FCK muss Ärmel hochkrempeln

SID
Montag, 10.05.2010 | 12:53 Uhr
Auf FCK-Vorstandsboss Stefan Kuntz kommt nach dem Aufstieg viel Arbeit zu
© sid
Advertisement
Premiership
Live
Hibernian -
Celtic
CSL
Live
Guangzhou R&F -
Shandong Luneng
Serie A
Live
SPAL -
AS Rom
Championship
Ipswich -
Aston Villa
Premier League
Watford -
Crystal Palace
Primera División
Celta Vigo -
Valencia
Ligue 1
Marseille -
Lille
Serie A
Sassuolo -
Florenz
Super Liga
Radnicki Nis -
Roter Stern
Ligue 1
Amiens -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Monaco
Ligue 1
Metz -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Angers
Championship
Cardiff -
Nottingham
Serie A
AC Mailand -
Benevento
Copa del Rey
FC Sevilla -
FC Barcelona
Primeira Liga
Estoril -
Benfica
Primera División
Girona -
Espanyol
Serie A
Cagliari -
Bologna
Premier League
Arsenal -
West Ham
Ligue 1
Nizza -
Montpellier
Serie A
Udinese -
Crotone
Serie A
Chievo Verona -
Inter Mailand
Serie A
Lazio -
Sampdoria
Serie A
Atalanta -
FC Turin
Premier League
ZSKA Moskau -
FK Krasnodar
Primera División
Malaga -
Real Sociedad
1. HNL
Hajduk Split -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
St. Etienne -
Troyes
Premier League
Man City -
Swansea
First Division A
Brügge -
Lüttich
Primera División
Las Palmas -
Alaves
Premier League
Stoke -
Burnley (Delayed)
Primera División
Atletico Madrid -
Real Betis
Serie A
Juventus -
Neapel
Ligue 1
Bordeaux -
PSG
Superliga
Boca Juniors -
Newell's Old Boys
Serie A
CFC Genua -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Newcastle
Primera División
Bilbao -
Levante
Primeira Liga
FC Porto -
Setubal
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ Chile
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
FK Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
Tokyo
Premier League
Brighton -
Man United
Primera División
FC Sevilla -
Real Sociedad

Nach der Saison ist vor der Saison: Nach Ende der Aufstiegsparty gilt es für FCK-Vorstandsboss Stefan Kuntz, die neue Bundesliga-Spielzeit zu planen. Kein leichtes Unterfangen.

Die Party ist vorbei, die Arbeit beginnt: Nach der Aufstiegsfeier mit zehntausenden Fans am Sonntag müssen die Verantwortlichen des Zweitliga-Meisters 1. FC Kaiserslautern nun die Ärmel hochkrempeln, um trotz des Mini-Etats von 13,5 Millionen Euro die Basis für den Klassenerhalt in der Bundesliga zu legen.

"Jetzt ist wieder Pioniergeist gefragt. Es gilt nun, den ein oder anderen zu finden, den andere vielleicht übersehen", sagte FCK-Vorstandsboss Stefan Kuntz und beschrieb seine Hauptaufgabe in den kommenden Wochen.

Drei Neue fix

Drei Profis hat der Klubchef bereits gefunden. Chadli Amri, Christian Tiffert und Oliver Kirch verstärken den viermaligen deutschen Meister. Dagegen wird Torjäger Erik Jendrisek die Pfälzer in Richtung Schalke 04 verlassen. Auch U21-Nationalspieler Sidney Sam steht vor dem Absprung zu Bayer Leverkusen. "Es ist so, dass ein großer Bundesligaklub an ihm dran ist. Deshalb muss ich realistisch einschätzen, dass wir ihn wohl nicht halten können" sagte Kuntz.

Der Europameister von 1996 muss zudem noch andere Baustellen bearbeiten. Schließlich steht hinter dem Verbleib der ausgeliehenen Profis Georges Mandjeck, Markus Steinhöfer, Ivo Ilicevic und Daniel Pavlovic ein Fragezeichen. Für die von den Fans erhoffte Verpflichtung von Miroslav Klose fehlt dem Heimatklub des Nationalstürmers nach vier Jahren Bundesliga-Abstinenz und der Misswirtschaft früherer Vereinsführungen das Geld.

Rombach: Drei bis fünf Jahre zur Konsolidierung

"Miro hat gesagt, dass er am Ende seiner Karriere wieder beim FCK spielen möchte. Darauf hoffen wir - aber das wird sicher nicht in diesem Jahr der Fall sein", sagte Aufsichtsratsboss Dieter Rombach. Die Pfälzer waren finanziell gesehen zum Aufstieg verdammt und können die finanziellen Altlasten nur durch einen langfristigen Verbleib in der Eliteklasse loswerden.

"Wir brauchen drei bis fünf Jahre in der Bundesliga, um uns zu konsolidieren. Erst danach kann der FCK wieder die Zunkunft planen", sagte Rombach: "Der Aufstieg war überlebenswichtig für uns. Andernfalls hätten uns die Zukunftsspieler verlassen, und wir hätten wieder von vorne anfangen müssen. Wir wollen keine vier Jahre 2. Liga mehr erleben."

Heilige Kuh auf dem Weg zum Schlachthof

Um einen erneuten Absturz zu verhindern und eine weitere Geldquelle zu erschließen, wollen die Pfälzer sogar eine heilige Kuh schlachten. Der Name des Fritz-Walter-Stadions soll trotz massiver Fan-Proteste zumindest teilweise der Kommerzialisierung preisgegeben werden. "Der Name 'Fritz Walter' wird bleiben. Aber eine Kombi-Lösung ist möglich", sagte Rombach mit Blick auf einen möglichen Namens-Sponsor.

Ein Weggefährte Fritz Walters verlässt sich hinsichtlich der Zukunftsplanung allerdings voll auf den Vater des Erfolgs. "Stefan Kuntz wusste schon als Spieler, worauf es ankommt - und das weiß er jetzt auch als Vorstandsvorsitzender", sagte FCK-Idol Horst Eckel: "Ich hoffe, dass noch drei oder vier Spieler dazukommen, und ich wünsche mir für die nächste Saison, dass die Mannschaft in der Bundesliga bleibt."

FCK als Meister in die Bundesliga

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung