugal -
Tunesien
Friendlies
Argentinien -
Haiti
Friendlies
England -
Nigeria
Friendlies
Island -
Norwegen
Friendlies
Brasilien -
Kroatien
Serie B
Venedig -
Perugia
Friendlies
Norwegen -
Panama
Friendlies
England -
Costa Rica
Friendlies
Portugal -
Algerien
Friendlies
Island -
Ghana
Friendlies
Schweiz -
Japan
Friendlies
Dänemark -
Mexiko

Martin Kind, Präsident von Hannover 96, ist seinem Ziel, 2018 die Mehrheit am Zweitligisten zu übernehmen, einen Schritt nähergekommen. Bei der Versammlung des Eingetragenen Vereins fand ein Antrag auf Satzungsänderung mit dem Ziel, die 50+1-Regel zwingend festzuschreiben, nicht die erforderliche Zweidrittelmehrheit.

263 Stimmberechtige votierten für den Antrag, 171 dagegen.

Der Unternehmer hatte bereits im Januar beim Vorstand der DFL einen Übernahmeantrag gestellt. Der 73-Jährige beruft sich dabei auf einen 2011 ausgehandelten Kompromiss, demzufolge die 50+1-Regel außer Kraft gesetzt werden kann, wenn ein Investor sich über 20 Jahre bei einem Klub engagiert hat. Genau dies ist bei Kind, seit 1997 bei den Niedersachsen aktiv, der Fall.

Alle Infos zu Hannover 96

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung