Siegloses Dresden zu Gast bei St. Pauli

Von Marco Heibel
Montag, 26.08.2013 | 13:36 Uhr
Dynamo Dresden will im Auswärtsspiel gegen St. Pauli endlich den ersten Saisonsieg einfahren
© getty
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Nach der Entlassung von Trainer Peter Pacult wird Sportdirektor Steffen Menze beim Montagspiel des 5. Spieltags beim FC St. Pauli auf der Trainerbank von Dynamo Dresden sitzen. Obwohl das Schlusslicht aus Sachsen noch sieglos ist und überhaupt noch nie am Millerntor gewinnen konnte, stellen sich die Hamburger auf einen heißen Tanz ein.

"Sie sind immer auf Vollgas aus und spielen sehr körperbetont. Da darfst du kaum Zweikämpfe verlieren", warnt St. Paulis Kapitän Fabian Boll vor Dynamo. Auch Mittelfeldspieler Christopher Buchtmann betrachtet die Dresdner in der aktuellen Situation als überaus gefährlichen Gegner: "Ich denke, dass sie heiß sein werden und etwas wiedergutmachen wollen."

Das müssen die Paulianer aber ebenfalls: Nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen 1860 München tat sich die Frontzeck-Elf in den letzten Spielen gerade in der Offensive schwer. Nach drei Pflichtspielen ohne eigenen Treffer traf zumindest Neuzugang John Verhoek beim 2:2 gegen Bochum vor Wochenfrist doppelt. Mit Lennart Thy (nach Kapselreizung im Knie) meldete sich nun auch der Siegtorschütze aus dem Löwenspiel wieder fit.

Menze nur ein Platzhalter - doch wie lange?

Bei Gegner aus Dresden, der bislang lediglich zwei Punkte einfahren konnte und mit dieser Ausbeute das Tabellenende ziert, geriet das Spiel auf St. Pauli nach der Entlassung von Trainer Peter Pacult im Anschluss an das 0:3 gegen den FSV Frankfurt fast ein wenig in den Hintergrund.

Zunächst trat der Österreicher via "Kicker" nach: "Wenn man die letzten Monate analysiert, kommt man zu dem Schluss, dass ich eigentlich seit Sommer keine faire Chance mehr hatte." Er sei nur das Opfer, auf dessen Rücken die Dinge ausgetragen wurden. Anschließend blitzte Dynamo bei mehreren Trainerkandidaten ab, darunter Uwe Rösler und Claus-Dieter Wollitz.

In Hamburg wird Sportdirektor Steffen Menze die Mannschaft coachen. Aktuell hat der 44-Jährige einen Fulltime-Job: "Tagsüber bin ich in erster Linie dafür da, die Mannschaft auf das nächste Spiel vorzubereiten. Die Trainersuche erfolgt eher zu nächtlichen Zeiten." Zumindest beim Personal halten sich die Sorgenfalten in Grenzen. Abgesehen vom rotgesperrten Cheikh Gueye stehen alle Mann zur Verfügung.

2. Liga, 5. Spieltag

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