Ralf Rangnick verteidigt Leipziger Transferpolitik

"Niveau in Transferperiode anheben"

Von Michael Graßl
Montag, 02.02.2015 | 09:47 Uhr
Ralf Rangnick verteidigt die offensive Transferpolitik von RB in der Winterpause
© getty
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Für acht Millionen Euro hat RB Leipzig im Winter mit Emil Forsberg und Omer Damari zwei neue Stürmer verpflichtet. Doch Ralf Rangnick verteidigt die offensive Transferpolitik der Sachsen. Wichtig sei es, das Niveau ständig anzuheben.

"Wenn wir die Chance haben, Spieler für uns zu gewinnen, die uns für den Rest der Saison und ligaunabhängig auf jeden Fall auch in der nächsten Saison weiterhelfen, dann machen wir das", äußerte sich Rangnick im "Kicker" über die teuren Winterneuzugänge bei RB.

Dennoch wolle man damit nicht einen gewaltvollen Durchmarsch in die Bundesliga erzwingen. "Die These "Geld schießt Tore" lässt sich nicht in Stein meißeln. Aber richtig ist auch: Man hat mehr Möglichkeiten, Dinge umzusetzen, wenn man nicht jeden Euro umdrehen muss", so Rangnick.

Gezielte Verstärkungen machen besser

Entscheidend bei der Entwicklung der Mannschaft seien die Neuzugänge trotzdem: "Umso wichtiger ist es, in jedem Transferfenster gezielt das Trainingsniveau anzuheben. Als wir in Hoffenheim in der letzten Transferwoche auf einen Schlag Carlos Eduardo, Luiz Gustavo, Chinedu Obasi und Demba Ba geholt haben, konnte man zuschauen, wie die Leistungskurve im Training nach oben ging", so der Sportdirektor.

RB Leipzig startet als Siebter in die Rückrunde der 2. Liga, die am kommenden Freitag beginnen wird.

RB Leipzig im Steckbrief

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