Montag, 22.02.2010

WM 2010

FIFA kämpft ab April gegen Doping bei der WM

Die 32 WM-Teilnehmer werden ab April unangekündigt kontrolliert. Acht Spieler pro Team müssen sich Blut- und Urintests im Vorfeld unterziehen. Die FIFA fürchtet unbekannte Mittel.

Bislang hat es noch keinen positiven Dopingbefund bei einer WM gegeben
© Getty
Bislang hat es noch keinen positiven Dopingbefund bei einer WM gegeben

Ab April wird der Fußball-Weltverband FIFA bei den 32 WM-Teilnehmer unangekündigte Dopingkontrollen vornehmen. Dabei werden je acht Spieler der Mannschaften ausgewählt, die sich einem Blut und Urintest unterziehen müssen.

Dies erklärte Jiri Dvorak, der medizinische Chef-Koordinator der FIFA, nach Abschluss einer internationalen Konferenz über Fußball-Medizin im südafrikanischen Sun City.

Nach jedem Spiel werden vier Akteure getestet

Bis zum 22. März müssen die Verbände der FIFA mitteilen, wo sich ihre Mannschaften in der Zeit zwischen dem 10. April und 10. Juni befinden. Während des WM-Turniers (11. Juni bis 11. Juli) werden nach jedem Spiel zwei Akteure pro Mannschaft zur Dopingkontrolle gebeten.

Die FIFA befürchtet bei der WM verschleierte Dopingfälle wegen der Einnahme von unbekannten afrikanischen Arzneimitteln.

Spieler könnten nicht nachweisbare Mittel nehmen, die von afrikanischen Pflanzen stammen und nicht auf der Dopingliste stehen, sagte Michael D. Hooghe von der FIFA-Medizin-Kommission.

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