Mittwoch, 19.03.2014

FCK weist Vorwürfe des Steuerzahlerbundes zurück

Kuntz: "Ungeprüfte Behauptungen"

Die Klubführung des 1. FC Kaiserslautern hat die Vorwürfe der illegalen Steuer-Subvention zurückgewiesen. Der Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz hatte zuvor erklärt, dass in den vergangenen 10 Jahren rund 100 Millionen Euro Steuergelder des Landes illegal an den Klub geflossen seien.

Stefan Kuntz hat die Vorwürfe gegen den FCK zurückgewiesen
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Stefan Kuntz hat die Vorwürfe gegen den FCK zurückgewiesen
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"Hier wurde alles zusammengemixt, um eine aufgeblasene Zahl zu erreichen. Ich weiß nicht, wie man auf diese Zahlen kommt. Das sind alles ungeprüfte Behauptungen", sagte Vorstandsboss Stefan Kuntz bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz am späten Mittwochnachmittag: "Und das alles auf dem Rücken des FCK, der nun einen Imageschaden hat."

Der Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz hatte zuvor erklärt, dass in den vergangenen 10 Jahren rund 100 Millionen Euro Steuergelder des Landes illegal an den Klub geflossen seien. Innenstaatssekretär Günter Kern (SPD) gab an, dass die Kommunalaufsicht die Stadt Kaiserslautern um Aufklärung gebeten habe.
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