Aufgeschnappt: Die WM-Zitate des Tages

"-10,3 Grad. Can you feel it?"

Von SPOX
Freitag, 18.06.2010 | 13:02 Uhr
Wer ist das? Italiens Domenico Criscito schützt sich gegen die Kälte
© Getty
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Eiseskälte hält Einzug in Südafrika. Temperaturunterschiede von 40 Grad sind keine Seltenheit. Zwei Niederländer fallen mit albernen Statements auf.

"Man muss sagen, dass man in der Platzhälfte von Bosnien nicht so reingehen muss."

"Ich hatte das Gefühl, dass die Kroaten auch noch ein paar Möglichkeiten hatten." (Bundestrainer Joachim Löw)

Man merkt schon, dass Jogi nach der Pleite gegen Serbien ganz schön durch den Wind war. Bosnien? Kroatien? Da kann man schon mal durcheinander kommen.

"Ich bin immer der Sündenbock. Viele zweifeln an mir. Das ist frustrierend. Vielleicht ist es einfach so, dass ich nie unumstritten bin." (Rafael van der Vaart, Niederlande)

Im Lager der Elftal wird gejammert. Playmaker van der Vaart fühlt sich ungerecht behandelt. Dabei ist die Kritik absolut ok. Der Mann von Real Madrid war beim 2:0-Sieg gegen Dänemark der schwächste Spieler seiner Mannschaft. Schade, dass sich das sonnige Gemüt seiner Herzdame Sylvie nicht auf Rafael übertragen lässt. Spiel halt einfach besser!

"-10,3 Grad - Kannst Du es fühlen?" (The Star, südafrikanische Tageszeitung)

Als Deutschland letzten Sonntag den Australiern vier Dinger in die Känguruh-Säcke stopfte, zeigte das Thermometer in Durban mittags rund 30 Grad an. In der Nacht zum Freitag wurden in Frankfort in der Provinz Free State 40,3 Grad weniger gemessen. Der Winter kommt mit Macht. Eigentlich hat Kälte bei einer Fußball-WM nichts zu suchen. Irgendwie vermissen wir leicht bekleidete (weibliche) Fans auf der Tribüne.

"60. Minute. Podolski verwandelt Elfmeter." (Live-Ticker von FIFA.com)

Schön wär's gewesen. Mehr gibt's dazu eigentlich nicht zu sagen.

Die Tröte des Tages

"Man muss Mut haben, um eine Aktion zu wagen. Durch Selbstvertrauen sucht man immer wieder das Duell mit dem Gegner, auch wenn es beim ersten Mal schief geht. Diesen Mut habe ich. Mein Vorbild ist Lionel Messi. Der macht und läuft immer weiter, auch wenn er einen Schubser von der Seite bekommt. Cristiano Ronaldo ist da anders. Sobald er bei einer Aktion nur eine kleine Berührung spürt, fällt er auf den Boden." (Eljero Elia, Niederlande)

Nochmal Niederlande, nochmal albern. Die zwei gelungenen Tricks gegen Dänemark sind dem HSV-Spieler wohl zu Kopf gestiegen. Er spielt mitnichten in einer Liga mit Messi und Ronaldo. Aber in der Tat fiel Ronaldo beim 0:0 gegen die Elfenbeinküste recht schnell. Der wird sich schon noch steigern. So wie Messi gegen Südkorea.

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