Mascherano nimmt Demichelis in Schutz

SID
Donnerstag, 17.06.2010 | 18:03 Uhr
Martin Demichelis spielt seit 2005 für die argentinische Nationalmannschaft
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Argentiniens Mannschaftskapitän Javier Mascherano hat den ohrenbetäubenden Vuvuzela-Lärm von den Rängen des Soccer-City-Stadions für das Gegentor der Albiceleste beim 4:1-Sieg am Donnerstag gegen Südkorea verantwortlich gemacht.

"Bei dem Lärm im Stadion ist es schwierig, seine Mitspieler zu verstehen. Wenn die FIFA nichts unternimmt, wird so etwas immer wieder passieren", sagte der 26-Jährige nach dem Abpfiff und nahm seinen Teamkollegen Martin Demichelis von Bayern München aus der Schusslinine.

"Es ist nicht seine Schuld. Micho hat unsere Warnrufe nicht hören können", meinte Mascherano, der beim englischen Rekordmeister FC Liverpool unter Vertrag steht.

Demichelis hatte gegen Südkorea einen Querpass zu lässig aufgenommen und den Ball vertändelt. Der heranstürmende Lee Chung-Yong konnte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit somit zum zwischenzeitlichen 1:2 für die Asiaten verkürzen.

Kahn: "Fehler war typisch für Demichelis"

Argentiniens Nationaltrainer Diego Maradona machte Demichelis trotz des Fehlers ebenfalls keinen Vorwurf.

"Er hat zwar einen Fehler gemacht, aber das kann jedem mal passieren", meinte der Coach: "Das hat uns überhaupt nicht beeindruckt - im Gegenteil. Es hat uns stärker gemacht. Wir sind noch enger zusammengerückt, haben danach noch besser gespielt und gewonnen."

Ganz anders bewertete Oliver Kahn den folgenschweren Ballverlust seines ehemaligen Münchener Mannschaftskameraden. "Das war typisch für ihn. Demichelis hat immer mal wieder solche Böcke drin. Das ist sein Problem", meinte der Ex-Nationaltorhüter.

Hier geht's zur Analyse: Higuain macht es gleich dreimal

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung