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Am 28. Mai 1997 krönte sich der BVB im Münchner Olympiastadion zum Champions-League-Sieger der Saison 1996/97. Zum 20-jährigen Jubiläum blickt SPOX auf den Weg ins Finale
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Als Deutscher Meister 1995/96 war der BVB dabei und erwischte zudem eine machbare Gruppe. Neben Atletico Madrid, Widzew Lodz mussten die Schwarz-Gelben auch noch gegen Steaua Bukarest ran
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Schnell standen die Zeichen auf K.o.-Phase: In der Hinrunde präsentierten sich das Team von Ottmar Hitzfeld von seiner besten Seite und gewann alle drei Partien
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In der Rückrunde ließ Dortmund hingegen Federn. Am Ende war der BVB punktgleich mit Atletico (13 Punkte) und qualifizierte sich wegen des schlechteren Torverhältnisses als Zweiter für die K.o.-Phase (auf dem Bild: Spiel gegen Bukarest)
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...dort traf Dortmund auf Auxerre. Direkt im Hinspiel stellte der deutsche Vertreter die Weichen auf Halbfinale. Riedle, Schneider und Möller trafen im Westfalenstadion zum 3:1-Erfolg (auf dem Bild: Auxerre-Coach Guy Roux)
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Im Frankreich schaukelte Dortmund das Polster dann souverän ins Ziel. Bevor bei Auxerre noch zu viel Hoffnung aufkeimen konnte, gelang Ricken in der 61. Minte der einzige Treffer der Partie. Die Reise ging also weiter
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Der nächste Gegner war das United-Starensemble. Die Auswahl von Ferguson konnte sich blicken lassen, hier die Rückspiel-Startelf: Schmeichel, Neville, May, Johnsen, Pallister, Cantona, Butt, Cole, Beckham, Solskjaer, Neville - Einwechselt: Giggs, Scholes
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Doch gegen die Dortmunder war für die Red Devils kein Kraut gewachsen. Den Briten gelang in beiden Matches kein Treffer. Für den BVB trafen Tretschok und Ricken jeweils zum 1:0-Sieg - Finale gebucht
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Das Münchner Olympiastadion warf sich in Schale: Borussia Dortmund und Juventus Turin kämpften um die Krone
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Rund eine halbe Stunde mussten sich die Dortmunder Fans gedulden, ehe sie erstmals jubeln durften: Karl-Heinz- Riedle brachte Schwarz-Gelb in Führung
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Doch mit nicht genug: Nur 5 Minuten nach seiner ersten Bude erhöhte Riedle auf 2:0
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Zwar kam Juve durch Del Piero nochmal ran, aber der BVB behielt die Oberhand. Durch den Zauber-Lupfer von Ricken triumphierten Möller und Co. mit 3:1
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Zur Belohnung gab es den Pokal und die Auszeichnung: Champions-League-Sieger der Saison 1996/97
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Obendrein gab's für den Erfolgscoach ein Lob von keinem Geringeren als dem Kaiser