Mittwoch, 26.10.2016

VfB Stuttgart wird des Dopings beschuldigt

Doping beim VfB: Neue Studie liefert Details

Doping im Fußball ist noch immer ein kaum recherchiertes Thema. Eine Studie liefert nun neue Details über die 80er-Jahre und Vergehen des VfB Stuttgart und dem SC Freiburg.

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Doping beim VfB Stuttgart und dem SC Freiburg in den 80er-Jahren wird nicht zum ersten Mal diskutiert. Eine Studie liefert nun neue Details und könnte manchen großen Namen betreffen.

Das Recherchezentrum correctiv.org beruft sich auf ein Gutachten, in dem Sportwissenschaftler Andreas Singler Arztgespräche, Lieferungen und Mittel festgehalten haben soll. Anabolika seien ein Thema gewesen, etwa Megagrisevit. Mittendrin ist die Uniklinik Freiburg, die mit dem Team Telekom im Radsport kooperierte.

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Im Jahr 1978 sollen insgesamt 1000 Tabletten an den VfB gegangen sein, allein für das Trainingslager in den USA 600 Stück. Für 1979 gibt es angeblich mindestens einen Beweis über Anabolika-Lieferungen.

Ein ehemaliges Mitglied des Trainerstabs beim SC Freiburg habe aufgrund "gefährlicher intravenöser Therapien" gekündigt. Besonders in den Englischen Wochen sei die Lieferung von Schmerzmitteln (Diclofenac) beliebt gewesen.

Alle Infos zum VfB Stuttgart in der Übersicht

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