FIFA sieht Verbesserungspotenzial

SID
Donnerstag, 03.07.2014 | 16:23 Uhr
Jeffrey Webb kritisiert die Sicherheitsvorkehrungen bei der WM
© getty
Advertisement
International Champions Cup
Sa21.07.
Topspiele im Livestream: FCB - PSG und BVB - Liverpool
CSL
Live
Guangzhou Evergrande -
Zhicheng
Club Friendlies
Sion -
Inter Mailand
Club Friendlies
Dynamo Dresden -
Huddersfield
Club Friendlies
Wolverhampton -
Ajax
Club Friendlies
Blackburn -
Liverpool
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
Club Friendlies
SV Werder Bremen -
1. FC Köln
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Club Friendlies
TSG Hoffenheim -
QPR
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
Club Friendlies
Inter Mailand -
Zenit
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
Club Friendlies
Eibar -
Basaksehir
Club Friendlies
Leicester -
Akhisarspor
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
Club Friendlies
Arminia Bielefeld -
SV Werder Bremen
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid

Die FIFA sieht deutliches Verbesserungspotenzial bei den Sicherheitsvorkehrungen vor WM-Spielen, um das Zeigen eindeutiger politischer Parolen im Stadion zu verhindern.

"Wir sollten einen besseren Job bei der FIFA machen, um Fans mit eindeutigen Symbolen nicht ins Stadion zu lassen", sagte FIFA-Exekutiv-Mitglied Jeffrey Webb am Donnerstag.

Es ging um rechtsradikale Symbole, die offensichtlich von kroatischen Anhängern in der Vorrunde gezeigt worden waren. Außerdem wurde auch nochmals zu den homophoben Äußerungen mexikanischer Fans in Richtung von Kameruns Torhüter Charles Itandje Stellung genommen.

Der Keeper soll als "Puto" (Stricher) beschimpft worden sein. Die FIFA-Disziplinar-Kommission ließ das Verfahren allerdings fallen, weil nicht zweifelsfrei deutlich gewesen sein soll, dass nur der Schlussmann mit den Beleidigungen gemeint war.

Bei Ahndung zurückhaltender

"Dies scheint in Mexiko Teil der Spiele zu sein, aber es ist keine Beleidigung, wenn es nicht an einen speziellen Spieler gerichtet ist. Wir haben das intensiv diskutiert, können dies aber deshalb nicht bestrafen", sagte Claudio Sulser, der Chef der FIFA-Disziplinarkommission, am Donnerstag.

Bei der EURO 2012 in Polen und der Ukraine waren vor allem Russland und Kroatien mehrfach wegen Fehlverhaltens der Fans von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) mit zum Teil drakonischen Geldstrafen zur Kasse gebeten worden.

Die FIFA ist bei der WM bei der Ahndung des Fehlverhaltens der Fans wesentlich zurückhaltender. Gemäß Art. 67, Abs. 1 des FIFA-Reglements haftet der Heimverband für das Verhalten der Zuschauer, auch wenn ihn keine Schuld trifft.

Die WM im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung