14. Spieltag: Die Samstagsspiele

1860 und Bielefeld in der Krise

Von Alice Jo Tietje
Donnerstag, 07.11.2013 | 17:40 Uhr
Auch unter Friedhelm Funkel geht es für die Löwen nicht aufwärts
© getty
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Am 14. Spieltag gastiert am Samstag 1860 München bei Arminia Bielefeld. Beide Teams stehen mächtig unter Druck. Union Berlin möchte gegen den Karlsruher SC die Schmach von Köln vergessen machen.

Arminia Bielefeld - 1860 München (Sa., 13 Uhr im LIVE-TICKER)

Sechs Punkte aus sieben Spielen, seit fünf Partien sieglos, Platz 14: Auch unter Trainer Friedhelm Funkel läuft bei 1860 nichts zusammen. "Wir sind mitten im Abstiegskampf und müssen da schleunigst wieder rauskommen", sagte Funkel dem "Kicker".

Als Konsequenz aus der 1:3-Niederlage gegen Dresden strich der Trainer seinen Spielern den freien Tag. Der 59-Jährige glaubt daran, die Löwen aus dem Keller führen zu können: "Mit Abstiegskampf kenne ich mich gut aus." Das Problem: Die Münchner wollten nicht gegen den Abstieg, sondern um den Aufstieg spielen.

Für Bielefeld sieht es ähnlich schlecht aus. Die Mannschaft von Trainer Stefan Krämer verlor die letzten fünf Partien und steht auf dem Relegationsplatz. Die Marschrute für das Spiel gegen die Löwen ist klar. "Wir müssen wieder in die Spur kommen und mit aller Macht zu Hause punkten", erklärte Arminia-Sportchef Samir Abir dem "Kicker".

1. FC Union Berlin - Karlsruher SC (Sa. , 13 Uhr im LIVE-TICKER)

Im Topspiel beim 1. FC Köln am Montag bezog Union Berlin Prügel - mit 0:4 wurden die Berliner vom Platz gefegt. Gegen den Karlsruher SC soll die Niederlage vergessen gemacht werden.

"Wir müssen das Spiel schnell abhaken. Wir haben in den letzten Wochen zu gut gearbeitet und zu gut gespielt, um uns mit der einen Partie alles kaputt machen zu wollen", erklärte Verteidiger Fabian Schönheim. Mit von der Partie wird wieder Kapitän Thorsten Mattuschka sein. Der Kopf der Mannschaft hat seine Gelb-Sperre abgesessen.

Doch gegen Karlsruhe wird es nicht einfach. Der Aufsteiger gewann zuletzt zwei Spiele in Folge und steht auf Platz fünf in Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen. Wichtiger als der aktuelle Tabellenplatz ist für die Karlsruher jedoch die Spielweise: "Wir wissen alle, dass das eine Momentaufnahme ist. Wir sind noch lange nicht am Ziel, wir müssen weiter machen", erklärte Daniel Gordon.

Die zweite Bundesliga im Überblick

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