Donnerstag, 06.10.2016

Ja-Cheol Koo hat schlechte Erinnerungen an das letzte Spiel im Iran

Koo: Angst vor Spiel in Teheran

Ja-Cheol Koo trifft gemeinsam mit seinem Augsburger Teamkollege Dong-Won Ji in der Länderspielpause mit Südkorea auswärts auf den Iran. Für Koo wird das Spiel am Dienstag bereits der zweite Auftritt in Teheran, an den ersten hat er ausschließlich schlechte Erinnerungen.

"Das ist keine normale Stadt für mich, ich habe da Angst", sagte Koo der Bild, "die Stadt ist alt, die Menschen wirken unfreundlich auf mich. Alle Häuser oder Wohnungen sind vergittert, keine Ahnung warum?"

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Gesehen hat er die Stadt bisher jedoch nur aus dem Bus: "Unser Manager hat gesagt, wir sollen nur im Hotel bleiben und nicht draußen spazieren gehen. Von Teheran kenne ich nur das Hotel, den Trainingsplatz und das Stadion. Oft haben wir auch eine Polizei-Eskorte."

Im Stadion selbst geht es ebenfalls nicht gerade freundlich zu: "Ich habe schon auf der ganzen Welt gespielt, aber so etwas wie in dem Stadion habe ich noch nie erlebt", erzählt Koo, "es ist mit 100 000 Leuten immer ausverkauft. Das letzte Mal haben wir 0:1 verloren. Trotzdem bewarfen uns die Zuschauer nach Abpfiff mit Wasserbechern und anderen Gegenständen. Wir mussten aus dem Stadion flüchten."

Ja-Cheol Koo im Steckbrief

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