11. Spieltag: Freitagsspiele

Flutlicht an, Spitzenspiele!

Von Christian Bolzer
Donnerstag, 25.10.2012 | 14:07 Uhr
Köln und Kaiserslautern standen sich letzte Saison nocht in der Bundesliga gegenüber
© Getty
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Der Freitag steht ganz im Zeichen der Topspiele: Köln will gegen Kaiserslautern auch im fünften Spiel in Folge punkten, die Roten Teufel dagegen wollen den aktuellen Acht-Punkte-Vorsprung ausbauen. Energie Cottbus peilt zuhause nach drei sieglosen Spielen endlich wieder einen Dreier an, 1860 München könnte seinerseits mit einem Sieg an den Lausitzern vorbeiziehen. Bei Ingolstadt gegen Aalen treffen zwei punktgleiche Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte aufeinander.

1.FC Köln - 1.FC Kaiserslautern (Fr., 18 Uhr im LIVE-TICKER)

Im Kölner Rhein-Energie-Stadion treffen zwei Bundesliga-Absteiger aufeinander, deren bisheriger Saisonverlauf nicht unterschiedlicher hätte sein können. Während Kaiserslautern in den ersten zehn Partien keine Niederlage einstecken musste, haben die Kölner erst in den letzten vier Spielen richtig Fahrt aufgenommen.

Besonders der 3:2-Sieg in Regensburg, als man in den letzten sieben Minuten einen 0:2-Rückstand noch in einen Dreier umwandelte, machte deutlich, dass es in der Mannschaft stimmt. Mit einem Sieg könnte das Team von Trainer Holger Stanislawski erstmals in dieser Saison zumindest vorübergehend in die obere Tabellenhälfte springen.

Abwehrspieler Christian Eichner weiß aber auch, dass der Sieg nur dann wertvoll war, "wenn man die 85 Minuten vor den drei Toren nicht abhakt, sondern gewissenhaft analysiert. Insgesamt war der Sieg eine Belohnung für die neun Spiele davor, in denen uns oft das berühmte Quäntchen Glück gefehlt hat."

Kaiserslautern kann mit dem Saisonstart zufrieden sein. Mit Rang drei in der Tabelle wird die Elf von Trainer Franco Foda ihrer Favoritenrolle gerecht und möchte nach dem souveränen 3:1-Erfolg daheim gegen Sandhausen in Köln nachlegen.

Das sieht auch Alexander Baumjohann so: "Unser Ziel ist der direkte Wiederaufstieg. Wir sind ordentlich in die Saison gestartet, stehen auf Platz drei und haben Anschluss zu den direkten Aufstiegsplätzen", betonte der Lauterer Mittelfeldregisseur und gab die Devise für das anstehende Spiel aus. "Wir haben noch kein Spiel verloren, das gibt uns Selbstvertrauen und diese Serie wollen wir natürlich möglichst lange aufrecht erhalten."

Energie Cottbus - TSV 1860 München (Fr., 18 Uhr im LIVE-TICKER)

Drei Spiele ohne Sieg - wenn es nach Energie-Coach Rudi Bommer geht, sollte die Serie im Heimspiel gegen den TSV 1860 München beendet werden. Nach einem sehr guten Saisonstart stehen die Lausitzer auf einem überraschenden vierten Platz und liegen nur zwei Zähler hinter dem Relegationsplatz, den aktuell Kaiserslautern belegt.

Bommer, der bereits für die Münchner auf der Trainerbank saß, setzt im Vergleich mit den Löwen insbesondere auf Rückkehrer Daniel Adlung, der nach seiner Rotsperre wieder zum Team stößt. "Von ihm erwarte ich mir die Routine, die uns in Aalen am Schluss gefehlt hat, als wir uns das Spiel aufdiktieren ließen."

Ein anderer ehemaliger Sechziger, Alexander Ludwig, spielt hingegen aktuell keine Rolle. Ebenso verpassen Markus Brzenska (Knie-OP), Daniel Brinkmann (Trainingsrückstand), Nicolas Farina (Muskelfaserriss), Martin Fenin (Sprunggelenk) sowie Marco Stiepermann (Knieverletzung) den Vergleich mit dem Tabellenfünften.

Die Löwen wollen ebenso wie Cottbus ihre Mini-Krise von zwei sieglosen Spielen beenden. Nach dem 0:3 bei Hertha BSC folgte zuhause ein mageres 1:1 gegen Erzgebirge Aue. Torjäger Benjamin Lauth blickt aber zuversichtlich auf die Partie. "Wenn wir die Punkte in Cottbus wieder gut machen, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus."

Etwas genauer wird da schon Coach Reiner Maurer, der Zählbares nach München mitnehmen will: "Wir müssen uns spielerisch steigern und noch homogener über 90 Minuten auftreten."

FC Ingolstadt - VfR Aalen (Fr., 18 Uhr im LIVE-TICKER)

Ebenfalls zwei Tabellennachbarn, Siebter gegen Sechster, stehen sich im Ingolstädter Audi-Sportpark gegenüber. Die Schanzer empfangen den VfR Aalen, beide Mannschaften könnten mit einem Sieg mindestens einen Platz in der Tabelle vorrücken. "Wir haben die Möglichkeit, nach der Partie vor ihnen zu stehen", peilt FCI-Coach Thomas Oral in jedem Fall drei Punkte an.

Dabei sollen auch die Fans mithelfen. "Die Mannschaft hat es verdient, dass sie auch jetzt am Wochenende wieder richtig unterstützt wird", so Oral, der weiß, was mit Hilfe der Fans alles möglich sein kann: "Mit noch mehr Power auf den Rängen als zweite Kraft können wir auch knappe Spiele in der Endphase noch für uns entscheiden."

Bis auf die Langzeitverletzten Andreas Buchner (Reha nach Kreuzbandriss), Jose Alex Ikeng (Knieverletzung) und Malte Metzelder (Reha nach Knieverletzung) stehen alle Spieler zur Verfügung, um sich für die 0:3-Niederlage in der ersten DFB-Pokalrunde in Aalen zu revanchieren.

Aalen möchte dagegen den ersten Sieg in Ingolstadt einfahren. Viermal trafen beide bereits aufeinander, drei Punkte konnten die Schwaben jedoch noch nie aus Oberbayern entführen. "Wir freuen uns auf das Spiel", sagt Cheftrainer Ralph Hasenhüttl, der ein "Duell auf Augenhöhe erwartet." Trotzdem geht aus seiner Sicht der Gastgeber als Favorit in die Partie. Das ist eine gewachsene Truppe mit guten Einzelspielern. Einige von ihnen verfügen über reichlich Bundesligaerfahrung", ergänzte der VfR-Trainer.

Etwas entspannt hat sich auch die Personallage des Tabellensechsten. Seit Anfang der Woche sind Rechtsaußen Selim Aydemir und Innenverteidiger Jürgen Mössmer wieder zurück im Mannschaftstraining. "Es kann sein, dass es Veränderungen in der Startelf gibt. Muss es aber nicht", lässt der Coach Raum für Spekulationen.

Die Tabelle der 2. Liga

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