Neururer bläst zur Aufholjagd - Angst bei Rostock

SID
Donnerstag, 20.11.2008 | 13:49 Uhr
Peter Neururer will mit dem MSV Duisburg am 14. Spieltag sofort durchstarten
© dpa
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Endzeitstimmung bei Hansa Rostock, neue Hoffnung beim MSV Duisburg: Mit Trainer-Rückkehrer Peter Neururer will der Bundesliga-Absteiger aus dem Ruhrgebiet seine sportliche Misere in der 2. Liga beenden.

"Wir müssen den Hebel sofort umlegen und bis zur Winterpause möglichst viele Punkte holen", forderte der neue Coach vor der Partie gegen Schlusslicht FSV Frankfurt.

Kein neuer Chefcoach ist dagegen beim Ostsee-Klub in Sicht, der angesichts der düsteren sportlichen Lage bereits in den Abgrund blickt. "Wenn wir uns weiter so präsentieren, werden wir definitiv absteigen", schlug Vorstandschef Dirk Grabow nach der 0:6- Klatsche bei Aufstiegsanwärter 1. FC Kaiserslautern Alarm.

Schlünz weiter auf der Rostocker-Trainerbank

Vor einem Monat nach dem 9:0 gegen TuS Koblenz war die Welt in Rostock noch in Ordnung. Doch seit dem Kantersieg ist der einstige Aufstiegsfavorit ohne Dreier - und seit der Entlassung von Frank Pagelsdorf auch ohne Cheftrainer.

Am Montag im Heimspiel gegen den ebenfalls kriselnden TSV 1860 München muss voraussichtlich erneut Interimscoach Juri Schlünz auf der Bank des Ostseeclubs Platz nehmen.

Nürnberg will Aufwärtstrend fortsetzen

Erstmals seit dem vierten Spieltag steht Absteiger 1. FC Nürnberg wieder auf einem einstelligen Tabellenplatz, nach dem ersten Auswärtssieg beim FC Ingolstadt soll der Aufwärtstrend im Franken- Derby gegen Nachbar SpVgg Greuther Fürth fortgesetzt werden.

Der 14. Spieltag der 2. Liga: Jetzt auch unterwegs top-informiert sein!

"Jetzt müssen wir alle im Verein weiter an einem Strang ziehen, um auch in den kommenden Spielen Erfolg zu haben", gibt Stürmer Isaac Boakye die Richtung vor.

Fürther wollen Geschichte schreiben

Doch auch die Fürther wollen auf Erfolgskurs bleiben: "Wir wollen Geschichte schreiben und das Derby gewinnen", kündigte Torhüter Stephan Loboue an.

"So will ich uns sehen", schwärmte Trainer Jörn Andersen von Spitzenreiter FSV Mainz 05 nach dem 3:0-Sieg in Koblenz. Zusammen mit Kaiserslautern haben sich die Mainzer bereits ein wenig absetzen können, gegen den auswärts schwachen FC St. Pauli soll nun der vierte Heimsieg her.

Sasic ist abergläubisch

Nach dem 6:0 gegen Rostock tritt Lauterns Trainer Milan Sasic auf die Euphoriebremse. "Ich bin abergläubisch. Alle Mannschaften, die bisher hoch gewonnen haben, haben das nächste Spiel verloren. Das soll uns eine Lehre sein", sagte Sasic vor dem Auftritt beim FC Augsburg.

Der Tabellendritte SC Freiburg hofft im Heimspiel gegen den Vorletzten Koblenz auf den sechsten Heimsieg. Seit drei Spielen ungeschlagen ist Alemannia Aachen, das gegen den VfL Osnabrück Anschluss an die Spitzengruppe halten will.

Im Duell der Aufsteiger treffen Rot Weiss Ahlen und der FC Ingolstadt aufeinander, SV Wehen Wiesbaden empfängt zudem Rot-Weiß Oberhausen.

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