Montag, 31.05.2010

WM 2010

Busfahrer in Johannesburg beenden Streik

Das drohende Verkehrschaos bei der WM in Südafrika ist vorerst abgewendet. Die Fahrer der Busgesellschaft BRT werden nach einem eintägigen Streik ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Das Soccer City Stadium in Johannesburg hat Platz für 94.700 Zuschauer
© Getty
Das Soccer City Stadium in Johannesburg hat Platz für 94.700 Zuschauer

Das drohende Verkehrschaos bei der WM in Südafrika ist vorerst abgewendet. Die Fahrer der Busgesellschaft BRT, die während des Turniers für den Transport zwischen dem Township Soweto und der Innenstadt zuständig ist, werden nach einem eintägigen Streik bereits am Dienstag ihre Arbeit wieder aufnehmen. Das erklärte die Busgesellschaft am Montagabend auf ihrer Webseite.

"Der Streik ist offiziell beendet, und die Fahrer haben aufgrund eines Gerichtsbeschlusses zugestimmt, wieder an die Arbeit zu gehen", hieß es in dem Erklärung. Zuvor hatte ein Gericht den Streik für illegal erklärt. Das Bus-System, das auch in anderen WM-Städten eingesetzt wird, war erst im August 2009 installiert worden.

Neues Bus-Transportsystem in Kapstadt

Johannesburg verfügt mit dem Soccer-City-Stadion nahe Soweto und dem Ellis Park im Zentrum als einzige Stadt über zwei WM-Arenen. In Soccer City findet am 11. Juni das Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Südafrika und Mexiko statt.

Rechtzeitig vor WM-Beginn ist dagegen in der WM-Stadt Kapstadt das neue Bus-Transportsystem in Betrieb gegangen. Es verbindet den internationalen Flughafen mit dem Stadtzentrum.

Außerhalb der Verkehrsspitzen dauert die Fahrzeit rund 30 Minuten, die einfache Fahrt kostet umgerechnet 5 Euro. Vom 6. Juni bis 10. Juli verkehren die Busse rund um die Uhr, tagsüber sogar in einem Abstand von 15 Minuten.

Erste WM-Touristen treffen ein

Unterdessen treffen am Internationalen Flughafen von Kapstadt nach und nach die ersten WM-Touristen aus Europa ein.

Am Montagmorgen waren schon auffallend viele französische Schlachtenbummler unterwegs - gut zu erkennen an ihren Perücken in den Farben der Tricolore.

Frankreich trägt am 11. Juni sein erstes WM-Vorrundenspiel in Kapstadt gegen Uruguay aus. Tags darauf kommt es ebenfalls in Kapstadt zu einem internationalen Rugby-Test zwischen Südafrika und Frankreich.

Furcht vor Terror-Anschlag wächst

Die WM-Stadien Südafrikas 2010
Stadt: Johannesburg; Name: Soccer City; Plätze: 96.000; Aufnahme: September 2009
© Getty
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Stadt: Johannesburg; Name: Soccer City; Plätze: 96.000; Aufnahme: September 2009
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Stadt: Johannesburg; Name: Ellis-Park-Stadion; Plätze: 60.000
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Stadt: Johannesburg; Name: Ellis-Park-Stadion; Plätze: 60.000
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Stadt: Pretoria/Tshwane; Name: Loftus-Versfeld-Stadion; Plätze: 52.000
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Stadt: Pretoria/Tshwane; Name: Loftus-Versfeld-Stadion; Plätze: 52.000
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Stadt: Rustenburg; Name: Royal-Bakofeng-Stadion; Plätze: 40.000
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Stadt: Rustenburg; Name: Royal-Bakofeng-Stadion; Plätze: 40.000
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Stadt: Polokwane/Pietersburg; Name: Peter-Mokaba-Stadion; Plätze: 40.000; Aufnahme: September 2009
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Stadt: Polokwane/Pietersburg; Name: Peter-Mokaba-Stadion; Plätze: 40.000; Aufnahme: September 2009
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Stadt: Nelspruit; Name: Mbombela-Stadion; Plätze: 43.500; Aufnahme: September 2009
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Stadt: Nelspruit; Name: Mbombela-Stadion; Plätze: 43.500; Aufnahme: September 2009
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Stadt: Bloemfontein; Name: Free-State-Stadion; Plätze: 40.000
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Stadt: Bloemfontein; Name: Free-State-Stadion; Plätze: 40.000
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Stadt: Durban; Name: Moses-Mabhida-Stadion; Plätze: 70.000; Aufnahme: Julii 2009
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Stadt: Durban; Name: Moses-Mabhida-Stadion; Plätze: 70.000; Aufnahme: Julii 2009
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Stadt: Kapstadt; Name: African Renaissance Stadium Soccer City; Plätze: 68.000; Aufnahme: November 2009
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Stadt: Kapstadt; Name: African Renaissance Stadium Soccer City; Plätze: 68.000; Aufnahme: November 2009
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Stadt: Port Elizabeth; Name: Nelson-Mandela-Bay-Stadion; Plätze: 46.000; Aufnahme: Juni 2009
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Stadt: Port Elizabeth; Name: Nelson-Mandela-Bay-Stadion; Plätze: 46.000; Aufnahme: Juni 2009
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