Köln unter Druck

SID
Freitag, 05.10.2007 | 11:20 Uhr
© Getty
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München - Dicke Luft in Köln, interner Zwist bei den Münchner Löwen - Superstimmung dagegen beim SV Wehen Wiesbaden: Nach nur zwei Monaten im Profifußball könnte dem hessischen Provinzclub mit einem Sieg bei der SpVgg Greuther Fürth der sensationelle Sprung an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga gelingen.

Alles andere als erfreulich ist die Lage beim 1. FC Köln, der weit hinter den eigenen Ansprüchen hinterherhinkt. Die Elf von Trainer Christoph Daum braucht im Heimspiel gegen Kickers Offenbach dringend wieder ein Erfolgserlebnis.

Daum sitzt fest im Sattel 

"Es ist absolut noch nicht gelungen, ein Team zu formen", bilanzierte Kölns Manager Michael Meier im Fachmagazin "kicker". "Kriegen wir das nicht hin, bleiben wir weiter hinter unseren Zielen zurück", mahnte Meier an.

Nur elf Zähler aus den ersten acht Spielen sind für Kölns Aufstiegsambitionen eindeutig zu wenig. Nach der 3:4-Pleite bei Aufsteiger Wehen zuletzt hatte ein wütender Daum seinen Profis sogar nahegelegt, ihre Berufswahl zu überdenken.

An Daums Stuhl wird laut Meier noch nicht gerüttelt. "Er hat die Erfahrung, und wir vertrauen ihm voll." Dennoch zählen gegen Offenbach im Aufstiegsrennen nur drei Punkte.

Sechzig-Coach Kurz zuversichtlich

Der Aufstieg ist auch beim TSV 1860 München ein Thema. Nachdem Vizepräsident Karsten Wettberg unter der Woche den Aufstieg bis spätestens 2009 eingefordert hatte, wurde er von Geschäftsführer Stefan Reuter, einen Tag vor der Partie bei Carl Zeiss Jena, öffentlich gemaßregelt.

Für 1860 München dürfte die Partie gegen Jena richtungweisend sein. Nachdem die Münchner zu Saisonbeginn lange an der Spitze standen, hatten sie zuletzt nach nur einem Punkt aus den vergangenen zwei Spielen an Boden eingebüßt.

"Gegen Jena, einen Club der ganz da unten steht, müssen wir etwas Zählbares erreichen", forderte Trainer Marco Kurz und prophezeite selbstbewusst: "Das werden wir auch."

Schlagzeilen machten die "Löwen" unter der Woche mal wieder nicht sportlich, sondern mit vereinsinternen Streitigkeiten. Auf Wettbergs Aussagen zu den sportlichen Zielen des Clubs konterte Reuter, es gebe bestimmte Regeln, an die sich jeder halten müssen. Über die sportlichen Belange äußere sich "in erster Linie der Trainer und dann die Geschäftsführung", stellte Reuter klar.

Wehen stapelt tief

Trotz des tollen Saisonstarts stapeln die Wehener tief und sehen sich keineswegs als Geheimtipp für den Aufstieg: "Davon sind wir meilenweit entfernt. Jeder Punkt hilft uns im Abstiegskampf", sagte Trainer Christian Hock.

Beim Spitzenspiel in Fürth treffen nicht nur der Fünfte und der Dritte aufeinander, sondern auch die beste Defensive der Liga (Fürth mit 7 Gegentoren) und die beste Offensive der Liga (Wehen-Wiesbaden mit 19 Toren). 

Hock plagen vor dem Auftritt im Playmobil-Stadion Verletzungssorgen. Kapitän Sandro Schwarz ist nach dem im Spiel gegen Köln erlittenen Schlag in die Kniekehle noch nicht wieder fit.

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