50+1: Schröder pro Kind

SID
Donnerstag, 23.02.2017 | 14:11 Uhr
Gerhard Schröder unterstützt Martin Kind
Advertisement
NBA
Fr22.06.
Draft: Schafft Mo Wagner den Sprung in die NBA?
World Cup
Iran -
Spanien (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Australien (Highlights)
World Cup
Frankreich -
Peru (Highlights)
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder kann in seiner Funktion als Aufsichtsrats-Boss bei Hannover 96 gut damit leben, dass Klubpräsident Martin Kind noch in diesem Jahr die Mehrheit beim Zweitligisten möglicherweise übernimmt.

"Er brennt für den Verein und macht das von Herzen. Ich weiß, dass er jemand ist, der dieses Engagement nicht geschäftlich sieht", sagte der 72-Jährige dem NDR-Sportclub.

Kind hatte bereits zu Jahresbeginn einen entsprechenden Antrag bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) gestellt. Der Unternehmer beruft sich bei seinem Vorstoß auf einen Ausnahmepassus der sogenannten 50+1-Regelung.

Danach kann eine Mehrheitsübernahme zulässig sein, wenn der Antragsteller den Verein seit mehr als 20 Jahren ununterbrochen und erheblich gefördert hat. Von einer kurzen Unterbrechung abgesehen steht der Unternehmer seit 1997 an der Spitze des niedersächsischen Traditionsklubs. Grundsätzlich allerdings ist festgelegt, dass der Stammverein stets die Mehrheit an einem Bundesligisten halten muss.

Alle News zu Hannover 96

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung