Freitag, 28.05.2010

WM 2010

FIFA sagt Wettbetrügern Kampf an

Der Fußball-Weltverband FIFA versucht das illegale Wettgeschäft und die Spielmanipulation bei der WM zu unterbinden. Der Verband setzt unter anderem ein Frühwarnsystem ein.

Die Manipulations-Vorwürfe von David Triesman hatten für Wirbel gesorgt
© Getty
Die Manipulations-Vorwürfe von David Triesman hatten für Wirbel gesorgt

Der Fußball-Weltverband FIFA hat seinen Kampf gegen das illegale Wettgeschäft und Spielmanipulationen weiter ausgebaut. Zwei Wochen vor Beginn der Weltmeisterschaft in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) hat die FIFA am Freitag die Einrichtung einer vertraulichen Telefon-Hotline angekündigt. Unter der Rufnummer können Spieler, Trainer und Schiedsrichter über mögliche Bestechungsversuche berichten.

Darüber hinaus werden alle Spiele der WM-Endrunde mit Hilfe des Frühwarnsystems EWS (Early Warning System) beobachtet. Im Rahmen des EWS haben sich mehr als 400 Buchmacher bereit erklärt, über Unregelmäßigkeiten auf dem Wettmarkt zu berichten.

Die Manipulations-Vorwürfe des zurückgetretenen englischen Verbandspräsidenten David Triesman in Richtung Spanien und Russland hatten im Vorfeld der WM-Endrunde für Wirbel gesorgt. Triesman hatte die beiden Mitbewerber um die WM 2018 der Manipulation sowie einer möglichen Schiedsrichter-Bestechung bei der WM-Endrunde in Südafrika verdächtigt.

FIFA beendet Manipulationsuntersuchungen


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