Trainingsauftakt in Koblenz

Sanders Minimalziel ist die Relegation

SID
Dienstag, 29.12.2009 | 17:27 Uhr
Petrik Sander trainierte heute erstmals mit seiner neuen Mannschaft
© Getty
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Petrik Sander hat sich als Minimalziel für die TuS Koblenz den Relegationsplatz der 2. Bundesliga gesetzt. "Die Relegation zu erreichen, ist realistisch", so der 49-Jährige.

Abstiegskampf-Experte Petrik Sander will mit der TuS Koblenz zumindest den Relegationsplatz der 2. Bundesliga erreichen. "Der Nichtabstieg wird eine interne Meisterschaft unter den derzeit letzten drei Teams. Die Relegation zu erreichen, ist realistisch - ohne die Plätze darüber aus den Augen zu verlieren", sagte der 49 Jahre alte Fußballlehrer am Dienstag bei seinem Amtsantritt beim 17. der Tabelle.

Der ehemalige Cottbuser Bundesliga-Coach Sander, zuletzt bei Drittligist VfR Aalen tätig, soll als Nachfolger des vor rund zwei Wochen entlassenen Uwe Rapolder die TuS zurück in die Erfolgsspur führen. Dabei will Sander neben der Defensive vor allem auch den Teamgeist fördern. "Wir können unsere Ziele nur erreichen, wenn sich Spieler, Fans und das Umfeld als Familie präsentieren", sagte Sander.

Koblenz wird sich noch auf dem Transfermarkt umsehen

Die Vorbereitung auf die Rückrunde begann am Dienstag zunächst mit einem Laktattest. Sander wollte so erste Erkenntnisse über den konditionellen Zustand der Mannschaft sammeln. Voraussichtlich wird Koblenz auch noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv. Welche Summe dafür zur Verfügung steht, hängt aber vom möglichen Verkauf des finnischen Nationalstürmers Shefki Kuqi (7 Saisontore) ab. "Ich werde ein Gespräch mit ihm führen und dann sondieren", sagte Sander.

TuS-Geschäftsführer Wolfgang Loos wollte Coach Sander in Sachen Neuzugänge indes keine großen Versprechungen machen. "Aufgrund der wirtschaftlichen Situation können wir in Sachen neue Spieler in der Winterpause kaum etwas machen. Aber ich glaube auch, dass die derzeitige Mannschaft das Zeug hat, besser zu spielen als zuletzt", sagte Loos.

Als Co-Trainer wird Sander Uwe Koschinat zur Seite gestellt. Koschinat hatte die Mannschaft beim 0:1 am 17. Spieltag gegen Frankfurt betreut.

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