Bitterer Rollentausch

SID
Sonntag, 10.02.2008 | 16:00 Uhr
Fußball, 2. Liga, Mainz, Greuther, Fürth, Biliskov, Kirschstein
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Mainz - Die SpVgg Greuther Fürth setzte ihren Höhenflug in der 2. Bundesliga fort und schlüpfte am Sonntag nach dem 2:1 (0:0)-Sieg im Spitzenspiel beim FSV Mainz 05 in die Rolle des ersten Verfolgers von Tabellenführer Borussia Mönchengladbach.

Die Fürther Tore zur ersten Mainzer Heimniederlage erzielten vor 20.000 Zuschauern im Bruchwegstadion Aleksandar Kotuljac (51.) und Marino Biliskow (88.).

Isaac Boakye hatte in der 74. Minute für den 1:1- Ausgleich gesorgt.

Fürth wird Ruf gerecht

Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia wurde ihrem Ruf als Angstgegner der seit sieben Jahren auf einen Sieg gegen die Franken wartenden Mainzer gerecht.

Spielerisch lieferte Fürth die reifere Leistung ab und störte die Gastgeber schon bei deren Spielaufbau.
Dennoch hatte das Team von Trainer Jürgen Klopp vor der Pause durch Felix Borja (37.) und Markus Feulner (40.) die besten Chancen.

Ischdonat patzt eklatant

Ein kapitaler Schnitzer von Ischdonat, der außerhalb des Strafraums Fürths Torschützen Kotuljac bediente, leitete die Heimpleite der Mainzer ein.

Nach dem Ausgleich durch das erste Saisontor des vom VfL Wolfsburg gekommenen Ghanaers Boakye schöpften die Gastgeber wieder Hoffnung, die Biliskows Kopfball nach Freistoßflanke von Daniel Adlung kurz vor Schluss jäh zerstörte.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung