Freitag, 28.10.2016

FCK-Vorstandsvorsitzende Gries: "keine Anhaltspunkte für Zahlungsunfähigkeit"

1. FC Kaiserslautern weist Vorwürfe zurück

1. FC Kaiserslautern hat die in einem TV-Bericht erhobenen Vorwürfe einer verschleierten Insolvenz im Jahr 2008 zurückgewiesen. "Wir sehen hier keinerlei Hinweise auf damalige Vorgänge, die den Vorwurf einer Insolvenz rechtfertigen", sagte der FCK-Vorstandsvorsitzende Thomas Gries.

Es gebe aktuell "keine Anhaltspunkte für eine Zahlungsunfähigkeit, und wir gehen davon aus, dass sich dieser Sachverhalt auch deutlich aufzeigen lässt", so Gries.

Das RTL-Nachtjournal hatte berichtet, dass der finanziell angeschlagene Traditionsverein von Februar bis Juni 2008 die monatliche Stadionmiete in Höhe von je 317.000 Euro nicht bezahlt habe und deshalb eigentlich hätte Insolvenz anmelden müssen. Wäre das geschehen, hätten die Pfälzer wohl mit einem Punktabzug durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) rechnen müssen, was den Abstieg hätte bedeuten können.

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"Wir möchten in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinweisen, dass in der aktuell schwierigen Situation des Vereins das Wohl des FCK über allen persönlichen Interessen stehen muss", sagte Gries.

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