Mittwoch, 02.06.2010

32 Länder - 32 Geschichten: Portugal

Fragezeichen, Gehirn & ein bisschen Paris Hilton

32 Teams nehmen an der Weltmeisterschaft in Südafrika teil. Jedes Teilnehmerland hat seine eigene Geschichte zu erzählen. SPOX greift aktuelle Entwicklungen auf, lässt Protagonisten zu Wort kommen oder beleuchtet historische Ereignisse. Heute: Portugal.

Hugo Almeida (l.) erzielte in 26 Länderspielen für Portugal bislang acht Tore
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Hugo Almeida (l.) erzielte in 26 Länderspielen für Portugal bislang acht Tore

Nein, Portugal hat kein Deutschland-Trauma. Sicher, die Portugiesen verloren bei der WM 2006 das Spiel um Platz drei ebenso gegen die Deutschen wie das EM-Viertelfinale 2008 - doch Portugals Trauma geht tiefer, ist quasi in der Seele verankert: Portugal lechzt nach einem großen Titel - doch bisher blieb der Traum unerfüllt.

Auch 2010 gehen die Wenigsten davon aus, dass Portugal bei der Vergabe des WM-Pokals eine große Rolle spielen wird. Zu schwach lief die Qualifikation - die Teilnahme sicherte man sich erst durch einen Sieg in den Playoffs gegen Bosnien-Herzegowina - zu schwach die Eindrücke der letzten Tests (u.a. 0:0 gegen die Kapverden).

Und dennoch: Auch nachdem sich die goldene Generation um Luis Figo, Rui Costa und Fernando Couto in den Ruhestand verabschiedet hat, rechnet man sich in Portugal Chancen aus - nicht zuletzt, weil man mit Cristiano Ronaldo einen der drei besten Kicker des Planeten im Team hat.

Almeida stellt seine Kollegen vor

"Wir vergleichen uns nicht mit Teams aus der Vergangenheit, sondern schauen nur nach vorne", sagt Hugo Almeida zu SPOX. "Wir haben eine starke Mannschaft, starke Einzelspieler, einen hervorragenden Trainer und eine tolle Einstellung. Ich habe keine Bedenken, dass wir eine erfolgreiche WM spielen werden", so der Bremer Stürmer.

Hugo Almeida ist Teil des 23-köpfigen Kaders, den Carlos Queiroz mit nach Südafrika nimmt. SPOX stellt den Kader der Portugiesen vor - mit exklusiven Statements von Almeida zu jedem seiner Kollegen.

WM 2010 - diese Länder sind qualifiziert
Los geht's mit dem Gastgeber: SÜDAFRIKA ist zum 3. Mal bei einer WM dabei - beim Confed Cup erreichte man das Halbfinale
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Los geht's mit dem Gastgeber: SÜDAFRIKA ist zum 3. Mal bei einer WM dabei - beim Confed Cup erreichte man das Halbfinale
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Zum vierten Mal hat sich NIGERIA ein WM-Ticket gesichert. Die Super Eagles profitierten dabei von einem Ausrutscher Tunesiens
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Zum vierten Mal hat sich NIGERIA ein WM-Ticket gesichert. Die Super Eagles profitierten dabei von einem Ausrutscher Tunesiens
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Didier Drogba (r.) sei Dank: Die ELFENBEINKÜSTE qualifiziert sich nach 2006 erneut für die Endrunde
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Didier Drogba (r.) sei Dank: Die ELFENBEINKÜSTE qualifiziert sich nach 2006 erneut für die Endrunde
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Ebenfalls mit dabei: KAMERUN. Samuel Eto'o (r.) und Co. sicherten sich durch ein 2:0 in Marokko Platz eins in der Quali-Gruppe A
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Ebenfalls mit dabei: KAMERUN. Samuel Eto'o (r.) und Co. sicherten sich durch ein 2:0 in Marokko Platz eins in der Quali-Gruppe A
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Michael Essien vom FC Chelsea ist der unumstrittene Superstar von GHANA. Nach 2006 die 2. Endrundenteilnahme für die Afrikaner
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Michael Essien vom FC Chelsea ist der unumstrittene Superstar von GHANA. Nach 2006 die 2. Endrundenteilnahme für die Afrikaner
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Spannend machte es ALGERIEN. Nach Patt mit Ägypten gab es ein 1:0 im Entscheidungsspiel. Nach '82 und '86 die dritte Teilnahme
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Spannend machte es ALGERIEN. Nach Patt mit Ägypten gab es ein 1:0 im Entscheidungsspiel. Nach '82 und '86 die dritte Teilnahme
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HONDURAS sicherte sich am letzten Spieltag der Qualifikation noch Platz 3 und damit die zweite WM-Teilnahme nach 1982
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HONDURAS sicherte sich am letzten Spieltag der Qualifikation noch Platz 3 und damit die zweite WM-Teilnahme nach 1982
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MEXIKO ist zum 14. Mal dabei. Bislang war das Viertelfinale (1970 und 1986 jeweils als Gastgeber) das höchste der Gefühle
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MEXIKO ist zum 14. Mal dabei. Bislang war das Viertelfinale (1970 und 1986 jeweils als Gastgeber) das höchste der Gefühle
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Zum sechsten Mal in Folge fahren die USA zur Endrunde. Beim Confed Cup schalteten sie sensationell die Spanier aus
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Zum sechsten Mal in Folge fahren die USA zur Endrunde. Beim Confed Cup schalteten sie sensationell die Spanier aus
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DÄNEMARK ist nach der Auszeit 2006 zurück. Insgesamt die vierte WM-Teilnahme für den Europameister von 1992
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DÄNEMARK ist nach der Auszeit 2006 zurück. Insgesamt die vierte WM-Teilnahme für den Europameister von 1992
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Na klar, DEUTSCHLAND fährt zur WM. Es ist die 17. Teilnahme für Schwarz-Rot-Gold. Drei Titel bislang
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Na klar, DEUTSCHLAND fährt zur WM. Es ist die 17. Teilnahme für Schwarz-Rot-Gold. Drei Titel bislang
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John Terry und Wayne Rooney: ENGLAND spaßte sich durch die Quali zur 14. Endrundenteilnahme. Bislang ein Titel (1966)
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John Terry und Wayne Rooney: ENGLAND spaßte sich durch die Quali zur 14. Endrundenteilnahme. Bislang ein Titel (1966)
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Die NIEDERLANDE löste als erstes europäisches Land das Ticket. Neunte Teilnahme insgesamt, bislang zweimal Vize (1974/78)
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Die NIEDERLANDE löste als erstes europäisches Land das Ticket. Neunte Teilnahme insgesamt, bislang zweimal Vize (1974/78)
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Alberto Gilardino könnte die Welt umarmen. Sein Treffer in Irland brachte Weltmeister ITALIEN vorzeitig das Ticket für 2010
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Alberto Gilardino könnte die Welt umarmen. Sein Treffer in Irland brachte Weltmeister ITALIEN vorzeitig das Ticket für 2010
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Premiere für die SLOWAKEI: Das Team um Martin Skrtel (r.) vom FC Liverpool ist 2010 zum ersten Mal bei einer WM dabei
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Premiere für die SLOWAKEI: Das Team um Martin Skrtel (r.) vom FC Liverpool ist 2010 zum ersten Mal bei einer WM dabei
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Zum elften Mal nimmt SERBIEN (früher Jugoslawien) an einer WM-Endrunde teil
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Zum elften Mal nimmt SERBIEN (früher Jugoslawien) an einer WM-Endrunde teil
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Europameister SPANIEN ließ überhaupt nichts anbrennen auf dem Weg zur 13. WM-Teilnahme. David Villa traf sieben Mal
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Europameister SPANIEN ließ überhaupt nichts anbrennen auf dem Weg zur 13. WM-Teilnahme. David Villa traf sieben Mal
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Hopp Schwiiz: Zum insgesamt neunten Mal steht die SCHWEIZ um Kapitän Alex Frei (vorne) in einer WM-Endrunde
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Hopp Schwiiz: Zum insgesamt neunten Mal steht die SCHWEIZ um Kapitän Alex Frei (vorne) in einer WM-Endrunde
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Favoritensturz: SLOWENIEN warf Russland aus der Relegation und sicherte sich zum zweiten Mal nach 2002 die Endrundenteilnahme
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Favoritensturz: SLOWENIEN warf Russland aus der Relegation und sicherte sich zum zweiten Mal nach 2002 die Endrundenteilnahme
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William Gallas sicherte FRANKREICH mit seinem Tor gegen Irland die WM-Teilnahme. Für den Weltmeister von 1998 die 13. Teilnahme
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William Gallas sicherte FRANKREICH mit seinem Tor gegen Irland die WM-Teilnahme. Für den Weltmeister von 1998 die 13. Teilnahme
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Auch ohne Cristiano Ronaldo schaffte PORTUGAL die Relegation gegen Bosnien und somit die fünfte WM-Teilnahme
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Auch ohne Cristiano Ronaldo schaffte PORTUGAL die Relegation gegen Bosnien und somit die fünfte WM-Teilnahme
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König Otto Rehhakles: GRIECHENLAND fährt nach dem Sieg gegen die Ukraine zum zweiten Mal nach 1994 zur WM
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König Otto Rehhakles: GRIECHENLAND fährt nach dem Sieg gegen die Ukraine zum zweiten Mal nach 1994 zur WM
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Zum ersten Mal seit 1982 hat sich NEUSEELAND für eine WM qualifiziert. Fallon schoss die All Whites gegen Bahrain weiter
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Zum ersten Mal seit 1982 hat sich NEUSEELAND für eine WM qualifiziert. Fallon schoss die All Whites gegen Bahrain weiter
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Tim Cahill liegt in der Luft. AUSTRALIEN gehört fußballerisch zu Asien und schaffte zum 3. Mal die Qualifikation für eine WM
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Tim Cahill liegt in der Luft. AUSTRALIEN gehört fußballerisch zu Asien und schaffte zum 3. Mal die Qualifikation für eine WM
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Da kann man sich schon mal entspannen: Zum vierten Mal in Folge fährt JAPAN zu einer Endrunde
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Da kann man sich schon mal entspannen: Zum vierten Mal in Folge fährt JAPAN zu einer Endrunde
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Zum zweiten Mal überhaupt qualifizierte sich NORDKOREA. 1966 schlug man Italien und erreichte das Viertelfinale
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Zum zweiten Mal überhaupt qualifizierte sich NORDKOREA. 1966 schlug man Italien und erreichte das Viertelfinale
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Ji-Sung Park von Manchester United ist der Topstar in SÜDKOREA. Siebte Teilnahme in Folge, achte insgesamt
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Ji-Sung Park von Manchester United ist der Topstar in SÜDKOREA. Siebte Teilnahme in Folge, achte insgesamt
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BRASILIEN startete mäßig in die Quali, drehte dann aber groß auf. 19. WM-Teilnahme, bislang fünf Titel
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BRASILIEN startete mäßig in die Quali, drehte dann aber groß auf. 19. WM-Teilnahme, bislang fünf Titel
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Und sie jubeln doch: Der zweimalige Weltmeister ARGENTINIEN ist in Südafrika dabei. Diego wird's freuen
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Und sie jubeln doch: Der zweimalige Weltmeister ARGENTINIEN ist in Südafrika dabei. Diego wird's freuen
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CHILE mit Leverkusens Vidal (Nr. 8) schaffte zum zweiten Mal nach 1998 die Quali. Das erste Mal waren sie 1962 (Gastgeber) dabei
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CHILE mit Leverkusens Vidal (Nr. 8) schaffte zum zweiten Mal nach 1998 die Quali. Das erste Mal waren sie 1962 (Gastgeber) dabei
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Zum achten Mal insgesamt und zum vierten Mal in Folge präsentiert sich PARAGUAY der Welt
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Zum achten Mal insgesamt und zum vierten Mal in Folge präsentiert sich PARAGUAY der Welt
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Als letzte Nation sicherte sich der Weltmeister von 1930 und 1950, URUGUAY, das Ticket. In der Relegation besiegte man Costa Rica
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Als letzte Nation sicherte sich der Weltmeister von 1930 und 1950, URUGUAY, das Ticket. In der Relegation besiegte man Costa Rica
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Tor

Eduardo (27, Sporting Braga): Seit Vitor Baia sucht Portugal nach einer starken Nummer eins - doch auch Eduardo verbreitet im Strafraum kaum Angst und Schrecken. Immerhin kassierte er diese Saison nur 20 Gegentore und führte Braga damit auf Platz zwei.

Das sagt Hugo Almeida: "Guter Keeper, hat sich unter Queiroz gegenüber Benfica-Torwart Quim durchgesetzt. Er hat in seiner Karriere bislang allerdings nur in Portugal gespielt."

Daniel Fernandes (26, Iraklis Saloniki): Kennt man aus der Bundesliga, stand 32-mal für den VfL Bochum in der Kiste. Zurzeit nach Griechenland ausgeliehen, weil er das Duell mit Philipp Heerwagen verlor. Erst zwei Länderspiele - aber Tim Wiese hat auch nicht mehr.

Almeida: "Er ist der jüngste unserer Torhüter, hat aber schon Erfahrungen in Spanien, Deutschland und Griechenland gesammelt. Eine gute Nummer zwei."

Beto (28, FC Porto): Wie schwach die Torhüterdecke in Portugal ist, sieht man an seiner Nominierung: Beto ist in Porto nur die Nummer zwei hinter dem Brasilianer Helton.

Almeida: "Auch wenn er noch nicht lange bei der Nationalmannschaft dabei ist: Seine Erfahrung tut der Mannschaft gut."

Die Fußball-Weltmeisterschaften von 1930 bis 2006
1930: Das erste WM-Finale aller Zeiten gewinnt Gastgeber Uruguay gegen Argentinien (4:2)
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1930: Das erste WM-Finale aller Zeiten gewinnt Gastgeber Uruguay gegen Argentinien (4:2)
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1934: Auch vier Jahre später gewinnt der Gastgeber. Italien schlägt die Tschechoslowakei mit 2:1 n. V. Trainer Vittorio Pozzo wird auf Händen getragen
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1934: Auch vier Jahre später gewinnt der Gastgeber. Italien schlägt die Tschechoslowakei mit 2:1 n. V. Trainer Vittorio Pozzo wird auf Händen getragen
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1938: Vom Turnier in Frankreich hat nur das offizielle Plakat als Bild überlebt. Im Finale schlug Italien die Ungarn mit 4:2
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1938: Vom Turnier in Frankreich hat nur das offizielle Plakat als Bild überlebt. Im Finale schlug Italien die Ungarn mit 4:2
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1950: In Brasilien sichert sich Uruguay erneut den Titel. In der Finalgruppe gewann man das entscheidende Spiel gegen den Gastgeber im Maracana mit 2:1
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1950: In Brasilien sichert sich Uruguay erneut den Titel. In der Finalgruppe gewann man das entscheidende Spiel gegen den Gastgeber im Maracana mit 2:1
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1954: Das vielzitierte Wunder von Bern. Nach dem 3:2 im Finale gegen Ungarn fallen sich die deutschen Spieler kollektiv um den Hals
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1954: Das vielzitierte Wunder von Bern. Nach dem 3:2 im Finale gegen Ungarn fallen sich die deutschen Spieler kollektiv um den Hals
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1958: Peles Stern geht auf. Im Finale gegen Gastgeber Schweden netzt der beste Fußballer aller Zeiten zum zwischenzeitlichen 3:1 ein
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1958: Peles Stern geht auf. Im Finale gegen Gastgeber Schweden netzt der beste Fußballer aller Zeiten zum zwischenzeitlichen 3:1 ein
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Ein Bild, das um die Welt ging. Der zweifache Torschütze Pele vergießt nach dem 5:2-Finalerfolg Freudentränen
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Ein Bild, das um die Welt ging. Der zweifache Torschütze Pele vergießt nach dem 5:2-Finalerfolg Freudentränen
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1962: Der Titel-Doppelschlag der Selecao. Im Finale in Chile hieß der Gegner Tschechoslowakei, den man mit 3.1 besiegte
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1962: Der Titel-Doppelschlag der Selecao. Im Finale in Chile hieß der Gegner Tschechoslowakei, den man mit 3.1 besiegte
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1966: Das legendäre Finale mit dem legendären Wembley-Tor. Hier klärt Keeper Hans Tilkowski im Strafraum gegen die Engländer
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1966: Das legendäre Finale mit dem legendären Wembley-Tor. Hier klärt Keeper Hans Tilkowski im Strafraum gegen die Engländer
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Am Ende hieß es 4:2 nach Verlängerung für die Truppe um Bobby Charlton, Gordon Banks und Geoff Hurst
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Am Ende hieß es 4:2 nach Verlängerung für die Truppe um Bobby Charlton, Gordon Banks und Geoff Hurst
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1970: Das Jahrhundertspiel. Halbfinale zwischen Italien und Deutschland. Der eingewechselte Rivera besorgt in der 111. Minute das spielentscheidende 4:3
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1970: Das Jahrhundertspiel. Halbfinale zwischen Italien und Deutschland. Der eingewechselte Rivera besorgt in der 111. Minute das spielentscheidende 4:3
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Im Finale hatte die Squadra Azzurra jedoch das Nachsehen und wurde mit 4:1 von den Brasilianern abgefertigt. Hier trifft Jairzinho zum 3:1
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Im Finale hatte die Squadra Azzurra jedoch das Nachsehen und wurde mit 4:1 von den Brasilianern abgefertigt. Hier trifft Jairzinho zum 3:1
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1974: Schlimmer konnte es nicht laufen. Johan Neeskens verwandelt im Finale schon in der 2. Minute einen Elfmeter zur 1:0 Führung für Holland
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1974: Schlimmer konnte es nicht laufen. Johan Neeskens verwandelt im Finale schon in der 2. Minute einen Elfmeter zur 1:0 Führung für Holland
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Doch die Deutschen schlugen zurück und drehten dank des Treffers von Gerd Müller zum 2:1 die Partie. Das Olympiastadion stand Kopf
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Doch die Deutschen schlugen zurück und drehten dank des Treffers von Gerd Müller zum 2:1 die Partie. Das Olympiastadion stand Kopf
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Gastgeber Deutschland um Kapitän Franz Beckenbauer beim Posieren mit dem WM-Pokal
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Gastgeber Deutschland um Kapitän Franz Beckenbauer beim Posieren mit dem WM-Pokal
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1978: Die Schmach von Cordoba. Nach der 2:3-Pleite gegen Österreich schleichen Rüdiger Abramczik und Rainer Bonhof betröppelt vom Platz
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1978: Die Schmach von Cordoba. Nach der 2:3-Pleite gegen Österreich schleichen Rüdiger Abramczik und Rainer Bonhof betröppelt vom Platz
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Im Finale bezwang Gastgeber Argentinien die Niederlande mit 3:1 nach Verlängerung. Der Spieler des Turniers, Mario Kempes, bejubelt sein 2:1
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Im Finale bezwang Gastgeber Argentinien die Niederlande mit 3:1 nach Verlängerung. Der Spieler des Turniers, Mario Kempes, bejubelt sein 2:1
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Daniel Passarella präsentiert den WM-Pokal dem Publikum in Buenos Aires
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Daniel Passarella präsentiert den WM-Pokal dem Publikum in Buenos Aires
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1982: Die brutalste Szene des Turniers in Spanien. Toni Schumacher streckt Patrick Battiston im Halbfinale gegen Frankreich nieder
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1982: Die brutalste Szene des Turniers in Spanien. Toni Schumacher streckt Patrick Battiston im Halbfinale gegen Frankreich nieder
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Im Finale war für Deutschland gegen Italien nichts zu machen. Torschützenkönig Paolo Rossi macht das 1:0 und dreht jubelnd ab
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Im Finale war für Deutschland gegen Italien nichts zu machen. Torschützenkönig Paolo Rossi macht das 1:0 und dreht jubelnd ab
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Nach dem 3:1-Finalsieg läuft Dino Zoff mit dem WM-Pokal durch das weite Rund des Madrider Bernabeu Stadions
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Nach dem 3:1-Finalsieg läuft Dino Zoff mit dem WM-Pokal durch das weite Rund des Madrider Bernabeu Stadions
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1986: Die Hand Gottes. Im Viertelfinale gegen England erzielt Diego Maradona das 1:0 betrügerisch per Hand. Am Ende heißt's 2:1 für Argentinien
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1986: Die Hand Gottes. Im Viertelfinale gegen England erzielt Diego Maradona das 1:0 betrügerisch per Hand. Am Ende heißt's 2:1 für Argentinien
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Im Finale lagen die Deutschen schon mit 0:2 zurück, ehe Rudi Völler zehn Minuten vor Schluss per Kopf den Ausgleich erzielte
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Im Finale lagen die Deutschen schon mit 0:2 zurück, ehe Rudi Völler zehn Minuten vor Schluss per Kopf den Ausgleich erzielte
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Gebracht hat's leider nichts. Jorge Burruchaga erzielt nur drei Minuten später das 3:2 in Mexiko-Stadt und macht Argentinien zum Weltmeister.
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Gebracht hat's leider nichts. Jorge Burruchaga erzielt nur drei Minuten später das 3:2 in Mexiko-Stadt und macht Argentinien zum Weltmeister.
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Der Spieler des Turniers und damals der beste Kicker der Welt: Diego Maradona liebkost die Trophäe
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Der Spieler des Turniers und damals der beste Kicker der Welt: Diego Maradona liebkost die Trophäe
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1990: Die hässlichste Szene des Turniers. Hollands Frank Rijkaard bepöbelt und bespuckt den unschuldigen Rudi Völler. Deutschland siegt 2:1
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1990: Die hässlichste Szene des Turniers. Hollands Frank Rijkaard bepöbelt und bespuckt den unschuldigen Rudi Völler. Deutschland siegt 2:1
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Der Schuss ins Glück. Andreas Brehme verwandelt im Finale gegen Argentinien den entscheidenden Elfmeter zum 1:0 in der 85. Minute
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Der Schuss ins Glück. Andreas Brehme verwandelt im Finale gegen Argentinien den entscheidenden Elfmeter zum 1:0 in der 85. Minute
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Wie war das schön! Brehme, Pierre Littbarski und Kapitän Lothar Matthäus schreien die Freude über den WM-Titel heraus
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Wie war das schön! Brehme, Pierre Littbarski und Kapitän Lothar Matthäus schreien die Freude über den WM-Titel heraus
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1994: Vom Regen in die Traufe. Thomas Häßler verliert das Kopfballduell gegen Jordan Letschkow, Bodo Illgner ohne Chance - Deutschland ist draußen
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1994: Vom Regen in die Traufe. Thomas Häßler verliert das Kopfballduell gegen Jordan Letschkow, Bodo Illgner ohne Chance - Deutschland ist draußen
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Im Finale in Los Angeles steht es zwischen Italien und Brasilien nach 120 Minuten 0:0. Roberto Baggio verschießt den entscheidenden Elfer...
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Im Finale in Los Angeles steht es zwischen Italien und Brasilien nach 120 Minuten 0:0. Roberto Baggio verschießt den entscheidenden Elfer...
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...und macht damit die Selecao zum ersten Mal seit 24 Jahren wieder zum Weltmeister
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...und macht damit die Selecao zum ersten Mal seit 24 Jahren wieder zum Weltmeister
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1998: Im Viertelfinale verliert Deutschland gegen Kroatien erst Christian Wörns nach diesem Foul und dann das Spiel mit 0:3
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1998: Im Viertelfinale verliert Deutschland gegen Kroatien erst Christian Wörns nach diesem Foul und dann das Spiel mit 0:3
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Im Finale avanciert Frankreichs Zinedine Zidane zum Matchwinner. Sein Kopfball-Doppelpack bringt die Equipe Tricolore auf die Siegerstraße
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Im Finale avanciert Frankreichs Zinedine Zidane zum Matchwinner. Sein Kopfball-Doppelpack bringt die Equipe Tricolore auf die Siegerstraße
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Nach dem 3:0 über Brasilien reckt Bixente Lizarazu den Pokal in den Himmel von Paris
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Nach dem 3:0 über Brasilien reckt Bixente Lizarazu den Pokal in den Himmel von Paris
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2002: Finale in Südkorea. Oliver Kahn lässt einen haltbaren Schuss von Rivaldo abprallen, Ronaldo ist zur Stelle und bringt Brasilien mit 1:0 in Führung
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2002: Finale in Südkorea. Oliver Kahn lässt einen haltbaren Schuss von Rivaldo abprallen, Ronaldo ist zur Stelle und bringt Brasilien mit 1:0 in Führung
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Ein weiteres Tor von Ronaldo besiegelt die 0:2-Niederlage der Deutschen. Kahn lehnt geknickt am Pfosten, bester Torhüter des Turniers wurde er dennoch
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Ein weiteres Tor von Ronaldo besiegelt die 0:2-Niederlage der Deutschen. Kahn lehnt geknickt am Pfosten, bester Torhüter des Turniers wurde er dennoch
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Rivaldo, Ronaldo und Gilberto Silva freuen sich in Yokohama über den fünften Weltmeistertitel für Brasilien
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Rivaldo, Ronaldo und Gilberto Silva freuen sich in Yokohama über den fünften Weltmeistertitel für Brasilien
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2006: Die wohl entscheidende Aktion im Finale in Berlin. Zidanes Kopfstoß gegen Marco Materazzi zieht die Rote Karte nach sich
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2006: Die wohl entscheidende Aktion im Finale in Berlin. Zidanes Kopfstoß gegen Marco Materazzi zieht die Rote Karte nach sich
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Im Elfmeterschießen behielt Fabio Grosso gegen Fabien Barthez die Nerven und verwandelt zum 5:3
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Im Elfmeterschießen behielt Fabio Grosso gegen Fabien Barthez die Nerven und verwandelt zum 5:3
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Italien ist Weltmeister. Kapitän Fabio Cannavaro hält den Pokal in die Höhe. Mal sehen, wer ihm 2010 in Südafrika folgen wird
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Italien ist Weltmeister. Kapitän Fabio Cannavaro hält den Pokal in die Höhe. Mal sehen, wer ihm 2010 in Südafrika folgen wird
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Abwehr

Paulo Ferreira (31, FC Chelsea): Mit 31 Jahren einer der reifsten aber noch lange nicht der älteste Spieler in Portugals Kader. Darf sich bereits Champions-League-Sieger, UEFA-Cup-Sieger, portugiesischer Meister, englischer Meister und Vize-Europameister nennen. Ihm gehört Portugals rechte Abwehrseite.

Das sagt Hugo Almeida: "Einer unserer Erfahrensten, eine echte Bank im Team. Er ist unser Vize-Kapitän, was zeigt, dass Queiroz ihm sehr vertraut."

Miguel (30, FC Valencia): Der Rechtsverteidiger war ein Shootingstar der EM 2004, stagnierte danach aber zusehends. Gehörte bei der WM 2006 noch zum Stammpersonal, wird diesmal aber trotz des Ausfalls von Jose Bosingwa nur Bankdrücker sein.

Almeida: "Ein guter Flügelspieler, spielt schon seit 2005 in Spanien. Er ist mit 55 Länderspielen einer der dienstältesten im Team. Mit ihm wurden wir Vize-Europameister."

Ricardo Carvalho (32, FC Chelsea): Jose Mourinho wollte ihn vor der Saison zu Inter holen - das sagt ziemlich viel über die Künste des Innenverteidigers aus. Mit den Jahren verletzungsanfälliger geworden. Dennoch stets ein unangenehmer Zeitgenosse für Stürmer. Stark am Ball und in der Spieleröffnung.

Almeida: "Immer noch einer der besten Innenverteidiger der Welt. Spielt bei Chelsea seit sechs Jahren auf höchstem Niveau. Er bringt einen riesigen Berg Erfahrung mit und ist einer der Anführer im Team."

Bruno Alves (28, FC Porto): Sieht furchterregend aus und eifert bei Porto seinem Nebenmann in der Nationalelf, Carvalho, nach. Der Innenverteidiger ist bei Standards auch vor des Gegners Tor brandgefährlich - schon fünf Tore in 30 Länderspielen.

Almeida: "Er ist Portos Schlüsselspieler und dort auch Kapitän. Wurde 2009 zum besten Spieler der Liga und zu Portugals Fußballer des Jahres gewählt."

Rolando (24, FC Porto): Nur zwei Buchstabendreher von Ronaldo entfernt, allerdings auf dem Platz eher für das Grobe zuständig. Spielt mit Alves bei Porto innen, im Nationalteam als Nachfolger von Carvalho in Lauerstellung.

Almeida: "Ein junger Mann, ihm gehört die Zukunft. Mit 1,90 Meter ist er vor allem bei Kopfballduellen sehr stark."

Ricardo Costa (29, OSC Lille): Kantiger Innenverteidiger, bekannt aus Wolfsburg. Erst acht Länderspiele. Wird bei der WM wohl keine Minute spielen.

Almeida: "Hat schon für Valencia, Wolfsburg und Lille gespielt. Ist nach langer Zeit mal wieder in der Nationalmannschaft dabei."

Fabio Coentrao (22, Benfica Lissabon): Könnte die Lösung auf der linken Abwehrseite sein, wo eine große Lücke klafft. Startete die Saison mit sieben Toren in sieben Spielen, am Ende waren es immerhin elf. Kommt mit der breiten Brust eines portugiesischen Meisters nach Südafrika. Sein Problem: Ist offensiv deutlich stärker als defensiv.

Almeida: "Er ist unser Küken im Team, hat sich aber bereits in den WM-Playoffs gut geschlagen und sich dort das Vertrauen des Teamchefs verdient."

WM-Stadien: Sky-Walk und afrikanische Erde
Oktober 2009: Das 200-Millionen-Euro-Wahrzeichen der WM ist fast fertig. Soccer City in Johannesburg. Die Farben der Hülle symbolisieren die afrikanische Erde
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Oktober 2009: Das 200-Millionen-Euro-Wahrzeichen der WM ist fast fertig. Soccer City in Johannesburg. Die Farben der Hülle symbolisieren die afrikanische Erde
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94.700 Fans können im Johannesburger Soccer City Stadion das Eröffnungsspiel und das Finale der WM live mitverfolgen. Soccer City: die Heimat des südafrikanischen Fußballs
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94.700 Fans können im Johannesburger Soccer City Stadion das Eröffnungsspiel und das Finale der WM live mitverfolgen. Soccer City: die Heimat des südafrikanischen Fußballs
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Der Ellis Park ist eines der beiden Johannesburger WM-Stadien. Bereits 1982 erbaut, wurde es für die WM 2010 auf 62.000 Plätze erweitert
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Der Ellis Park ist eines der beiden Johannesburger WM-Stadien. Bereits 1982 erbaut, wurde es für die WM 2010 auf 62.000 Plätze erweitert
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Der Ellis Park nach dem Umbau: Das so genannte Coca-Cola Park ist eine moderne Fußballarena mitten in Johannesburg
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Der Ellis Park nach dem Umbau: Das so genannte Coca-Cola Park ist eine moderne Fußballarena mitten in Johannesburg
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Juli 2008: Der Neubau des Moses Mabhida Stadions in Durban wird mit einer Kapazität von 70.000 Sitzplätzen das zweitgrößte Stadion der WM. Ein Halbfinale wird hier ausgetragen
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Juli 2008: Der Neubau des Moses Mabhida Stadions in Durban wird mit einer Kapazität von 70.000 Sitzplätzen das zweitgrößte Stadion der WM. Ein Halbfinale wird hier ausgetragen
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Die Bögen des Moses Mabhida Stadions in Durban symbolisieren südafrikansiche Einheit. Der 106 Meter hohe Sky Walk ist begehbar
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Die Bögen des Moses Mabhida Stadions in Durban symbolisieren südafrikansiche Einheit. Der 106 Meter hohe Sky Walk ist begehbar
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Das Free State Stadion in Bloemfontein wurde bereits 1952 erbaut und wird für die WM modernisiert und aufgestockt. 45.000 Fans finden hier Platz
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Das Free State Stadion in Bloemfontein wurde bereits 1952 erbaut und wird für die WM modernisiert und aufgestockt. 45.000 Fans finden hier Platz
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März 2009: Das Green Point Stadion im Kapstadt besticht durch seine herrliche Lage direkt am Atlantik. Seine Wellenform erhält eine spezielle Dachkonstruktion aus Glas
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März 2009: Das Green Point Stadion im Kapstadt besticht durch seine herrliche Lage direkt am Atlantik. Seine Wellenform erhält eine spezielle Dachkonstruktion aus Glas
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Kapstadts Perle: Im Green Point Stadion findet eines der beiden Halbfinals statt. 68.000 Zuschauer haben Platz. Nach der WM wird das Stadion eine reine Rugby-Arena
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Kapstadts Perle: Im Green Point Stadion findet eines der beiden Halbfinals statt. 68.000 Zuschauer haben Platz. Nach der WM wird das Stadion eine reine Rugby-Arena
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Januar 2008: Das Nelson Mandela Bay Stadion in Port Elizabeth mit seiner außergewöhnlichen Dachkonstruktion. 43.000 Zuschauer haben hier später Platz
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Januar 2008: Das Nelson Mandela Bay Stadion in Port Elizabeth mit seiner außergewöhnlichen Dachkonstruktion. 43.000 Zuschauer haben hier später Platz
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Ein architektonisches Meisterwerk für 70 Millionen Euro: Das Nelson Mandela Bay Stadion ist bereits fertig. Hier findet das Spiel um Platz drei statt
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Ein architektonisches Meisterwerk für 70 Millionen Euro: Das Nelson Mandela Bay Stadion ist bereits fertig. Hier findet das Spiel um Platz drei statt
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Juni 2008: Das Mbombela Stadion in Nelspruit wird extra für die WM gebaut. Hier entsteht auch das neue Medienzentrum
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Juni 2008: Das Mbombela Stadion in Nelspruit wird extra für die WM gebaut. Hier entsteht auch das neue Medienzentrum
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Oktober 2009: Das Mbombela Stadion in Nelspruit fasst 46.000 Zuschauer. Die Pfeiler sind der Form von Giraffenköpfen nachempfunden
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Oktober 2009: Das Mbombela Stadion in Nelspruit fasst 46.000 Zuschauer. Die Pfeiler sind der Form von Giraffenköpfen nachempfunden
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Juli 2008: Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane wurde für 112 Millionen Euro extra für die WM 2010 gebaut. Polokwane ist die nördlichste Spielstätte
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Juli 2008: Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane wurde für 112 Millionen Euro extra für die WM 2010 gebaut. Polokwane ist die nördlichste Spielstätte
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Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane fasst 45.000 Zuschauer. Es wurde nach einem berühmten Gegner des Apartheit-Regimes benannt
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Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane fasst 45.000 Zuschauer. Es wurde nach einem berühmten Gegner des Apartheit-Regimes benannt
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Mit 42.000 Sitzplätzen ist der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg das kleinste Stadion der WM in Südafrika
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Mit 42.000 Sitzplätzen ist der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg das kleinste Stadion der WM in Südafrika
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Der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg nord-westlich der Hauptstadt Johannesburg wurde 1999 für 33 Millionen Euro umgebaut
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Der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg nord-westlich der Hauptstadt Johannesburg wurde 1999 für 33 Millionen Euro umgebaut
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Im alt-ehrwürdigen Loftus Versfeld Stadion in Südafrikas Hauptstadt Pretoria haben 50.000 Zuschauer Platz. "Loftus" ist eines des ältesten Stadien in Südafrika
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Im alt-ehrwürdigen Loftus Versfeld Stadion in Südafrikas Hauptstadt Pretoria haben 50.000 Zuschauer Platz. "Loftus" ist eines des ältesten Stadien in Südafrika
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Mittelfeld

Pepe (27, Real Madrid): Das dicke Fragezeichen. Hat seit Dezember wegen eines Kreuzbandrisses kein Spiel mehr absolviert. Bekam dieser Tage von den Ärzten grünes Licht für einen WM-Einsatz. Bei Real in der Innenverteidigung, bei Portugal im defensiven Mittelfeld zuhause - wenn er denn fit ist. Wurde wie Deco und Liedson in Brasilien geboren - und trifft bei der WM auf seine alte Heimat.

Das sagt Hugo Almeida: "Ein exzellenter Defensiv-Spieler. Er ist vor seiner Verletzung Stammspieler bei Real gewesen, das sagt alles. Er hat eine gute Technik und ist vor allem sehr schnell."

Raul Meireles (27, FC Porto): Der Rechtsfuß ist neben Pepe gesetzt und damit Nachfolger von Petit und Maniche. Ist am besten, wenn man ihn gar nicht bemerkt. Oder, wenn er zwei Tore macht (wie beim 3:1 im Test gegen Kamerun am Dienstag).

Almeida: "Noch einer der Porto-Fraktion, mit ihm spiele ich schon sehr lange zusammen. Ein laufstarker Mittelfeldspieler mit einem überragenden Passspiel."

Pedro Mendes (31, Sporting Lissabon): Ein Spätstarter im Nationalteam, rückte erst im Januar durch seinen Wechsel von den Glasgow Rangers nach Portugal wieder in den Fokus von Queiroz. Backup im zentralen Mittelfeld.

Almeida: "Pedro ist sehr erfahren, hat aber erst sieben Länderspiele auf dem Buckel. Queiroz gab ihm letztes Jahr in der WM-Quali gegen Ungarn eine Bewährungschance - seitdem ist er fest dabei."

Nani (23, Manchester United): Hat sich in England in dieser Saison viel Respekt erarbeitet, weil er nicht mehr ganz so verspielt wie früher ist - nachzufragen bei den Bayern. Ist in Queiroz' 4-2-3-1 auf dem rechten Flügel gesetzt. Feiert seine Tore immer mit einer waghalsigen Turnübung.

Almeida: "Nani hat sich bei ManUtd einen Stammplatz erarbeitet. Ein schneller Spieler, der ein Spiel entscheiden kann. Auf dem rechten Flügel bei uns nicht mehr wegzudenken."

Deco (32, FC Chelsea): Immer noch das Gehirn der Mannschaft und zentrale Figur im offensiven Mittelfeld der Portugiesen. Nicht mehr der Spritzigste, aber immer für den entscheidenden Pass gut. Wohl sein letztes großes Turnier.

Almeida: "Er ist seit 2003 fester Bestandteil unseres Teams. Jeder Nationaltrainer hat ihm bislang blind vertraut. Ein überragender Spielmacher."

Simao (30, Atletico Madrid): Mit 80 Länderspielen (21 Tore) der Erfahrenste der Queiroz-Truppe. Der beidfüßige Wirbelwind spielt am liebsten zentral, ist im Nationalteam aber auf den Flügeln zuhause. War 2007 Fußballer des Jahres in Portugal. Sein Problem: Sind Ronaldo, Deco und Nani fit, ist für ihn kaum Platz im Team.

Almeida: "Er spielt schon seit 1998 bei uns, ist damit der Dienstälteste. Hat in der WM-Quali eine Menge wichtiger Tore geschossen."

Danny (26, Zenit St. Petersburg): In Venezuela geboren, in Portugal nur Statist, in Russland zum Star geworden: Daniel Miguel Alves Gomes musste erst für 30 Millionen Euro von Dynamo Moskau nach St. Petersburg wechseln, bis man ihn in der Heimat richtig wahr nahm. Kann zentral oder rechts offensiv spielen.

Almeida: "Ein sehr schneller Mittelfeldspieler, der in Russland für Furore sorgt und seit 2008 fester Bestandteil unserer Mannschaft ist. Er war 2008 für Portugal bei den Olympischen Spielen dabei."

Duda (29, FC Malaga): Linksfuß und auf der Außenbahn zuhause - was ihn angesichts von Cristiano Ronaldo zwingend ins zweite Glied drückt. Könnte allerdings auch links hinten die Notlösung sein.

Almeida: "Duda ist ein sehr schneller Außen. Bemerkenswert: Er hat seinen Durchbruch in Cadiz geschafft und seine ganze Karriere in Spanien verbracht."

Tiago (29, Atletico Madrid): Allzweckwaffe im zentralen Mittelfeld. Verletzte sich im Test gegen die Kapverden (0:0) leicht und verpasste das Spiel gegen Kamerun, kann aber bei der WM auflaufen. Enttäuschte bei Juventus Turin, blühte aber bei Atletico seit dem Winter wieder auf.

Almeida: "Tiago darf sich seit kurzem Europa-League-Sieger nennen und gehörte 2006 schon zum Team, das das WM-Halbfinale erreichte."

Miguel Veloso (24, Sporting Lissabon): Einer der Jüngsten im Team und vielseitig verwendbar. Hat bei Sporting schon zentral offensiv, zentral defensiv und als Linksverteidiger gespielt. Deswegen auch in Portugals Kader.

Almeida: "Miguel kann verschiedene Positionen bekleiden und ist deswegen für Queiroz sehr wertvoll. Bei Sporting war er einer der besten in dieser Saison."

Offizielle WM-Spielbälle seit 1970
Der zwölfte offizielle Weltmeisterschafts-Ball ist der Brazuca
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Der zwölfte offizielle Weltmeisterschafts-Ball ist der Brazuca
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Weiß, blau, grün und orange - Diese Farben stehen, wie auch schon bei Maskottchen Fuleco, für die WM in Brasilien
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Weiß, blau, grün und orange - Diese Farben stehen, wie auch schon bei Maskottchen Fuleco, für die WM in Brasilien
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Der neue Spielball war aber der nicht der einzige Hingucker bei der Präsentation...
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Der neue Spielball war aber der nicht der einzige Hingucker bei der Präsentation...
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Auch das brasilianische Synchronschwimmerinnenpaar Bianca und Branca Feres war anwesend
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Auch das brasilianische Synchronschwimmerinnenpaar Bianca und Branca Feres war anwesend
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Darum geht's 2014 dann primär: Spielball, Trophäe und das Finalstadion Maracana
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Der elffarbige Jabulani rollte in Südafrika 2010 über den grünen Rasen. Er ist der elfte Ball, der für eine WM entwickelt wurde
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Der elffarbige Jabulani rollte in Südafrika 2010 über den grünen Rasen. Er ist der elfte Ball, der für eine WM entwickelt wurde
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Franz Beckenbauer (l.) und David Beckham waren in Kapstadt bei der Präsentation der Kugel mit dabei
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Franz Beckenbauer (l.) und David Beckham waren in Kapstadt bei der Präsentation der Kugel mit dabei
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Bei der WM in Deutschland setzte man auf Teamgeist. Die gleichnamige Kugel kam ganz ohne Ecken und Kanten aus...
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Bei der WM in Deutschland setzte man auf Teamgeist. Die gleichnamige Kugel kam ganz ohne Ecken und Kanten aus...
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Im Finale in Berlin standen sich Italien und Frankreich gegenüber. Die Azzurri siegten im Elfmeterschießen
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Im Finale in Berlin standen sich Italien und Frankreich gegenüber. Die Azzurri siegten im Elfmeterschießen
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Japan/Südkorea 2002: Der Fevernova hob sich in seinem Aussehen als erster WM-Ball deutlich von seinen Vorgängern ab...
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Japan/Südkorea 2002: Der Fevernova hob sich in seinem Aussehen als erster WM-Ball deutlich von seinen Vorgängern ab...
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...Deutschland konnte das Leder im Endspiel gegen Brasilien nicht im südamerikanischen Kasten unterbringen und verlor das Match mit 0:2
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...Deutschland konnte das Leder im Endspiel gegen Brasilien nicht im südamerikanischen Kasten unterbringen und verlor das Match mit 0:2
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1998: Der Tricolore präsentierte sich in den Nationalfarben des Gastgeberlandes Frankreich...
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Die gleichnamige Equipe um Zinedine Zidane holte sich ihren ersten WM-Titel durch ein 3:0 im Finale über Brasilien
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Die gleichnamige Equipe um Zinedine Zidane holte sich ihren ersten WM-Titel durch ein 3:0 im Finale über Brasilien
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In den USA 1994 wurde gegen den Questra getreten. Am Design hatte sich seit Italien kaum etwas verändert...
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In den USA 1994 wurde gegen den Questra getreten. Am Design hatte sich seit Italien kaum etwas verändert...
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...die Finalpaarung hieß jedoch Brasilien - Italien. Am Ende siegten Romario (l.) & Co. im Elfmeterschießen mit 3:2
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...die Finalpaarung hieß jedoch Brasilien - Italien. Am Ende siegten Romario (l.) & Co. im Elfmeterschießen mit 3:2
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Etrusco Unico nannte sich das recht schlichte Spielgerät bei der WM 1990 in Italien...
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Etrusco Unico nannte sich das recht schlichte Spielgerät bei der WM 1990 in Italien...
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...die deutsche Elf behandelte das Leder besonders gut und gewann das Finale in Rom gegen Argentinien mit 1:0
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...die deutsche Elf behandelte das Leder besonders gut und gewann das Finale in Rom gegen Argentinien mit 1:0
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Den ersten vollsynthetischen Ball gab es 1986 in Mexiko. Genau wie das Finalstadion hieß er Azteca
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Den ersten vollsynthetischen Ball gab es 1986 in Mexiko. Genau wie das Finalstadion hieß er Azteca
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Im Finale des Turniers unterlag die deutsche Mannschaft Argentinien denkbar knapp mit 3:2
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Im Finale des Turniers unterlag die deutsche Mannschaft Argentinien denkbar knapp mit 3:2
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1982 gab's wie 1978 einen Tango. Wieder in (fast) demselben Design. Neu aber: Wasserdichte Nähte
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1982 gab's wie 1978 einen Tango. Wieder in (fast) demselben Design. Neu aber: Wasserdichte Nähte
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Besonders gut umgehen konnten damit die Italiener. Im Finale schlug man Deutschland überlegen mit 3:1
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Besonders gut umgehen konnten damit die Italiener. Im Finale schlug man Deutschland überlegen mit 3:1
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1978 wurde mit dem Tango das klassische Wabenmuster erstmals abgelöst. Außerdem neu: Eine spezielle Schneeversion in orange
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1978 wurde mit dem Tango das klassische Wabenmuster erstmals abgelöst. Außerdem neu: Eine spezielle Schneeversion in orange
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Trotz orangener Fassung hatten die Niederländer im Finale erneut kein Glück. Argentinien setzte sich in der Verlängerung mit 3:1 durch
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Trotz orangener Fassung hatten die Niederländer im Finale erneut kein Glück. Argentinien setzte sich in der Verlängerung mit 3:1 durch
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Ja, das ist doch der selbe Ball wie im Vorjahr? Fast. Mir marginalen Unterschieden löste der Telstar Durlast 1974 den Telstar ab
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Ja, das ist doch der selbe Ball wie im Vorjahr? Fast. Mir marginalen Unterschieden löste der Telstar Durlast 1974 den Telstar ab
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Der deutschen Nationalmannschaft brachte der Ball mehr Glück. 1974 wurde man Weltmeister (nicht wahr Waldi?)
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Der deutschen Nationalmannschaft brachte der Ball mehr Glück. 1974 wurde man Weltmeister (nicht wahr Waldi?)
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Seit 1970 produziert Adidas die WM-Bälle. 1970 war er noch klassisch schwarz-weiß, damit er im Fernsehen gut zu erkennen war
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Seit 1970 produziert Adidas die WM-Bälle. 1970 war er noch klassisch schwarz-weiß, damit er im Fernsehen gut zu erkennen war
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Im Finale standen sich damals Brasilien und Italien gegenüber. Die Südamerikaner setzten sich mit 4:1 durch
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Im Finale standen sich damals Brasilien und Italien gegenüber. Die Südamerikaner setzten sich mit 4:1 durch
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Angriff

Cristiano Ronaldo (25, Real Madrid): Kapitän, Torjäger (22 Länderspieltore), Weltfußballer. Kann Gegenspielern Knoten in die Beine zaubern, gibt manchmal aber auch die Paris Hilton des Fußballs. Lechzt mit der Nationalmannschaft nach einem Titel.

Das sagt Hugo Almeida: "Er ist unser Star-Spieler und jeder von uns setzt in ihn große Hoffnungen. Er ist einer der besten Spieler, die Portugal je hatte. In der Vergangenheit war es Figo, der den Unterschied ausgemacht hat. Jetzt ist es Ronaldo."

Liedson (32, Sporting Lissabon): 96 Tore in der portugiesischen Liga. Der gebürtige Brasilianer wurde erst nach der EM eingebürgert und kam spät zu ersten Länderspiel-Weihen. Ist die etwas spielstärkere Alternative zu Hugo Almeida im Sturmzentrum. Die WM ist seine letzte Chance, sich auch außerhalb Portugals als Weltstürmer vorzustellen.

Almeida: "Ein schneller und tödlicher Stürmer. Wir sind froh, dass er sich für Portugal entschieden hat."

Hugo Almeida (26, Werder Bremen): Streitet sich mit Liedson um einen Platz im Sturm. Hat einen Mordshammer aus der Distanz und ist insgesamt etwas bulliger als Liedson. Könnte vor allem gegen das defensive aber robuste Nordkorea ein Trumpf sein.

Almeida: "Eine WM zu spielen war mein Traum, seit ich Fußball spiele. Es ist der Höhepunkt einer Karriere, eine Belohnung für die harte Arbeit der letzten Jahre. Jetzt möchte ich bei der WM alles geben und meinem Trainer das in mich gesetzte Vertrauen zurückzahlen."

 

Coach

Carlos Queiroz (57): Wurde in Mosambik geboren und coachte die Nationalmannschaft bereits von 1990 bis 1993. Zudem führte er Luis Figo und Co. 1989 und 1991 zu zwei U-20-Weltmeistertiteln. Ist der ewige Co von Sir Alex Ferguson und scheiterte 2003/2004 als Coach von Real Madrid. Seit er 2008 die Nationalelf wieder übernahm, ist mehr Ordnung auf dem Platz - allerdings ist der offensive Esprit früherer Tage abhanden gekommen. Größter Angriffspunkt seiner Kritiker: Er kann aus vielen Individualisten kein Team formen.

Almeida: "Queiroz ist ein exzellenter und erfahrener Coach. Er spricht viel mit den Spielern und hört ihnen auch zu, wenn sie was zu sagen haben. Wir haben das Gefühl, dass er der richtige ist."

Daten & Fakten zu Portugals WM-Kader

Florian Bogner

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