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Am 21. Mai 1997 krönte sich der FC Schalke 04 im San Siro zum UEFA-Pokal-Sieger der Saison 1996/97. Zum 20-jährigen Jubiläum blickt SPOX auf den Weg ins Finale
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Keine Gruppenphase, keine Gefangenen: Für Königsblau ging es sofort mit K.o.-Duellen los - und zwar souverän! Nach einem 3:0 im Hinspiel konnten sich Johan de Kock & Co. gegen Kerkrade auswärts sogar ein 2:2 leisten
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In Runde zwei wartete Trabzonspor, wo es enger zuging. Aber wofür hat man schließlich einen Martin Max? Der Angreifer traf bei 1:0 im Hinspiel und machte in der Türkei den Treffer zum 3:3-Endstand. Zuvor hatte Trabzon binnen 16 Minuten dreifach getroffen
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Die erste Pleite der UEFA-Pokal-Saison: Olaf Thon verschoss einen Elfmeter gegen Dany Verlinden...
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... aber nur eine Minte später traf Mike Büskens doch - Ausgleich zum 1:1! Am Ende hieß es bei der Schneeschlacht von Brügge 1:2 aus königsblauer Sicht. Bibbern war angesagt!
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Zwei Wochen später sahen über 46.000 Zuschauer im Parkstadion, wie die Eurofighter die Belgier niederrangen. Max traf nach neun Minuten zur Führung, Youri Mulder machte in der letzten Minute per Kopf den Deckel drauf - Viertelfinale!
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Dort wartete mit dem FC Valencia der erste Brocken auf die Schalker. Doch auch die Spanier konnten den Eurofightern wenig anhaben
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Thomas Linke per Kopf zum ersten, Marc Wilmots per Fuß zum zweiten: Schon nach dem Hinspiel durfte man sich in Gelsenkirchen auf das Halbfinale freuen
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Auch im Mestalla hielten sich die Königsblauen relativ schadlos. Mulder sorgte schon nach 19 Minuten für das 1:0 zugunsten der Gäste. Mehr als der Ausgleich von Antonio Poyatos gelang den Spaniern nicht mehr
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Zum Halbfinal-Hinspiel gegen den von Jupp Heynckes trainierten CD Teneriffa mussten den Königsblauen ins Heliodoro Rodriguez Lopez - un erlebten beim 0:1 einen wilden Abend zum Vergessen
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Nach nur sechs Minuten lag S04 zurück, auch zwei Platzverweise gegen Teneriffa wollten das Spiel nicht Richting Königsblau kippen lassen
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Der "krönende" Tiefpunkt: De Kock vergab zwölf Minuten vor dem Ende einen Strafstoß. Schalke musste mit einer Pleite im Gepäck den Rückweg nach Deutschland antreten
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Doch im Parkstadion blieb Schalke eine Macht! Linke erzwang per Kopf die Verlängerung...
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... dort traf Wilmots nach einer Freistoßflanke, wieder von Linke, zum entscheidenden 2:0!
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56.824 Zuschauer in Ekstase! Der Finaleinzug!
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Dort wartete niemand Geringeres als Inter Mailand auf die Königsblauen. Aber: Auf die sensationelle Heimstärke war auch im Finale - das damals auch in Hin- und Rückspiel ausgetragen wurde - Verlass!
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Marc Wilmots ballerte die Königsblauen zu einem 1:0 im Hinspiel. Die Schalker Heimbilanz in den Heimspielen: Sechs Spiele, sechs Siege, elf Tore, null Gegentore
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Dann: Die Entscheidung. Vor 81.700 Zuschauern im San Siro zu Mailand lief die Geschichte für Königsblau zunächst aber alles andere als rund
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Ivan Zamorano traf in der 85. Minute zum 1:0 für Inter und brachte die Nerazzurri nach einer torlosen Verlängerung ins Elfmeterschießen. Dort versagten den Hausherren aber die Nerven, wie hier Aron Winter
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Auf der anderen Seite: Eurofighter mit Nerven aus Stahl! Max, Thon, Ingo Anderbrügge und zum krönenden Abschluss Wilmots trafen für Königsblau
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4:2 im Elfmeterschießen: Der größte Erfolg der Klubgeschichte war eingefahren - das darf man auch ruhig seinen Enkeln erzählen
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Keeper Jens Lehmann, der in zwölf Spielen nur zehn Gegentore zuließ, mit dem Pott