Samstag, 29.05.2010

32 Länder - 32 Geschichten: Nordkorea

Das Spiel ihres Lebens

32 Teams nehmen an der Weltmeisterschaft in Südafrika teil. Jedes Teilnehmerland hat seine eigene Geschichte zu erzählen. SPOX greift aktuelle Entwicklungen auf, lässt Protagonisten zu Wort kommen oder beleuchtet historische Ereignisse. Heute: Nordkorea.

Stolz, Jubel und ungläubiges Staunen: Nordkorea nach dem 1:0 gegen Italien
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Stolz, Jubel und ungläubiges Staunen: Nordkorea nach dem 1:0 gegen Italien

"Der Schleier über Asiens einzigem WM-Teilnehmer ist gelüftet - und von dieser Mannschaft droht in Gruppe vier keinem Gegner Gefahr." So beschrieb der WM-Korrespondent der "Süddeutschen Zeitung" 1966 seine Eindrücke von der nordkoreanischen Nationalmannschaft.

Das war nach dem ersten Gruppenspiel, das die Asiaten mit 0:3 gegen die Sowjetunion verloren. Was danach folgte, war die vielleicht größte Sensation der WM-Geschichte. Angefeuert von ihrem Staatschef leisteten die Nordkoreaner schier Unglaubliches.

Denn ein direktes Ausscheiden kam für den damaligen Diktator Kim Il-Sung nicht in Frage. "Der große Führer hatte uns befohlen, ein oder zwei Spiele zu gewinnen. Wir waren fest entschlossen, ihm diesen Wunsch zu erfüllen", erklärte Pak Doo-Ik die folgenden Ergebnisse.

Gegen Chile glich Pak Seung-Zin in der 88. Minute das frühe 0:1 nach einem Elfmeter aus, im letzten Spiel konnte sich Nordkorea mit einem Sieg sensationell für das Viertelfinale qualifizieren. Chile war da praktisch schon ausgeschieden, die Sowjetunion nach zwei Siegen bereits durch.

Überhebliches Italien verzockt sich

Es kam also zu einem Finale gegen die Squadra Azzurra. Zu diesem Zeitpunkt lachte ganz Italien noch über die "Mannschaft voller Clowns", die niemand auf der Rechnung hatte. Die Fußball-Fans in England sahen die Verhältnisse offenbar ähnlich, nur 18.000 Zuschauer kamen ins Stadion von Middlesbrough.

Und die sahen eine über alle Maßen überhebliche italienische Mannschaft, die in der eigenen Hälfte den Ball hochhielt, sich Kabinettstückchen am eigenen Strafraum leistete und das Spiel nach vorne komplett vernachlässigte.

WM-Stadien: Sky-Walk und afrikanische Erde
Oktober 2009: Das 200-Millionen-Euro-Wahrzeichen der WM ist fast fertig. Soccer City in Johannesburg. Die Farben der Hülle symbolisieren die afrikanische Erde
© Getty
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Oktober 2009: Das 200-Millionen-Euro-Wahrzeichen der WM ist fast fertig. Soccer City in Johannesburg. Die Farben der Hülle symbolisieren die afrikanische Erde
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94.700 Fans können im Johannesburger Soccer City Stadion das Eröffnungsspiel und das Finale der WM live mitverfolgen. Soccer City: die Heimat des südafrikanischen Fußballs
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94.700 Fans können im Johannesburger Soccer City Stadion das Eröffnungsspiel und das Finale der WM live mitverfolgen. Soccer City: die Heimat des südafrikanischen Fußballs
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Der Ellis Park ist eines der beiden Johannesburger WM-Stadien. Bereits 1982 erbaut, wurde es für die WM 2010 auf 62.000 Plätze erweitert
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Der Ellis Park ist eines der beiden Johannesburger WM-Stadien. Bereits 1982 erbaut, wurde es für die WM 2010 auf 62.000 Plätze erweitert
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Der Ellis Park nach dem Umbau: Das so genannte Coca-Cola Park ist eine moderne Fußballarena mitten in Johannesburg
© Getty
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Der Ellis Park nach dem Umbau: Das so genannte Coca-Cola Park ist eine moderne Fußballarena mitten in Johannesburg
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Juli 2008: Der Neubau des Moses Mabhida Stadions in Durban wird mit einer Kapazität von 70.000 Sitzplätzen das zweitgrößte Stadion der WM. Ein Halbfinale wird hier ausgetragen
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Juli 2008: Der Neubau des Moses Mabhida Stadions in Durban wird mit einer Kapazität von 70.000 Sitzplätzen das zweitgrößte Stadion der WM. Ein Halbfinale wird hier ausgetragen
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Die Bögen des Moses Mabhida Stadions in Durban symbolisieren südafrikansiche Einheit. Der 106 Meter hohe Sky Walk ist begehbar
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Die Bögen des Moses Mabhida Stadions in Durban symbolisieren südafrikansiche Einheit. Der 106 Meter hohe Sky Walk ist begehbar
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Das Free State Stadion in Bloemfontein wurde bereits 1952 erbaut und wird für die WM modernisiert und aufgestockt. 45.000 Fans finden hier Platz
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Das Free State Stadion in Bloemfontein wurde bereits 1952 erbaut und wird für die WM modernisiert und aufgestockt. 45.000 Fans finden hier Platz
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März 2009: Das Green Point Stadion im Kapstadt besticht durch seine herrliche Lage direkt am Atlantik. Seine Wellenform erhält eine spezielle Dachkonstruktion aus Glas
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März 2009: Das Green Point Stadion im Kapstadt besticht durch seine herrliche Lage direkt am Atlantik. Seine Wellenform erhält eine spezielle Dachkonstruktion aus Glas
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Kapstadts Perle: Im Green Point Stadion findet eines der beiden Halbfinals statt. 68.000 Zuschauer haben Platz. Nach der WM wird das Stadion eine reine Rugby-Arena
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Kapstadts Perle: Im Green Point Stadion findet eines der beiden Halbfinals statt. 68.000 Zuschauer haben Platz. Nach der WM wird das Stadion eine reine Rugby-Arena
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Januar 2008: Das Nelson Mandela Bay Stadion in Port Elizabeth mit seiner außergewöhnlichen Dachkonstruktion. 43.000 Zuschauer haben hier später Platz
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Januar 2008: Das Nelson Mandela Bay Stadion in Port Elizabeth mit seiner außergewöhnlichen Dachkonstruktion. 43.000 Zuschauer haben hier später Platz
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Ein architektonisches Meisterwerk für 70 Millionen Euro: Das Nelson Mandela Bay Stadion ist bereits fertig. Hier findet das Spiel um Platz drei statt
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Ein architektonisches Meisterwerk für 70 Millionen Euro: Das Nelson Mandela Bay Stadion ist bereits fertig. Hier findet das Spiel um Platz drei statt
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Juni 2008: Das Mbombela Stadion in Nelspruit wird extra für die WM gebaut. Hier entsteht auch das neue Medienzentrum
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Juni 2008: Das Mbombela Stadion in Nelspruit wird extra für die WM gebaut. Hier entsteht auch das neue Medienzentrum
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Oktober 2009: Das Mbombela Stadion in Nelspruit fasst 46.000 Zuschauer. Die Pfeiler sind der Form von Giraffenköpfen nachempfunden
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Oktober 2009: Das Mbombela Stadion in Nelspruit fasst 46.000 Zuschauer. Die Pfeiler sind der Form von Giraffenköpfen nachempfunden
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Juli 2008: Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane wurde für 112 Millionen Euro extra für die WM 2010 gebaut. Polokwane ist die nördlichste Spielstätte
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Juli 2008: Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane wurde für 112 Millionen Euro extra für die WM 2010 gebaut. Polokwane ist die nördlichste Spielstätte
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Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane fasst 45.000 Zuschauer. Es wurde nach einem berühmten Gegner des Apartheit-Regimes benannt
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Das Peter Mokaba Stadion in Polokwane fasst 45.000 Zuschauer. Es wurde nach einem berühmten Gegner des Apartheit-Regimes benannt
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Mit 42.000 Sitzplätzen ist der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg das kleinste Stadion der WM in Südafrika
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Mit 42.000 Sitzplätzen ist der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg das kleinste Stadion der WM in Südafrika
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Der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg nord-westlich der Hauptstadt Johannesburg wurde 1999 für 33 Millionen Euro umgebaut
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Der Royal Bafokeng Sports Palace in Rustenburg nord-westlich der Hauptstadt Johannesburg wurde 1999 für 33 Millionen Euro umgebaut
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Im alt-ehrwürdigen Loftus Versfeld Stadion in Südafrikas Hauptstadt Pretoria haben 50.000 Zuschauer Platz. "Loftus" ist eines des ältesten Stadien in Südafrika
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Im alt-ehrwürdigen Loftus Versfeld Stadion in Südafrikas Hauptstadt Pretoria haben 50.000 Zuschauer Platz. "Loftus" ist eines des ältesten Stadien in Südafrika
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Das rächte sich in der 41. Minute, als Pak Doo-Ik einen leichten Ballverlust seines Gegners für einen Sololauf nutzte. In dieser Situation war die technische Unzulänglichkeit der Nordkoreaner ihr größter Trumpf: Denn als Pak beim Schussversuch in den Boden trat, rutschte Verteidiger Aristide Guarneri ins Leere und gab seinem Gegner so freie Bahn für einen zweiten Versuch.

Diesmal machte Pak alles richtig und traf zur 1:0-Führung. Die ganze Fußball-Welt stand in diesem Augenblick unter Schock.

Faule Eier und Tomaten für die Squadra Azzurra

In der zweiten Hälfte versuchten die Blauen noch, das Ergebnis zu ihren Gunsten zu drehen, aber die Bemühungen nahmen mit ablaufender Uhr immer groteskere Formen an.

Nordkorea verteidigte, als würde es um das Leben jedes Einzelnen gehen und stürzte Italien somit in eine Blamage, deren Narben noch heute nicht ganz verheilt sind.

Damals wurde die Squadra in der Heimat mit Tomaten und faulen Eiern empfangen. Abwehrmann Giacinto Facchetti flüchtete sich nach dem Debakel in Ausreden: "Ohne den Ausfall von Giacomo Bulgarelli hätten wir nicht verloren." In der Tat musste der Stürmer schon nach einer halben Stunde verletzt raus. Damals durfte noch nicht gewechselt werden.

Aber bitte schön: Die Italiener hatten sich die Pleite selbst zuzuschreiben. Wegen ihrer Arroganz - und weil sie überhaupt keine Ahnung hatten, was da auf sie zukam.

Schlaflose Nächte im Kloster

Die Nordkoreaner erwiesen sich trotz aller Unkenrufe als perfekt vorbereitet und legten eine Spielweise an den Tag, die seither Markenzeichen aller ostasiatischen Teams ist: immer schnell, immer aggressiv und mit grenzenloser Leidenschaft.

Die englischen Fans lernten dieses Teamangesichts seiner unkonventionellen Art lieben und feuerten es auch in der Runde der letzten Acht bedingungslos an. Und das, obwohl zu dieser Zeit auf der Insel der Rassismus noch offen grassierte.

Vor dem Viertelfinale taten viele Spieler kein Auge zu. Aber nicht aus Nervosität, sondern weil sie nach einem Quartierswechsel in einem Jesuitenkloster untergebracht waren und sich vor der Figur eines misshandelten Mannes fürchteten. Es war das erste Mal, das die Nordkoreaner den gekreuzigten Jesus sahen.

In Liverpool trafen sie übermüdet auf Portugal und gingen trotzdem nach nur 24 Minuten mit 3:0 in Führung.

Galaauftritt von Eusebio

Insbesondere das zweite Tor war sinnbildlich für die Art der Asiaten, Fußball zu spielen: Nach einem Pfostenschuss des iberischen Superstars Eusebio schalteten sie blitzschnell um, stürmten auf das gegnerische Tor zu und nutzten die Überzahlsituation zum Treffer, ehe die Portugiesen überhaupt wussten, wie ihnen geschah.

Der Goodison Park in Liverpool stand Kopf, und der Underdog hätte die Partie wohl auch gewonnen, hätte Eusebio nicht das Spiel seines Lebens gemacht.

Mit schierer Willenskraft und außerordentlicher Klasse verkürzte er per Doppelpack noch vor der Pause auf 2:3, ehe er in der zweiten Hälfte erneut zweifach traf und die Partie drehte. Sein Eckstoß war die Vorlage zum entscheidenden 5:3.

Italien-Schreck Pak schlägt wieder zu

Das nordkoreanische Märchen endete am 23. Juli 1966, aber die Party ging gerade erst los. In Pjöngjang wurden die Nationalspieler wie Helden gefeiert, in der ganzen Welt für ihre erfrischende Art bewundert.

Insbesondere die Beziehung zum damaligen Gastgeberland England ist seitdem eine ganz besondere. 2002 drehte die "BBC" eine Dokumentation über das nordkoreanische Team von '66 mit dem Titel "The Game of their Lives".

Zu diesem Zweck reisten die sieben noch lebenden Akteure im Oktober auf die Insel und durchlebten durch Interviews und Fernsehauftritte die schönste Zeit ihrer Karriere aufs Neue. Mit dabei war auch Italien-Schreck Pak Doo-Ik.

Der fuhr auf seiner Reise übrigens auch nach Wales, wo prompt am selben Tag die Waliser in der EM-Qualifikation einen 2:1-Sieg über Italien einfuhren.

Nordkorea auch 2010 die große Unbekannte

2010 ist Nordkorea zum zweiten Mal bei der WM dabei. Nachdem das Team für die Turniere 1998 und 2002 nicht einmal bei der Qualifkation mitmachte, ist dies erneut ein kleines Wunder.

Ob der derzeitige Führer Kim Jong-Il eine ähnliche Forderung an seine Nationalmannschaft gestellt hat oder noch stellen wird wie 44 Jahre zuvor sein Vater, ist nicht bekannt. Genauso wenig, ob Nordkorea auch diesmal für eine Sensation sorgen kann.

Denn die Europa-Reise im vergangenen Sommer war die erste offizielle einer nordkoreanischen Nationalmannschaft seit 1966. Auch vor Südafrika weiß die breite Öffentlichkeit nicht, was sie von diesem Team zu erwarten hat.

Gruppe G: Brasilien, Elfenbeinküste und Portugal

Die Statistik aus der Asien-Qualifikation gibt lediglich Aufschluss darüber, dass die Verteidigung solide ist, die Angreifer um Kapitän Hong Yong-Jo aber Probleme haben, das Tor zu treffen.

"Wir spielen einen Fußball, der von Schnelligkeit und ausgereifter Technik geprägt ist sowie die Anforderungen an eine moderne Spielausrichtung erfüllt, die ein ausgeprägtes körperliches Durchsetzungsvermögen beinhaltet", sagte Trainer Kim Jong-Hun zwar.

Ob das aber reichen wird, um erneut die Gruppenphase zu überstehen, darf bezweifelt werden. Mit den Gegnern Brasilien, Elfenbeinküste und Portugal haben die Asiaten eine Herkules-Aufgabe vor sich.

Aber dass die große Unbekannte des Weltfußballs zu Außergewöhnlichem fähig ist, davon können nicht zuletzt die Italiener ein Lied singen.

Wie weit kommt Underdog Nordkorea? Der WM-Spielplaner

Philipp Dornhegge

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