Hat Bochums Talfahrt ein Ende?

Von Marco Heibel
Montag, 28.10.2013 | 13:21 Uhr
Peter Neururer sitzt beim VfL Bochum trotz der letzten Misserfolge fest im Sattel
© getty
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Vor dem Montagsspiel des 12. Spieltags könnten die Vorzeichen unterschiedlicher kaum sein. Während der 1. FC Kaiserslautern unter dem neuen Trainer Kosta Runjaic wieder in die Spur gefunden hat und um den Aufstieg mitspielt, verlor der VfL Bochum zuletzt viermal und ist auf Rang 16 abgerutscht. Heißt es für Trainer Peter Neururer gar: Wende oder Ende?

"Es ist im Verein unser fester Wille, weiter mit Peter Neururer zu arbeiten. Wir stehen zu ihm und da gibt es auch keine Grauzone", erklärte Bochums Aufsichtsratschef Hans-Peter Villis auf der Jahreshauptversammlung des Ruhrpott-Klubs. Auch Neururer selbst will keine Zweifel daran aufkommen lassen, dass er die Mannschaft noch erreicht: "Wir sind nicht am Ende mit unserem Latein, sondern erst am Anfang."

VfL-Abwehrspieler Patrick Fabian nimmt sich und die Kollegen nach den schwachen Leistungen der Vorwochen in die Pflicht und setzt für das Flutlichtspiel auf Grundtugenden: "Im Ruhrpott gilt das Prinzip der Maloche, das wollen wir auf dem Rasen umsetzen. Wir wollen Lautern keine Luft zum Atmen lassen." Fehlen wird dem VfL Ex-Nationalspieler Lukas Sinkiewicz. Der 28-Jährige hat sich unter der Woche einen Muskelfaserriss zugezogen.

Runjaic kündigt offensive Gangart an

Die formstarken Lauterer (acht Punkte aus den letzten vier Ligaspielen) haben dank der schwächelnden Konkurrenz die Chance, mit einem Sieg erstmals seit dem 4. Spieltag wieder auf einen der Aufstiegsplätze zu klettern. Entsprechend offensiv will Trainer Runjaic agieren, wie er fast poetisch ankündigte: "Wir werden auch tief im Westen hoch stehen."

Gut möglich, dass der 42-Jährige seiner Mannschaft im Gegensatz zum 2:2 gegen den Karlsruher SC ein anderes Gesicht verleihen wird: "Es sind viele Spieler an der ersten Elf dran und haben sich ihre Chance mit Sicherheit verdient. Jeder fitte Spieler ist auch eine Option für den Kader."

Die Statistik meint es gut mit dem FCK: Seit 1989 haben die Pfälzer nur ein Spiel im Ruhrstadion verloren. Pikant: Beim 0:4 in der Saison 2003/04 hieß der VfL-Trainer ebenfalls Peter Neururer.

Die Daten zum Spiel

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