Werner: "Aussagen sind unverantwortlich"

SID
Düsseldorf-Manager Wolf Werner lässt die aussagen Armin Vehs so nicht stehen
© Getty

Zweitligisten Fortuna Düsseldorf und Eintracht Frankfurt wärmen sich vor dem Spitzenspiel am kommenden Montag zumindest verbal schon einmal auf. "Armin Veh soll sich um seine Mannschaft kümmern und nicht um andere", sagte Düsseldorfs Manager Wolf Werner in der "Bild".

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Frankfurts Trainer Veh hatte nach dem Sieg gegen Braunschweig (2:1) in Richtung Tabellenführer und dabei im Speziellen gegen Düsseldorfs Routinier Sascha Rösler gestichelt.

"Theatralischer geht es nicht mehr. Das geht mir langsam auf den Keks. So schnell wie die teilweise fallen, so kann man sich nicht aufführen", sagte Veh und legte nach: Spieler wie Rösler würden den Fußball kaputt machen.

Werner hat für solche Aussagen kein Verständnis. "Veh bringt vor dem Duell unnötig Zündstoff rein. Ich halte diese Aussagen mit Blick auf die jüngsten Fangeschichten bei der Eintracht für unverantwortlich", sagte Werner.

Rösler: "Frankfurter Gifpfeile"

Fortuna-Coach Norbert Meier nimmt die Aussagen seines Frankfurter Teamkollegen vor allem sportlich. "Der muss uns ja sehr, sehr ernst nehmen, wenn er direkt nach einem Sieg so was von sich gibt", sagte Meier.

Auch Sascha Rösler selbst äußerte sich bereits zu den Aussagen Vehs: "Ich werde mich in meinem Alter sicher nicht mehr groß ändern. Es geht jetzt in die heiße Phase, da ist doch klar, dass Frankfurt Giftpfeile schießt".

Sascha Rösler im Steckbrief

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