Mitglied im Lokalen Organisationskomitee

Ronaldo als "perfekte Stimme" für WM vorgestellt

SID
Donnerstag, 01.12.2011 | 16:51 Uhr
Präsentiert sich jetzt als Funktionär: Ex-Torjäger Ronaldo
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

Brasiliens Fußballlegende Ronaldo ist als neuer starker Mann im Lokalen Organisationskomitee (LOK) der WM-Endrunde 2014 vorgestellt worden.

LOK-Chef Ricardo Teixeira bezeichnete den 35-Jährigen als "perfekte Stimme für den Moment der Aussöhnung". Der umstrittene Boss des nationalen Verbandes CBF bringt sich damit selber ein wenig aus der Schusslinie.

"Es ist an der Zeit, alle am Prozess beteiligten Parteien näher zu bringen", erklärte dann auch der WM-Rekordtorjäger, der jedoch nicht, wie zunächst vorgesehen, neuer Präsident des LOKs wird. Vor allem wolle er dem brasilianischen Volk Optimismus in Bezug auf die teils schleppende WM-Vorbereitung geben.

Ronaldo als neuer Beckenbauer

Der Ex-Stürmer, der im Februar seine Karriere beendet hatte, soll wie Franz Beckenbauer vor und bei der WM-Endrunde 2006 in Deutschland weltweiter Sympathieträger sein. Der zweimalige Weltmeister hatte nach seinem Rücktritt als Spieler erfolgreich die Arbeit als Chef seiner Marketingagentur aufgenommen.

Gegen Teixeira laufen Untersuchungen wegen Korruptionsverdachts. Zudem hatte er das Vertrauen von FIFA-Boss Joseph S. Blatter verloren, weil er bei der letzten Präsidentenwahl für Blatter-Gegner Mohammed bin Hamman geworben hatte. Und auch mit Brasiliens Staatschefin Dilma Rousseff lag der 64-Jährige immer häufiger auf Konfrontationskurs.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung