Kehrt Wolf zurück?

SID
Freitag, 29.08.2008 | 14:21 Uhr
Wolf, Club, Nürnberg
© Getty
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Nach dem erzwungenen Rücktritt von Thomas von Heesen will sich der 1. FC Nürnberg bei der Suche nach einem neuen Trainer nicht unter Zeitdruck setzen lassen. "Wir stehen nicht in akuter Not", sagte Sportdirektor Martin Bader in Nürnberg.

"So ganz unattraktiv sind wir für neue Trainer nicht." Allerdings gebe bisher keine Favoriten auf das vakante Traineramt.

"Ich habe mich damit noch nicht beschäftigt", betonte Bader. Nach Von Heesens Rücktritt wird Co-Trainer Michael Oenning die Franken im Heimspiel gegen Alemannia Aachen (14 Uhr im LIVE-TICKER und bei Premiere) betreuen.

Danach könnte wieder Wolfgang Wolf den Club betreuen. Sein Name wird bei allen Spekulationen immer wieder genannt. Wolf war von April 2003 bis Oktober 2005 bereits Trainer und Manager beim Club und ist nach seiner Entlassung in Kaiserslautern im April 2007 auf Jobsuche ist.

Und  Wolf bekundete bereits Interesse: "Ich kenne den Verein und noch viele Spieler." Nach seinem Aus in Kaiserslautern habe er eine Pause gebraucht. "Ich habe mir eine lange Auszeit genommen. Aber nun bin ich wieder frisch." 

Meyer-Rückkehr ausgeschlossen  

Weitere Namen auf der Kandidatenliste sind angeblich Falko Götz, Mirko Slomka, Volker Finke, Winfried Schäfer, Wolfgang Sidka und Petrik Sander. Klar ist auf jeden Fall, wer es nicht wird.

Eine Rückkehr des bei den Club-Fans hoch im Kurs stehenden Hans Meyer schloss Präsident Michael A. Roth aus. "Hans Meyer hat doch stets betont, nicht in der 2. Liga arbeiten zu wollen", sagte Roth der Nürnberger "Abendzeitung".

Meyer war im Februar durch von Heesen ersetzt worden, der aber den Bundesliga-Abstieg der Franken nicht verhindern konnte.

"Jemand, der sich dem Verein verschreibt"

"Wir brauchen jemanden, der sich dem Verein verschreibt, der den Verein als Lebensaufgabe auffasst", beschrieb Bader das Anforderungsprofil an den neuen Coach. Zugleich räumte er ein, von der Entwicklung überrascht worden zu sein.

"Die mediale Wucht der letzten Tage hat uns teilweise überrollt. Das war alles sehr, sehr vehement."

Von der Mannschaft erwartet Bader nun eine Trotzreaktion. "Jetzt gibt es für die Jungs kein Alibi mehr." Oenning bat die Anhänger gegen Aachen um Rückendeckung. "Was wir brauchen, ist die Unterstützung der Fans."

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