Hertha: Improvisation in der Innenverteidigung

SID
Montag, 17.01.2011 | 14:34 Uhr
Herthas Andre Mijatovic fehlt im Spiel gegen Rot-Weiß Oberhausen
© Getty
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Im ersten Montagsspiel der 2. Liga im Jahre 2011 empfängt Rot-Weiß Oberhausen am Montagabend Hertha BSC (20 Uhr im LIVE-TICKER). Die Gäste aus Berlin müssen dabei ihre komplette Innenverteidigung ersetzen.

Am Montagabend rollt der Ball in der 2. Liga und Hertha BSC reist in den Ruhrpott.

Mit einem Sieg gegen Rot-Weiß Oberhausen (20 Uhr im LIVE-TICKER) können die Hauptstädter den Punktevorsprung von Tabellenführer Augsburg egalisieren.

Sieben Akteure fehlen bei RWO

Die Vorzeichen für einen Auswärtssieg stehen dabei gar nicht schlecht: RWO-Trainer Hans-Günter Bruns muss auf sieben Akteure verzichten. Mario Klinger absolvierte zwar schon leichtes Lauftraining, für ihn kommt die Partie aber zu früh.

"Wir können gegen Hertha nur topfitte Spieler gebrauchen. Denn wir müssen enorme Laufbereitschaft, eine tolle Zweikampfbilanz und eine konsequente Chancenverwertung an den Tag legen", sagte Bruns.

Neben Klinger fehlen auch Heinrich Schmidtgal, Daniel Gordon, Felix Luz, Mike Tullberg, Dominik Borutzki und Kevin Corvers. Dafür könnten Dimitrios Pappas und Tim Kruse, die lange Zeit verletzt fehlten, sogar in der Startformation stehen.

Hertha improvisiert in der Innenverteidigung

Doch auch Markus Babbel, Trainer der Hertha, hat trotz der Rückkehr von Christian Lell, Ronny und Peter Niemeyer Personalsorgen. Mit Andre Mijatovic und Roman Hubnik fehlt ihm seine Stammformation in der Innenverteidigung, und auch der erste Nachrücker Fabian Lustenberger fehlt verletzt.

So vertraut Babbel auf den 19-jährigen Sebastian Neumann sowie Kaka, der unter dem jetzigen Trainer noch keine Minute gespielt hat, in der Anfangself. Trotzdem sieht der Hertha-Trainer darin keine Verlegenheitslösung: "Sebastian hat schon gezeigt, dass er die Position ausfüllen kann. Und Kaka hat sich in den vergangenen Monaten nie hängenlassen."

Kein Hacke, Spitze, eins, zwei, drei

Trotz der akuten Personalnot ist Babbel mit dem Verlauf der Winterpause zufrieden und lobt den "hervorragenden" körperlichen Zustand seiner Mannschaft. Und gerade auf die Physis wird es gegen Oberhausen ankommen, glaubt der Trainer.

"Die Oberhausener müssen gewinnen, um die Negativserie zu beenden. Der Boden ist tief, das wird ein kampfbetontes Spiel. Wenn wir Hacke, Spitze, eins, zwei, drei spielen, wird es gegen jeden Gegner schwer. Wir müssen hochkonzentriert unsere Leistung abrufen, dann gewinnen wir", so Babbel.

Anpfiff der Partie ist um 20.15 Uhr, Deniz Aytekin wird die Partie leiten.

Die 2. Liga im Überblick

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