Einspruch zurückgewiesen

Simunic scheitert im Kampf um WM

SID
Mittwoch, 19.03.2014 | 20:24 Uhr
Josip Simunic wird nicht an der Weltmeisterschaft in Braslilien teilnehmen
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Serie A
Fr02:00
Flamengo -
Chapecoense
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Sport Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Der langjährige Bundesliga-Profi Josip Simunic ist mit dem Einspruch im Kampf um seine WM-Teilnahme gescheitert. Wie der Fußball-Weltverband FIFA am Mittwoch mitteilte, bestätigte das interne Berufungsgericht eine Zehn-Spiele-Sperre gegen den kroatischen Nationalspieler durch die Disziplinarkommission.

Auch die Geldstrafe in Höhe von 30.000 Schweizer Franken (24.500 Euro) gegen den 36-Jährigen bleibt bestehen.

Simunic hatte nach der erfolgreichen WM-Qualifikation durch den Sieg gegen Island (2:0) über das Stadion-Mikrofon die Parole "Za Dom - Spremni!" gerufen. Der umstrittene Ustascha-Gruß heißt übersetzt: "Für die Heimat - bereit!" Die Ustascha war ein 1929 gegründeter Zusammenschluss kroatischer Nationalisten, der sich zu einer faschistischen Bewegung entwickelte. Die FIFA hatte ihn daraufhin für zehn Spiele ab WM-Beginn und damit die gesamte Endrunde in Brasilien gesperrt.

Die WM 2014 im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung