Klinsmann hat "keine Angst" vor Entlassung

Von Jakob Kunz
Freitag, 22.03.2013 | 17:22 Uhr
US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann freut sich über mehr Interesse am US-Fußball
© getty
Advertisement
NBA
Fr22.06.
Draft: Schafft Mo Wagner den Sprung in die NBA?
World Cup
Russland -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Portugal -
Marokko (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Saudi-Arabien (Highlights)
World Cup
Iran -
Spanien (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Australien (Highlights)
World Cup
Frankreich -
Peru (Highlights)
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Die Kritik an Jürgen Klinsmann wird immer lauter. Im WM-Qualifikationsspiel gegen Costa Rica benötigt der 48-jährige US-Nationaltrainer unbedingt einen Sieg. Dennoch reagiert er auf die internen und externen Störfeuer weiter gelassen.

Er habe "keine Angst" vor seiner Entlassung, sagte Klinsmann in der "ARD-Sportschau". Er sei "sogar froh darüber, dass hier solche Debatten geführt werden. Das zeigt doch, dass der Fußball in den USA interessanter wird und einen anderen Stellenwert erreicht".

Nach der 1:2-Niederlage in der WM-Qualifikation gegen Honduras wurde in den Medien Klinsmanns Führungsstil und taktische Fähigkeiten angezweifelt. Zudem meldeten sich Spieler anonym in der jüngsten Ausgabe der "Sporting News" zu Wort und prangerten dort Missstände unter dem ehemaligen deutschen Bundestrainer an.

"Die anonym getätigten Aussagen kann ich nicht ernst nehmen. Ich habe mit der Mannschaft darüber gesprochen und wir ziehen weiterhin an einem Strang, auch wenn es immer enttäuschte Spieler geben wird", erklärte er.

Klinsmann begeistert von DFB-Team

Über die Entwicklung der deutschen Nationalmannschaft äußerte sich Klinsmann begeistert: "Ich freue mich, dass die Verantwortlichen die Strukturen weitergeführt haben, die ich gelegt habe. Am Anfang haben uns wegen unserer Methoden, unserer Trainingsweise inklusive dem Einsatz von Gummibändern alle kritisiert und belächelt, heute ist das überall Standard."

Zudem bezeichnete er sich selbst als "größten Fan" der Truppe von Joachim Löw. Klinsmann "wünsche der Mannschaft jetzt irgendwann auch mal einen Titel".

Klinsmann betreute das DFB-Team von 2004 bis 2006 und war damit maßgeblich für das Sommermärchen bei der Weltmeisterschaft in Deutschland verantwortlich.

Die CONCACAF-WM-Qualifikation in der Übersicht

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung