Tschauner bringt Pauli zur Verzweiflung

SID
Montag, 10.03.2008 | 22:11 Uhr
St.Pauli, 1860 München, 2. Liga
© Getty
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Hamburg - Der TSV 1860 München verabschiedet sich allmählich aus dem Aufstiegsrennen der 2. Liga. 

Bei dem in der Rückrunde weiter sieglosen FC St. Pauli kamen die Löwen am Montagabend nicht über ein 0:0 hinaus und haben mit 34 Punkten nun schon sechs Zähler Rückstand auf den Dritten Greuther Fürth (40).

Auch für die Hamburger war der Heimpunkt zu wenig: Die Hausherren verpassten es vor der Saison-Rekordkulisse von 21.831 Zuschauern, den ersten Sieg seit knapp drei Monaten zu feiern und sich etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen.

Mit 27 Zählern haben die Hamburger aber immerhin fünf Punkte Vorsprung auf den 16. Rang. St. Paulis Björn Brunnemann sah nach einem rüden Foul in der 86. Minute Rot.

Tschauner hält Sechzig im Spiel

Beflügelt von der prächtigen Stimmung am Millerntor übernahmen die Hausherren von Beginn an das Kommando. Ein ums andere Mal tauchten die Hamburger gefährlich vor dem Gehäuse von Philipp Tschauner auf, doch der 1860-Keeper hatte stets das bessere Ende für sich.

Erst war Tschauner nach einem Distanzschuss von St. Paulis Regisseur Charles Takyi (18.) zur Stelle, dann klärte er zweimal in höchster Not gegen Rene Schnitzler (19./35.).

Den Gästen war nach vier sieg- und torlosen Pflichtspielen in Serie die fehlende Sicherheit anzumerken.

Außer einer Einzelaktion des ansonsten enttäuschenden Mustafa Kucukovic (41.), der sich den Ball aber zu weit vorlegte, erspielten sich die Löwen keine Chance im ersten Abschnitt.

Di Salvo feiert Comeback

Nach Wiederanpfiff kamen die Münchner gegen die ersatzgeschwächten Kiezkicker, die auf vier Stammspieler verzichten mussten, besser ins Spiel.

Mit der Einwechslung des lange verletzten Topscorers Antonio di Salvo gab 1860-Trainer Marco Kurz das Zeichen zum Angriff, doch die besseren Gelegenheiten hatten weiter die St. Paulianer, für die Ahmet Kuru (70.) aber nur den Pfosten traf.

Zehn Minuten vor dem Ende scheiterte der eingewechselte Chhunly Pagenburg noch an St. Paulis Torhüter Patrik Borger, so dass es beim leistungsgerechten Remis blieb.

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