Freiburg fürchtet das Nervenflattern

SID
Dienstag, 24.03.2009 | 11:16 Uhr
Die Enttäuschung der Freiburg-Spieler (hier Johannes Flum) nach der Niederlage war groß
© Getty
Advertisement
A-League
Melbourne City -
Adelaide Utd
Primera División
Alaves -
Leganes
Serie A
Atalanta -
Neapel
Eredivisie
Ajax -
Feyenoord
Ligue 1
Nizza -
St. Etienne
Serie A
Bologna -
Benevento
Serie A
Lazio -
Chievo Verona
Serie A
Hellas Verona -
Crotone
Serie A
Sampdoria -
Florenz
Serie A
Udinese -
SPAL
Serie A
Sassuolo -
FC Turin
Primera División
Real Madrid -
La Coruna
Eredivisie
Heracles -
PSV
Ligue 1
Monaco -
Metz
Premier League
Southampton -
Tottenham
First Division A
Genk -
Anderlecht
Serie A
Cagliari -
AC Mailand
Primera División
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Ligue 1
Lyon -
PSG
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Premier League
Man United -
Huddersfield
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Brom -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)

Nachdem der Angstgegner erneut zugeschlagen hatte, beschlich Robin Dutt die Angst vor dem Nervenflattern. "Nach zwei Niederlagen muss ich mentale Aufbauarbeiten leisten, denn bei einer jungen Mannschaft gehen da schon Dinge im Kopf vor", sagte der Trainer des Zweitliga-Spitzenreiters SC Freiburg im Anschluss an das 0:1 (0:0) im Topspiel des 25. Spieltags gegen den 1. FC Nürnberg.

Die Befürchtungen Dutts kommen nicht von ungefähr. Denn während sich der seit nunmehr fünf Partien ungeschlagene Club wieder mitten im Aufstiegsrennen befindet, haben die Breisgauer ihre komfortable Ausgangsposition vor dem Saison-Endspurt durch die zweite Pleite nacheinander verspielt.

Die Freiburger, die zuvor sechs Siege in Serie gefeiert hatten, trennen nur noch vier Punkte vom Relegationsplatz. Der FCN liegt dagegen nur noch vier Zähler hinter dem Dritten FSV Mainz 05. Allerdings hätten sich die Verantwortlichen beider Klubs schon vor dem Spiel auf die neue Lage an der Tabellenspitze einstellen können.

Achte Pleite im achten Zweitliga-Spiel gegen Nürnberg

Schließlich ist für den SC in der zweiten Liga gegen die Franken nichts zu holen. Die Breisgauer kassierten am Montagabend die achte Pleite im achten Zweitliga-Duell mit Nürnberg. Für die Fortsetzung dieser Serie sorgte diesmal ein bisher fast unbekannter Profi.

Der 21 Jahre alte Australier Dario Vidosic erzielte vor 19.000 Zuschauern nur wenige Sekunden nach seiner Einwechslung mit seinem ersten Ballkontakt seinen ersten Treffer im bezahlten Fußball (83.).

"Ich war zuletzt eineinhalb Monate verletzt. Ich bin erst einmal sehr glücklich, wieder dabei zu sein. Das war natürlich eine perfekte Rückkehr für mich", sagte Vidosic nach seinem vierten Zweitliga-Spiel in einem Mix aus Englisch und Deutsch.

Oenning von Vidosics Potenzial überzeugt

"Ob ich in Zukunft öfter spiele, entscheidet der Trainer. Ich hatte eine Knie-Verletzung und muss erst noch Kraft tanken." Nürnbergs Coach Michael Oenning, dessen Team zum ersten Mal seit über vier Monaten wieder in der Fremde gewann, ist vom Potenzial des Australiers überzeugt.

"Dario ist ein sehr talentierter Spieler, der trotz seiner Jugend aber leider schon sehr oft verletzt war. Er hat in der letzten Woche einen großen Schritt nach vorne gemacht. Es war eine Gefühlsentscheidung, ihn einzuwechseln", meinte der Coach.

Noch mehr als über sein gutes Gespür freute sich Oenning allerdings darüber, dass der Club vor der entscheidenden Phase der Saison wieder eine reelle Chance auf den Wiederaufstieg hat.

Oenning: "Wir haben noch nichts erreicht"

"Wir haben nun das geschafft, worauf wir schon seit Wochen hinarbeiten. Wir sind jetzt dran, aber wir haben noch nichts erreicht. Es warten noch spannende Wochen auf uns."

Ähnliches gilt auch für die Freiburger. "Man braucht bestimmt 63 Punkte, um aufzusteigen. Es fehlen uns also noch 15 Punkte - und die bekommen wir nicht geschenkt", sagte Dutt, der dem Rückschlag sogar etwas Positives abgewann.

"Es ist vielleicht sogar gut, dass es nun knapper zugeht. Dann ist die Konzentration wieder höher. Wir haben eine charakterstarke Mannschaft, wir haben die Qualität, und wir kommen sicher zurück."

Freiburg - Nürnberg: Daten & Fakten

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung