Grundlagen für Zusammenarbeit zwischen Land und FIFA

Rahmengesetz für WM 2014 verabschiedet

SID
Mittwoch, 07.03.2012 | 19:34 Uhr
Jerome Valcke begrüßt die Verabschiedung des Rahmengesetzes für die WM 2014
© Getty
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827 Tage vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien haben die Gastgeber nach langem Tauziehen einen wichtigen Fortschritt verbucht.

In einer Abstimmung der Sonderkommission der brasilianischen Abgeordnetenkammer wurden alle strittigen Punkte des sogenannten WM-Gesetzes verabschiedet und dieses damit auf den Weg gebracht.

Das Gesetz regelt die Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen dem Gastgeberland und dem Weltfußballverband FIFA.

FIFA machte seit Monaten Druck

Die FIFA hatte die Verabschiedung bereits seit Monaten mehrfach angemahnt und den Gastgebern während der laufenden Debatte um das Gesetz zahlreiche Zugeständnisse gemacht.

Dazu zählen eine liberale Nutzung der TV-Bilder für Zweitverwerter sowie die Bereitstellung von 300.000 ermäßigten Eintrittskarten. Außerdem sind Geschäftsleute im Stadionumfeld während der WM nicht an Auflagen der FIFA gebunden.

Valcke nächste Woche in Brasilien

Die Entscheidung gilt auch als Zeichen der Regierung, die jüngsten Differenzen zwischen der brasilianischen Regierung und der FIFA zu entschärfen.

Generalsekretär Jerome Valcke hatte den Fortgang der WM-Vorbereitungen in der vergangenen Woche heftig kritisiert. Brasiliens Sportminister Aldo Rebelo hatte daraufhin dessen Rücktritt gefordert. Valcke wird am Montag in Brasilien erwartet.

Die Qualifikation zur WM 2014 im Überblick

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