
WM-Quali
Finden Lampard und Gerrard wieder zueinander?
Es ist die letzte Chance für Steven Gerrard und Frank Lampard, Englands Coach Fabio Capello vor dem WM-Quali-Spiel gegen Kasachstan zu beweisen, dass sie noch miteinander können.
Laut der Zeitung "The Sun" soll ein abschließendes Test-Spiel über die volle Distanz am Donnerstag den beiden Mittelfeld-Spielern die Möglichkeit geben, sich zu arrangieren.
Und das, nachdem Gerrard die letzten Quali-Spiele gegen Andorra und Kroatien aufgrund einer Leistenverletzung verpasst hatte und die beiden Top-Stars somit kaum die Gelegenheit hatten, unter Wettkampfbedingungen sich gemeinsam zu empfehlen.
Gerrard einfach zu gut
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Sollte Capello Gerrard zurück ins Team holen, müsste Gareth Barry, der in der Zusammenarbeit mit Lampard erheblichen Erfolg am 4:1-Kantersieg in Zagreb gegen Kroatien hatte, wieder auf die Bank.
Capello begründet sein Vorhaben damit, dass der wiedergenesene Gerrard einfach zu gut sei, um ihn auf die Bank zu verbannen. Und Lampard sei sowieso unverzichtbar.
Neben den beiden Mittelfeld-Stars steht auch David Beckham wieder im Aufgebot der Three Lions.
Eine Absage gab's dagegen für Michael Owen. Der 28-Jährige, der sein Ende in der Nationalmannschaft befürchtet, wurde jedoch von Capello beruhigt. Seine Entscheidung sei nur aufgrund der fehlenden Fitness und Owens Form-Tief gefallen.
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Mourinho fast England-Coach
Und noch eine Überraschung aus England: Angeblich war Inter Mailands Coach Jose Mourinho nach dem Scheitern der englischen Nationalmannschaft in der EM-Quali und dem daraus resultierenden Rausschmiss von Steve McClaren knapp davor, dessen Posten zu übernehmen.
Einzig und allein die Leidenschaft, einen Verein zu führen, habe ihn in letzter Sekunde davon abgehalten, so der Portugiese zu "feelfootball.com".
"Als Nationaltrainer von England hast du ein hohes Ansehen. Außerdem liebe ich das Land. Ich war dort sehr glücklich. Doch noch mehr liebe ich das tägliche Training. Ich muss jede Woche ein Match bestreiten. Das ist das Leben, das ich führen möchte", sagte Mourinho.
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