Dienstag, 22.06.2010

WM 2010

Randale nach WM-Feierlichkeiten in Chile

Nach dem zweiten Vorrundensieg Chiles bei der WM ist es in Santiago de Chile im Rahmen der Fan-Feierlichkeiten zu Auseinandersetzungen zwischen Rowdys und der Polizei gekommen.

Die meisten Fans feierten den zweiten Vorrunden-Sieg in Santiago de Chile friedlich
© sid
Die meisten Fans feierten den zweiten Vorrunden-Sieg in Santiago de Chile friedlich

Bei Ausschreitungen nach den Feierlichkeiten in Santiago de Chile nach dem 1:0-Sieg der chilenischen Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika gegen die Schweiz sind 13 Personen, darunter 12 Polizisten, verletzt worden.

Außerdem nahm die Polizei 135 Randalierer fest. Rund 20.000 Fans von La Roja hatte den zweiten Turniererfolg frenetisch gefeiert.

Bereits nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen Honduras war es in Santiago zu Auseinandersetzungen zwischen Rowdys und der Polizei gekommen.

Spanien-Bezwinger Schweiz verliert gegen Chile

WM: Chile - Schweiz (Gruppe H)
Chile - Schweiz 1:0: Vor dem Aufeinandertreffen herrschte in beiden Lagern durchaus Optimismus. Schließlich hatten beide Teams ihren Auftakt mit 1:0 gewonnen
© Getty
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Chile - Schweiz 1:0: Vor dem Aufeinandertreffen herrschte in beiden Lagern durchaus Optimismus. Schließlich hatten beide Teams ihren Auftakt mit 1:0 gewonnen
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Doch Ottmar Hitzfeld (r.) hatte bereits direkt nach dem sensationellen Sieg gegen Spanien vor zu großer Euphorie gewarnt
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Doch Ottmar Hitzfeld (r.) hatte bereits direkt nach dem sensationellen Sieg gegen Spanien vor zu großer Euphorie gewarnt
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Chile kam zwar mit einer Doppelchance besser ins Spiel, doch das verlor schnell an Fahrt. Hier behauptet sich Humberto Suazo (r.) gegen Gökhan Inler
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Chile kam zwar mit einer Doppelchance besser ins Spiel, doch das verlor schnell an Fahrt. Hier behauptet sich Humberto Suazo (r.) gegen Gökhan Inler
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Dann übernahm wieder ein Schiedsrichter das Kommando. Diesmal in der Hauptrolle Khalil Al Ghamdi aus Saudi Arabien. Zunächst beließ er es bei vier Gelben Karten
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Dann übernahm wieder ein Schiedsrichter das Kommando. Diesmal in der Hauptrolle Khalil Al Ghamdi aus Saudi Arabien. Zunächst beließ er es bei vier Gelben Karten
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Anschließend schickte er aber unter dem lautstarken Protest von Ottmar Hitzfeld den Schweizer Valon Behrami mit Rot vom Platz
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Anschließend schickte er aber unter dem lautstarken Protest von Ottmar Hitzfeld den Schweizer Valon Behrami mit Rot vom Platz
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Der verstand nach der überharten Entscheidung die Welt nicht mehr
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Der verstand nach der überharten Entscheidung die Welt nicht mehr
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Alex Frei kommt Stephan Lichtsteiner im Zweikampf mit Jean Beausejour zur Hilfe. Frei wurde auf Grund der Taktik-Umstellung mit zehn Mann in der 42. Minute ausgewechselt
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Alex Frei kommt Stephan Lichtsteiner im Zweikampf mit Jean Beausejour zur Hilfe. Frei wurde auf Grund der Taktik-Umstellung mit zehn Mann in der 42. Minute ausgewechselt
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Arturo Vidal (l.) und Blaise N’Kufo unzufrieden: Auch in der zweiten Hälfte wurde vornehmlich lamentiert
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Arturo Vidal (l.) und Blaise N’Kufo unzufrieden: Auch in der zweiten Hälfte wurde vornehmlich lamentiert
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Claudio Bravo versuchte Einfluss auf seine Vorderleute zu nehmen. Die fanden gegen defensive Schweizer kaum ein Mittel
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Claudio Bravo versuchte Einfluss auf seine Vorderleute zu nehmen. Die fanden gegen defensive Schweizer kaum ein Mittel
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Erst in der 75. Minute knackte Chile den Abwehrriegel. Mark Gonzalez nickte eine Paredes-Flanke ein und bezwang den starken Benaglio
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Erst in der 75. Minute knackte Chile den Abwehrriegel. Mark Gonzalez nickte eine Paredes-Flanke ein und bezwang den starken Benaglio
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Mit dem einzigen Treffer des Spiels, dem eine knappe Abseitsstellung vorausging, schaffte sich Chile eine starke Ausgangsposition für das dritte Gruppenspiel gegen Spanien
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Mit dem einzigen Treffer des Spiels, dem eine knappe Abseitsstellung vorausging, schaffte sich Chile eine starke Ausgangsposition für das dritte Gruppenspiel gegen Spanien
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In einem ansonsten schwachen Spiel sorgte vor allem Khalil Al Ghamdi für viel Farbe. Sein Arbeitsnachweis: Neunmal Gelb und einmal Rot
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In einem ansonsten schwachen Spiel sorgte vor allem Khalil Al Ghamdi für viel Farbe. Sein Arbeitsnachweis: Neunmal Gelb und einmal Rot
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