Spanien will WM-Revanche gegen Frankreich

SID
Mittwoch, 03.03.2010 | 09:39 Uhr
Fernando Torres erzielte in 71 Länderspielen für Spanien 23 Tore
© Getty
Advertisement
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Premier League
Man United -
Huddersfield
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Brom -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)
Primera División
Getafe -
Leganes
Serie A
Atalanta -
Chievo Verona
Serie A
Bologna -
Florenz
Serie A
Juventus -
Sassuolo
Premier League
Crystal Palace -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
Barcelona
Premier League
Liverpool -
Tottenham
Primera División
Girona -
Bilbao
Primera División
Atletico Madrid -
Valencia
Serie A
Benevento -
Neapel
Ligue 1
Monaco -
Lyon

Neben den Klassikern Deutschland gegen Argentinien und Frankreich gegen Spanien erwarten die Fans insgesamt 30 Spiele, bei denen zehn WM-Teilnehmer aufeinandertreffen werden (ab 16 Uhr im LIVE-TICKER).

30 Spiele, sieben WM-Duelle und leidenschaftlicher Kampf um die Plätze im Kader für die Endrunde: Am heutigen Mittwoch stehen in einem Mammutprogramm auf Europas Fußball-Plätzen wichtige Tests zur Standortbestimmung für die Teilnehmer an der Weltmeisterschaft in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) an. Und die Nationaltrainer wollen am Mittwoch sehen, auf welches Personal sie endgültig setzen können.

Wer kommt ins Achtelfinale? Der WM-Tabellenrechner

Torres: "Wir wollen unbedingt gegen sie spielen"

Neben dem Klassiker zwischen Deutschland und Argentinien steht vor allem das Duell zwischen Vizeweltmeister Frankreich und Europameister Spanien im Stade de France in Paris im Mittelpunkt des Interesses. "Wir wollen unbedingt gegen sie spielen, besonders, nachdem sie uns bei der letzten WM ausgeschaltet haben", sagte Stürmerstar Fernando Torres.

Der Torjäger vom FC Liverpool, der nach einem Monat Pause wegen einer Knieverletzung wieder ins Geschehen eingreift, will offensichtlich Revanche für die 1:3-Niederlage im WM-Achtelfinale 2006 in Hannover.

"Wir sind immer motiviert, wenn wir gegen sie spielen. Seit wir die Europameisterschaft gewonnen haben, muss Frankreich auf uns in einer anderen Art und Weise schauen", sagte Torres, der das Siegtor im EM-Finale gegen die DFB-Elf erzielte.

Fünf WM-Teilnehmer im direkten Duell

In fünf weiteren Begegnungen treffen WM-Teilnehmer direkt aufeinander: Weltmeister Italien spielt in Monte Carlo gegen Kamerun, die Elfenbeinküste in London gegen Südkorea, Algerien gegen Deutschlands Gruppengegner Serbien.

Die von Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld geführte Schweiz trifft auf Uruguay und die Niederlande auf die USA. Otto Rehhagel testet zudem mit Griechenland gegen den Senegal und England gegen Afrikameister Ägypten.

Am Montag bekamen die Azzurri zunächst ihre Dienstbekleidung erstmals zu sehen. In Coverciano wurde das neue Trikot der Italiener präsentiert, es ist himmelblau und wirkt im Schulterbereich gepolstert. Dazu kommt dann eine Boxerhose - etwas, das nicht gerade nach dem Geschmack der modebewussten Italiener ist.

Sportlich setzt Lippi, der nach der WM aufhören wird, in Südafrika auf Spieler, die Erfahrung haben und zuverlässig sind. Um die 30 sollen sie sein. Stürmerstar Mario Balotelli (19) von Meister Inter Mailand wird er deshalb nicht mitnehmen, ein Alessandro Nesta (33) kommt wegen zahlreicher Verletzungen in der Vergangenheit nicht mehr in Frage.

Terry-Affäre in England im Mittelpunkt

In England, das sich souverän für die Endrunde qualifiziert hatte, gerät das Sportliche derzeit ein wenig in den Hintergrund. Seit etwa vier Wochen hält die Sex-Affäre um John Terry die Öffentlichkeit in Atem.

Wegen der Liasion mit der Ex-Freundin seines Nationalmannschaftkollegen Wayne Bridge, dem Unterwäsche-Model Vanessa Perroncel, entzog Teammanager Fabio Capello dem Innenverteidiger das Kapitänsamt.

"Ich hoffe, dass er von den Fans gut empfangen wird. Wenn man sich auf dem Weg zu einer WM befindet, dann will man die Fans hinter sich haben. Die volle Unterstützung ist sehr wichtig", sagte Stürmerstar Wayne Rooney vor dem Spiel. "John ist immer noch ein Leader und ein sehr wichtiger Spieler für uns."

Bridge will Team "nicht spalten"

Ob es die England-Supporter im Wembley-Stadion beim Spiel gegen Ägypten genauso sehen, bleibt abzuwarten. Bridge jedenfalls hat die Nase voll. Der Verteidiger erklärte seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft, weil er das Team "nicht spalten" wolle.

Vor dem 2:4 Chelseas gegen Manchester City am vergangenen Wochenende hatte Bridge Terry den Handschlag verweigert, der Blues-Skipper wurde von den Gästefans bei jeder Ballberührung verhöhnt.

Capello hält Bridge aber die Tür offen, zumal er auf der linken Abwehrseite wenig Alternativen hat.

Superstar Messi hoft auf den Befreiungsschlag

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung