Sonntag, 13.06.2010

Gruppe D: Serbien - Ghana 0:1

Ghana schlägt enttäuschende Serben

Die Black Stars haben im ersten Spiel der Gruppe D das höher eingeschätzte Serbien mit 1:0 (0:0) bezwungen. Asamoah Gyan verwandelte einen von Zdravko Kuzmanovic verursachten Handelfmeter in der 84. Minute zum Sieg.

Marco Pantelic hatte im Angriff der Serben einen schweren Stand
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Marco Pantelic hatte im Angriff der Serben einen schweren Stand
WM-Ergebnisse
Gruppen und Tabellen

Vor 40.000 Zuschauern in Pretoria war Ghana über 90 Minuten die bessere Mannschaft gegen biedere Serben.

So diskutierten die mySPOX-User während des Spiels

Nachbetrachtung:

Serbien wurde hoch gehandelt - und ist tief gefallen. Die Wundertüte der WM entpuppte sich zum Auftakt als harmloser Haufen, der bis auf ein paar einstudierte Standards nichts zu bieten hatte und sich durch Undiszipliniertheiten selbst in eine denkbar schlechte Position manövrierte.

Zwei Siege gegen Deutschland und Australien sind Pflicht, um das Achtelfinale noch zu erreichen. Die Leistung gegen Ghana gibt wenig Anlass zu Hoffnung. Das plumpe Rezept, lange Bälle auf Pantelic zu schlagen, ging nicht auf.

Trainer Antic bleibt bis zum Spiel gegen Deutschland wenig Zeit, um herauszufinden, warum seine Spieler ihr Potential nicht ansatzweise ausschöpfen konnten. Das Problem des Trainers: Seine 1A-Elf enttäuschte, Alternativen gibt es kaum.

Die Köpfe der Mannschaft, Star-Verteidiger Vidic und Champions-League-Sieger Stankovic drückten sich vor der Verantwortung, Jungstar Krasic war den hohen Erwartungen nicht gewachsen.

Gegen die DFB-Elf geht es für Serbien schon um alles oder nichts. Deutschland in der Form muss nicht bange sein vor dieser Mannschaft. Doch ein angeschlagener Boxer ist bekanntlich am gefährlichsten.

Ghana dagegen ist die positive Überraschung des Turniers. Die Black Stars machen aus der Not eine Tugend. Der Ausfall von Superstar Essien wurde durch Kompaktheit, Leidenschaft und enorme Disziplin wettgemacht. Trainer Rajevac ist es gelungen, ein Team ohne Stars auf den Punkt fit zu bekommen.

Ghana hat die Basis gelegt für ein ähnlich gutes Abschneiden wie bei der WM 2006, als bei der ersten Teilnahme gleich das Achtelfinale erreicht wurde. Damals rannten naive Ghanaer gegen Brasilien ins Verderben. Die Mannschaft von 2010 ist einen Schritt weiter. Und das ohne die Seele Essien.

WM: Serbien - Ghana (Gruppe D)
Farbenfroh präsentierten sich die Fans von Ghana. Mittendrin hatten sich natürlich auch ein paar Vuvuzelas versteckt
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Farbenfroh präsentierten sich die Fans von Ghana. Mittendrin hatten sich natürlich auch ein paar Vuvuzelas versteckt
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Für die Sitznachbarn zwar kaum angenehmer, aber immerhin einfallsreich und etwas akustische Konkurrenz: die Trompete
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Für die Sitznachbarn zwar kaum angenehmer, aber immerhin einfallsreich und etwas akustische Konkurrenz: die Trompete
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Aber solche Lichtblicke waren auf dem Rasen zunächst rar gesät. Wie hier zwischen Aleksandar Kolarov (l.) und John Pantsil ging es eher ungelenk zur Sache
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Aber solche Lichtblicke waren auf dem Rasen zunächst rar gesät. Wie hier zwischen Aleksandar Kolarov (l.) und John Pantsil ging es eher ungelenk zur Sache
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Kevin-Prince Boateng zeigt es an: Drei Punkte sind das Ziel. Den Willen konnte man dem Mittelfeldakteur zumindest nicht absprechen
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Kevin-Prince Boateng zeigt es an: Drei Punkte sind das Ziel. Den Willen konnte man dem Mittelfeldakteur zumindest nicht absprechen
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Impressionen von der Zweikampfvielfalt. Prince Tagoe (l.) gegen die Serben Dejan Stankovic (M.) und Nemanja Vidic
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Impressionen von der Zweikampfvielfalt. Prince Tagoe (l.) gegen die Serben Dejan Stankovic (M.) und Nemanja Vidic
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Bei den Serben hatte vor allem Marko Pantelic den Ball immer im Visier und versuchte sein Glück auch mal mit einem Schuss aus 40 Metern
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Bei den Serben hatte vor allem Marko Pantelic den Ball immer im Visier und versuchte sein Glück auch mal mit einem Schuss aus 40 Metern
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Dann nahm das Spiel kurzzeitig Fahrt auf. Serbiens Vladimir Stojkovic sah mehr und mehr Angriffe auf sein Tor zurollen
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Dann nahm das Spiel kurzzeitig Fahrt auf. Serbiens Vladimir Stojkovic sah mehr und mehr Angriffe auf sein Tor zurollen
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Aber den Afrikanern fehlte der Killerinstinkt vor dem Tor. Auch wenn es manchmal ganz hübsch aussah
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Aber den Afrikanern fehlte der Killerinstinkt vor dem Tor. Auch wenn es manchmal ganz hübsch aussah
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Die größte Chance des Spiels hatte aber Serbien. Nikola Zigic traf vier Meter vor dem Tor den Ball nicht richtig
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Die größte Chance des Spiels hatte aber Serbien. Nikola Zigic traf vier Meter vor dem Tor den Ball nicht richtig
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Dann überschlugen sich die Ereignisse. Aleksandar Lukovic sah Gelb-Rot. Dejan Stankovic konnte darüber nur lachen
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Dann überschlugen sich die Ereignisse. Aleksandar Lukovic sah Gelb-Rot. Dejan Stankovic konnte darüber nur lachen
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Anschließend machte der Stuttgarter Zdravko Kuzmanovic ein dämliches Handspiel im Strafraum und Asamoah Gyan traf vom Elfmeterpunkt
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Anschließend machte der Stuttgarter Zdravko Kuzmanovic ein dämliches Handspiel im Strafraum und Asamoah Gyan traf vom Elfmeterpunkt
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Die Ghanaer feierten ihren Sieg mit einer Dusche für Keeper Richard Kingson
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Die Ghanaer feierten ihren Sieg mit einer Dusche für Keeper Richard Kingson
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Reaktionen:

Asamoah Gyan (Torschütze Ghana): "Mit der Hilfe von Gott haben wir drei Punkte gewonnen. Ein Sieg im ersten Spiel ist sehr wichtig. Alle zu Hause, meine ganze Familie werden jetzt feiern. Darauf haben Ghana und Afrika gewartet."

Hans Sarpei (Ghana): "Wir fahren jetzt ins Hotel. Dann sollten wir uns auf die nächsten Spiele konzentrieren."

Zdravko Kuzmanovic (über sein Handspiel): "Das war Blödsinn von mir. Ich kann mich bei der Mannschaft nur entschuldigen. Ich wollte mit dem Kopf hin, mein Arm ging auch hoch, der Ball geht an die Hand."

Radomir Antic (Trainer Serbien): "Die Gelb-Rote Karte war spielentscheidend. Ein Fehler hat den Unterschied gemacht. Ghana war heute einfach glücklicher als wir. Vor dem Elfmeter hatten sie keine echte Chance. Das Ergebnis ist ein großer Schock für uns, jetzt müssen wir all unsere Energie für das Spiel gegen Deutschland sammeln."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Serbiens Coach Antic entscheidet sich für Lukovic anstelle von Subotic in der Innenverteidigung. Kolarov bekommt hinten links den Vorzug vor Obradovic.

Bei Ghana sitzt Kapitän Appiah auf der Bank. Kevin-Prince Boateng spielt im 4-2-3-1 im defensiven Mittelfeld neben Annan.

* Noten 1-6 (1 = sehr gut - 6 = ungenügend)

30.: Die Antic-Elf bleibt nur bei Standards gefährlich. Diesmal versucht es Kolarov aus 22 Metern halbrechts direkt. Der gefühlvolle Schlenzer rauscht nur knapp am rechten Eck vorbei.

55.: Tagoe hat auf rechts nicht zum ersten Mal alle Freiheiten und darf in aller Ruhe flanken. Ayew kommt am zweiten Pfosten zum Kopfball, zielt aber einen Meter vorbei.

61.: Pfosten! Die serbische Hintermannschaft nach einem langen Einwurf von rechts im Tiefschlaf. Gyan steigt als Einziger hoch und köpft die Kugel aus sieben Metern an den rechten Außenpfosten.

74.: Gelb-Rote Karte für Lukovic. Der Serbe hält im Mittelfeld äußerst ungeschickt Annan fest. Klare Sache. Das ist die zweite Gelbe für den Innenverteidiger.

79.: Aus dem Nichts die Riesenchance für Serbien. Lazovic setzt sich auf links klasse bis zur Grundlinie durch und legt nach hinten ab. Pantelic verpasst noch, aber Krasic ist dahinter zur Stelle. Der Schuss des Blondschopfs geht aus acht Metern genau auf Kingson, der mit den Fäusten klärt.

83.: Elfmeter für Ghana! Kuzmanovic klärt eine lange Ayew-Flanke von links vor dem lauernden Boateng mit der Hand. Keine Diskussion und Gelb für den Stuttgarter.

84., 0:1, Gyan: Ghanas Stürmer lässt Stojkovic keine Chance. Oben links schlägt's ein.

Fazit: Ghana stürzt das hochgehandelte Serbien mit Leidenschaft und Spielkunst. Serbien spielte schwach und schlug sich am Ende auch noch selbst.

Der Star des Spiels: John Mensah. Ghanas Abwehrchef und Interimskapitän organisierte seine Viererkette brilliant. Starkes Stellungsspiel und robustes, aber faires Zweikampfverhalten zeichneten Mensah aus. In der ersten Halbzeit hätte er Ghana nach einem Freistoß beinahe in Führung geköpft.

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Die Gurke des Spiels: Milos Krasic. Der blonde Engel sollte im Offensivspiel der Serben eine Schlüsselrolle einnehmen. Doch vom Spieler des ZSKA Moskau war überhaupt nichts zu sehen. Krasic tauchte völlig ab und offenbarte zudem bei der Ballannahme technische Schwächen. Auch seine Ausflüge in die Mittelfeldzentrale oder ins Sturmzentrum blieben erfolglos. In der Schlussphase vergab Krasic die Großchance zum Sieg. Ein möglicher Star der WM ist gleich im ersten Spiel tief gefallen.

Party am Kap - die Fans der WM (Spieltag 1)
SPANIEN - SCHWEIZ: "E vivaaaa Espanaaaa!" Dieser spanische Fan schreit seine Vorfreude auf die WM heraus
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Wetter gut, Fans gut gelaunt: In Durban war nichts vom kalten afrikanischen Winter zu spüren
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Sportlich lief's für Spanien nicht so gut. Das Schärfste, was die Iberer zu bieten hatten, war da schon diese TV-Moderatorin...
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Diese zwei weiblichen Fans machten auf spanisch-südafrikanische Völkerverständigung
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HONDURAS - CHILE: Plastiktröte, Plastikhupen: Ein ganz übles ästhetisches Foul dieses jungen Herren aus Chile
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Optisch ein deutlicher Fortschritt: Seine charmante Begleitung drückte ebenfalls Chile die Daumen
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Auf der Gegenseite: Drei junge Damen aus Honduras - vor dem Spiel noch in bester Laune
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Das gilt allerdings auch für die Fans aus Chile: Die kamen sogar mit einer echten Trommel - und ohne Vuvuzela
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Ohne Vuvuzela? Von wegen! Hier sogar eine besonders fiese Ausführung - das chilenische Punk-Horn
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BRASILIEN - NORDKOREA: Ein Küsschen für den Rekordweltmeister. Brasiliens Fans machten auf der Tribüne eine gute Figur
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Diese zwei jungen Damen strahlten über das ganze Gesicht. An den Temperaturen kann es nicht gelegen haben
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Durfte klarerweise nicht fehlen: Eine Anspielung auf Nordkoreas Diktator Kim Jong Il
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ELFENBEINKÜSTE - PORTUGAL: Diese junge Dame macht keinen Hehl daraus, dass sie Portugal die Daumen drückt
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Was sie kann, kann ich auch: Beeindruckende Matte, die dieser Portugal-Fan vorzuweisen hat
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NEUSEELAND - SLOWAKEI: So sieht es aus, wenn Neuseeländer auf Reisen gehen. Begeisterung pur auf den Rängen
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Die slowakischen Anhänger scheinen ebenfalls eine ordentiche Portion Verrücktheit in sich zu tragen
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Wem er die Daumen drückt, ist nicht überliefert. Farbenfroh und begeisterungsfähig ist er allemal
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ITALIEN - PARAGUAY: Die Italiener hatten wieder eine hübsche Anhängerschaft dabei. Das Spiel passte nicht ganz dazu
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Diese Dame aus Paraguay trötete ihre Mannschaft nach vorne. Auf ihrem Plakat stand übrigens: "Siegen für Cabanas"
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Italien auf dem Kopf, Italien auf der linken Wange und Pa... Nein, nicht Paraguay auf der rechten Wange. Ein Scherzkeks hatte dieser jungen Dame Venezuela drauf gepinselt
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Dieses Missgeschick konnte ihm nicht passieren. Er konzentrierte sich voll und ganz auf die Farben Paraguays
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NIEDERLANDE - DÄNEMARK: Das Herz dieser jungen Dame schlägt offensichtlich für die Holländer
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Die Niederländer haben jede Menge Anhänger in Südafrika. Dresscode bei den Mädels: Das kurze Orange
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Doch auch bei den Dänninen war die Laune bestens, zumindest bis zum ersten Gegentor
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Bei den Niederländern war die Stimmung im ersten Durchgang eher gruselig
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Am Ende gab's dann allerdings Grund zum Feiern. Und alle hatten sich lieb
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JAPAN - KAMERUN: So stellt man sich die WM vor. Japaner und Kameruner feiern gemeinsam
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Japans Fans sind nicht zu übersehen: Ganz in weiß - mit einem roten Punkt
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Dieser junge Japaner hat sich bestens vorbereitet. Großer Brille heißt guter Durchblick
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Auch die Australier haben sich weibliche Unterstützung mitgebracht
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Auch die Australier haben sich weibliche Unterstützung mitgebracht
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Und was für welche. Trotz der mageren Leistung ihres Teams gegen Deutschland wurde gefeiert
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Die Party geht weiter - so schön kann die Fußball-WM sein
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Noch besser die Stimmung bei den Anhängerinnen des DFB-Teams
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Hola, chica! Ein hübsches Ding, aber die Ohrringe müssen nicht unbedingt sein
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Wer hat hier - optisch gesehen - die Nase vorn? Wenn's um Fußball geht, war es die schlanke Lady aus Südkorea
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SERBIEN - GHANA: Das Wichtigste: immer den Durchblick behalten
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SERBIEN - GHANA: Das Wichtigste: immer den Durchblick behalten
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Jeder hat da so seine eigenen Methoden
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Auch die Serben waren gut gekleidet, aber deutlich in der Unterzahl
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Die Black Stars hatten gewaltige Unterstützung mitgebracht
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ALGERIEN - SLOWENIEN: Wer kann lauter, kleiner Mann? Ich mit meinem Geschrei? Oder du mit deiner Vuvuzela?
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Die Algerier hatten ihre eigene Variante des Blasinstruments dabei. Und einen weißen Tiger, natürlich keinen echten
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Die algerischen Fans wurden von einem großen Polizeiaufgebot bewacht
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Gebracht hat es wenig. Die Algerier stürmten nach der Niederlage das Feld, wurden aber schnell von den Offiziellen wieder verscheucht
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ENGLAND - USA: Fabulous Fab posiert inmitten der mächtigsten Männer der Welt. Großbritanniens Premierminister David Cameron (l.) und US-Präsident Barack Obama
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ENGLAND - USA: Fabulous Fab posiert inmitten der mächtigsten Männer der Welt. Großbritanniens Premierminister David Cameron (l.) und US-Präsident Barack Obama
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Ääähhh...läuft!
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Kein Schwein ruft uns an, keine Sau interessiert sich für uns...Niedergeschlagene Engländer nach dem f*** mistake von Green
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Kein Schwein ruft uns an, keine Sau interessiert sich für uns...Niedergeschlagene Engländer nach dem f*** mistake von Green
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SÜDAFRIKA - MEXIKO: Die Fans beider Lager freuten sich schon vor dem Anpfiff auf das Spiel - und das Wetter spielt auch mit
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SÜDAFRIKA - MEXIKO: Die Fans beider Lager freuten sich schon vor dem Anpfiff auf das Spiel - und das Wetter spielt auch mit
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Die einheimischen Fans präsentierten in Johannesburg die neueste Mode. So behalten sie vier Wochen lang den Durchblick
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Die einheimischen Fans präsentierten in Johannesburg die neueste Mode. So behalten sie vier Wochen lang den Durchblick
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Auch Maskottchen Zakumi hat es den Anhängern angetan. Und der Helm kann sich sowieso sehen lassen
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Auch Maskottchen Zakumi hat es den Anhängern angetan. Und der Helm kann sich sowieso sehen lassen
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Nach der Führung der Bafana Bafana waren die Südafrikaner völlig aus dem Häuschen
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Nach der Führung der Bafana Bafana waren die Südafrikaner völlig aus dem Häuschen
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Doch die El Tri schlug zurück. So hatten auch die mexikanischen Fans Grund zum Jubeln
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Doch die El Tri schlug zurück. So hatten auch die mexikanischen Fans Grund zum Jubeln
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URUGUAY - FRANKREICH: Herausgeputzt hatten sich auch die Franzosen. Erinnert irgendwie an den Hahn
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URUGUAY - FRANKREICH: Herausgeputzt hatten sich auch die Franzosen. Erinnert irgendwie an den Hahn
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Die andere Seite setzte voll auf das Werkzeug der Gastgeber - Vuvuzela-ALAAAAAAAAAAAAAAARM
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Die andere Seite setzte voll auf das Werkzeug der Gastgeber - Vuvuzela-ALAAAAAAAAAAAAAAARM
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Frisurentechnisch hatte auch die Partie in Kapstadt allerlei zu bieten. Da fällt auch die Brille nicht mehr ins Gewicht
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Frisurentechnisch hatte auch die Partie in Kapstadt allerlei zu bieten. Da fällt auch die Brille nicht mehr ins Gewicht
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Auch dieser - wohl unparteiische Fan - hatte den totalen Durchblick
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Auch dieser - wohl unparteiische Fan - hatte den totalen Durchblick
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Ein komplett anderes Modell präsenterte die französische Jugend - geholfen hat es wenig
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Ein komplett anderes Modell präsenterte die französische Jugend - geholfen hat es wenig
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SÜDKOREA - GRIECHENLAND: Der Europameister von 2004 gab sich in Port Elizabeth die Ehre - und wartet weiterhin auf sein erstes WM-Tor
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Mehr zu jubeln hatten die Fans der Red Devils, die sich nicht zu verstecken brauchten
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Mehr zu jubeln hatten die Fans der Red Devils, die sich nicht zu verstecken brauchten
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Den Hellas-Anhängern verging dagegen die gute Stimmung schon nach sechs Minuten
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Den Hellas-Anhängern verging dagegen die gute Stimmung schon nach sechs Minuten
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Auf der Gegenseite kannte die Begeisterung schier keine Grenzen mehr - die Red Devils starteten traumhaft in das Turnier
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Auf der Gegenseite kannte die Begeisterung schier keine Grenzen mehr - die Red Devils starteten traumhaft in das Turnier
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Der gemeinsamen Feier auf den Rängen konnte das deutliche Resultat nichts anhaben
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Der gemeinsamen Feier auf den Rängen konnte das deutliche Resultat nichts anhaben
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ARGENTINIEN - NIGERIA: In Johannesburg wurde Völkerverständigung schon vor Anpfiff groß geschrieben
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Die Fans der Super Eagles waren sich für keine Verkleidung zu schade
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Die Fans der Super Eagles waren sich für keine Verkleidung zu schade
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Auf tierische Unterstützung setzten aber auch die Fans der Albiceleste
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Auf tierische Unterstützung setzten aber auch die Fans der Albiceleste
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Auch im Ellis Park Stadium zeigten sich die Einheimischen farbenfroh
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Auch im Ellis Park Stadium zeigten sich die Einheimischen farbenfroh
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Der Start in die Weltmeisterschaft für Argentinien ist geglückt - dementsprechend war die Stimmung unter den Fans
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Der Start in die Weltmeisterschaft für Argentinien ist geglückt - dementsprechend war die Stimmung unter den Fans
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Die Pfeife des Spiels: Hector Baldassi. Der Chilene zog, wie seine Kollegen in den vorangegangenem Spielen, die strenge Linie der Referees durch. Zigic und Mensah bekamen fürs erste heftigere Einsteigen die Gelbe Karte. Baldassi war ein angenehm zurückhaltender Schiedsrichter, der die weitgehend faire Partie jederzeit im Griff hatte.

Analyse: Die Rollen waren vor dem Spiel klar verteilt. Ghana wurde ohne die Seele des Spiels, Michael Essien, wenig zugetraut. Doch die Black Stars haben sich den Sieg verdient gegen über die Maßen enttäuschende Serben.

Der Mannschaft von Trainer Antic gelang es zu keinem Zeitpunkt, ein vernünftiges Angriffsspiel aufzuziehen. Kurzpassspiel, anständige Ballstafetten und Torgefahr, alles Attribute des serbischen Fußballs, fielen komplett aus. Der Ball wurde meist schon aus der Viererkette lang nach vorne auf Pantelic geschlagen, der aber bei Vorsah und Mensah in besten Händen war. Krasic und Ivanovic auf den Außenpositionen hingen in der Luft.

Auch von der Mittelfeldzentrale Stankovic/Milijas ging keinerlei Kreativität aus. Das Tempo war sehr überschaubar. Wenn's für Ghana-Keeper Kingson gefährlich wurde, dann nach Standards. Einziger Pluspunkt im Spiel der Serben: die hohe Laufbereitschaft bei Ballbesitz Ghana. Bis auf Pantelic waren alle Serben blitzschnell hinter dem Ball.

Ghana zeigte die technisch reifere Spielanlage. Boateng, der ein klasse Spiel machte, und Annan verteilten die Bälle auf die Flügel, wo Ayew und Tagoe, unterstützt von den Außenverteidigern Sarpei und Paintsil, ihre Geschwindigkeitsvorteile gegenüber Ivanovic und Kolarow ausspielen konnten. Das Umschalten nach der Balleroberung klappte deutlich besser als bei den Serben.

Ghana erspielte sich einige gute Tormöglichkeiten, doch die letzte Entschlossenheit fehlte. Ein albernes Handspiel des eingewechselten Stuttgarters Kuzmanovic brachte Ghana letztlich den hochverdienten Dreier.

Serbien - Ghana: Daten zum Spiel

Thomas Gaber / Martin Rösch

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