Laut Medienberichten erhalten die Zweitligisten weniger als bisher

Medien: Zweitligisten bekommen weniger Geld

SID
Donnerstag, 17.11.2016 | 09:28 Uhr
Die Zweitligisten haben den Kampf um die TV-Milliarden angeblich verloren
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Die Zweitligisten sind offenbar die Verlierer beim Kampf um die Verteilung der TV-Milliarden im deutschen Profifußball. Laut kicker erhalten die Zweitliga-Klubs ab der Saison 2017/18 weniger als die bisherigen 20 Prozent aus den nationalen Einnahmen.

Durchgesetzt haben sich dagegen wohl die Traditionsvereine mit ihrer Forderung, wonach neben den sportlichen Kriterien zukünftig auch die sogenannten weichen Faktoren wie Fanaufkommen und TV-Einschaltquoten bei der Verteilung berücksichtigt werden sollen.

Der kicker bezieht sich in seinem Bericht allerdings nur auf die 4,64 Milliarden Euro, die es national für die vier Spielzeiten von 2017/18 bis 2020/21 gibt. Was mit den rund 1,3 Milliarden Euro aus der internationalen Vermarktung wird, ist unklar.

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Die DFL will am 24. November den neuen Verteilungsschlüssel, der vom Ligavorstand erarbeitet wurde, öffentlich machen. Zuvor werden die Vertreter der Klubs bei einer "Informationsveranstaltung" unterrichtet.

Derzeit erhält die Bundesliga 80 Prozent aus den TV-Einnahmen, die 2. Liga 20 Prozent. Zukünftig soll dem Unterhaus nur noch die aktuelle Ausschüttung in Höhe von 141 Millionen Euro garantiert werden. An den Zuwächsen aus dem neuen Vertrag soll die 2. Liga mit einem niedrigeren Prozentsatz beteiligt werden. Laut dem kicker erhalten die Zweitligisten demnach in der nächsten Saison 180 Millionen Euro von den insgesamt 1,16 nationalen Milliarden - beim Beibehalten der 20-Prozent-Regelung wären es 232 Millionen Euro gewesen.

Damit hätte sich unter anderem Rekordmeister Bayern München mit seinen Forderungen weitgehend durchgesetzt. Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hatte sich mehrmals für eine "Deckelung" der Gelder für die 2. Liga ausgesprochen.

Während die Zweitligisten Federn lassen müssen, bekommen die Traditionsvereine zukünftig wohl ein größeres Stück vom Kuchen ab. Bisher wurden die TV-Gelder zu 65 Prozent als Sockelbetrag an die Klubs verteilt. Der Rest ergab sich aus der Fünfjahreswertung, die den sportlichen Erfolg abbildet (5,8 Prozent für den Ersten - 0,75 Prozent für Platz 36). Nun sollen die weichen Faktoren als drittes Kriterium für die Ausschüttung dazukommen.

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