Samstag, 19.06.2010

WM 2010

Rooney entschuldigt sich für Fan-Kritik

Knapp 24 Stunden nach seiner Fan-Kritik hat sich Englands Stürmerstar Wayne Rooney öffentlich entschuldigt. Gleichzeitig appelliert er an die bedingungslose Fanunterstützung.

Wayne Rooney erzielte in 61 Länderspielen für die Three Lions 25 Treffer
© Getty
Wayne Rooney erzielte in 61 Länderspielen für die Three Lions 25 Treffer

Stürmerstar Wayne Rooney hat sich knapp 24 Stunden nach seiner Kritik an den Fans der englischen Nationalmannschaft öffentlich entschuldigt.

"Wenn es um die englische Mannschaft geht, bin ich genauso Leidenschaft wie alle jeder andere. Aber letzte Nacht habe ich in der Hitze des Gefechts Dinge gesagt, die im Rückblick aus der Frustration über unsere Leistung und das Ergebnis entstanden sind", sagte Rooney in einem TV-Interview kleinlaut.

Rooney appelliert an Fans

Er fügte an: "Das Wichtigste ist jetzt, dass wir alle positiv bleiben und daran arbeiten, das Spiel am Mittwoch zu gewinnen. Dafür brauchen die Spieler die Unterstützung der Fans mehr denn je."

Der Angreifer von Manchester United hatte nach dem 0:0 gegen Algerien am Freitag in Kapstadt in eine TV-Kamera geschimpft: "Das ist echte Unterstützung - verdammter Mist. Toll zu erleben, wie deine eigenen Fans dich ausbuhen."

Die Briten müssen nach zwei Unentschieden am Mittwoch Slowenien (15.45 im LIVE-TICKER und auf Sky) schlagen, um sicher ins Achtelfinale einzuziehen.

Nachbericht: Rooney und Co. gegen die eigenen Fans

WM: England - Algerien (Gruppe C)
England - Algerien 0:0: Königlicher Beistand für die Three Lions: Prinz William (r.) und Prinz Harry gaben sich die Ehre
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Keine Panik, wir sind nicht in Ascot. Eigenwillige Hut- oder Helmkreationen gab es nämlich auch in Kapstadt zu bestaunen
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Optimistische englische Fans vor dem Spiel - natürlich mit der richtigen Kriegsbemalung
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Was die Engländer können, können wir schon lange. Das dachten sich wohl diese beiden algerischen Fans
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Emile Heskey (M.) war in der algerischen Abwehr meist gut aufgehoben und konnte sich nur selten durchsetzen
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Auch Heskeys Sturmpartner Wayne Rooney (r.) hing meist in der Luft und rieb sich in intensiven Zweikämpfen auf
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Dieses Gesicht spricht Bände: Englands Leistung war wirklich zum Wegschauen
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Auch für Glen Johnson gibt es kein Durchkommen. Karim Ziani ist einen Schritt schneller
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Der Oberlöwe brüllt. Geholfen hat's trotzdem nicht. Englands Coach Fabio Capello wurde von seinem Team im Stich gelassen
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