2. Liga

Hansa-Coach Finck im Ost-Duell vor Feuertaufe

SID
Mittwoch, 24.02.2010 | 09:48 Uhr
Thomas Finck (2. v. r.) ist bereits seit 2000 als Trainer beim FC Hansa Rostock aktiv
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

Heute Abend steigt im Ostsee-Stadion das Ost-Duell zwischen Gastgeber Hansa Rostock und Aufsteiger Union Berlin. Kein einfaches Debüt für Hansas Neu-Coach Thomas Finck.

Nobody Thomas Finck soll als Nachfolger des im Klub so beliebten Andreas Zachhuber die schlingernde Hansa-Kogge wieder in ruhige Gewässer führen. Ausgerechnet das Ost-Derby der 2. Bundesliga heute Abend zwischen Hansa Rostock und Union Berlin (18.30 Uhr im LIVE-TICKER und auf Sky) wird zur Feuertaufe für den Neuling.

"Es ist ein ganz entscheidendes Spiel für uns. Wir wollen bei den Fans und im Umfeld den Kredit zurückgewinnen und eine positive Stimmung für alle schaffen", sagt Finck vor seinem Einstand. Die Mannschaft habe zuletzt den Ansprüchen nicht mehr genügt, die Hansa Rostock an sie stelle, erklärte Finck. Nun wolle er das Steuer schnell wieder herumreißen.

Finck hofft auf Ende der Negativserie

Gegen Union soll die Negativserie von zuletzt fünf sieglosen Spielen in Folge ein Ende finden. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht, zählt der Aufsteiger aus der Hauptstadt im Moment doch zu den auswärtsschwächeren Mannschaften der Liga. In den vergangenen fünf Spielen vor fremder Kulisse holten die Eisernen gerade mal einen Punkt.

Vor allem an der Einstellung seiner Profis will Finck arbeiten: "Es geht darum, die Spieler in der kurzen Zeit stark zu reden. Man muss ihnen im Training Erfolgserlebnisse verschaffen."

Die Mannschaft sei zuletzt verunsichert gewesen. Man dürfe aber keine Wunderdinge erwarten. "Es sind kleine Schritte nötig, um Erfolg zu bekommen", sagt Finck, der zunächst allen Spielern aus dem aktuellen Kader eine Chance geben will.

FSV Frankfurt trennt sich von Coulibaly

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung